
Ein arktisches Wetterfront, das am 4. Januar über Europa zog, traf die irische Luftfahrt hart: Fünf KLM-Flüge nach Amsterdam mussten gestrichen werden, und Abflüge nach Paris, London, Wien und Minneapolis verzögerten sich um bis zu 90 Minuten. Die Bodenmannschaften am Flughafen Dublin arbeiteten die ganze Nacht, um Flugzeuge zu enteisen, während in Shannon und Cork nur vereinzelt Verzögerungen gemeldet wurden. Belfast City – außerhalb der Republik, aber für viele Geschäftsreisen wichtig – verzeichnete Verspätungen von bis zu sieben Stunden.
Die Störungen wirkten sich auch auf den Frachtverkehr aus: Logistikmanager, die pharmazeutische und technische Komponenten über die „Dublin Landbrücke“ transportieren, verpassten Fährverbindungen aufgrund von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen und vereisten Ladezonen. EU-Fahrzeitenregelungen zwangen einige Spediteure zu kurzfristigen Fahrerwechseln, was die Kosten erhöhte.
Geschäftsreisenden wird empfohlen, wichtige Dinge im Handgepäck mitzuführen und die Apps der Fluggesellschaften zu nutzen, statt die überlasteten Callcenter anzurufen. Die meisten Airlines verzichten bis zum 7. Januar auf Umbuchungsgebühren, doch Reiseversicherer weisen darauf hin, dass Wetterbedingte Störungen meist nur bei vollständiger Flugstornierung erstattungsfähig sind.
Da für Mitte der Woche eine weitere Kaltfront erwartet wird, hat die daa zusätzliche Glykolvorräte angelegt. Der Flughafen Dublin rät Passagieren, wegen der Enteisungsschlangen früher als üblich anzureisen. Mobilitätsteams planen Ankünfte von Entsandten neu und empfehlen für neu eingestellte Mitarbeiter, deren Flüge verschoben wurden, eine virtuelle Einarbeitung.
Die Störungen wirkten sich auch auf den Frachtverkehr aus: Logistikmanager, die pharmazeutische und technische Komponenten über die „Dublin Landbrücke“ transportieren, verpassten Fährverbindungen aufgrund von Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen und vereisten Ladezonen. EU-Fahrzeitenregelungen zwangen einige Spediteure zu kurzfristigen Fahrerwechseln, was die Kosten erhöhte.
Geschäftsreisenden wird empfohlen, wichtige Dinge im Handgepäck mitzuführen und die Apps der Fluggesellschaften zu nutzen, statt die überlasteten Callcenter anzurufen. Die meisten Airlines verzichten bis zum 7. Januar auf Umbuchungsgebühren, doch Reiseversicherer weisen darauf hin, dass Wetterbedingte Störungen meist nur bei vollständiger Flugstornierung erstattungsfähig sind.
Da für Mitte der Woche eine weitere Kaltfront erwartet wird, hat die daa zusätzliche Glykolvorräte angelegt. Der Flughafen Dublin rät Passagieren, wegen der Enteisungsschlangen früher als üblich anzureisen. Mobilitätsteams planen Ankünfte von Entsandten neu und empfehlen für neu eingestellte Mitarbeiter, deren Flüge verschoben wurden, eine virtuelle Einarbeitung.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News