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„Keine Erlaubnis, keine Reise“: Großbritannien warnt endgültig vor ETA-Pflicht ab Februar 2026

„Keine Erlaubnis, keine Reise“: Großbritannien warnt endgültig vor ETA-Pflicht ab Februar 2026

Ab dem 25. Februar 2026 wird eine landesweite elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation, ETA) im Vereinigten Königreich für Besucher aus 85 visumfreien Ländern verpflichtend. Die digitale Genehmigung kostet 16 Pfund und muss vor der Abreise eingeholt werden. Fluggesellschaften drohen Bußgelder, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA an Bord lassen. Verantwortliche für globale Mobilität und Reisemanagement sollten ihre Abläufe umgehend anpassen, um kurzfristige Probleme für Mitarbeiter und Kunden zu vermeiden.

Jan. 6, 2026
Blizzard legt Flüge lahm, stoppt Zugverbindungen und bringt Eurostar zum Stillstand – Großbritannien steht vor dem ersten großen Winterreisechaos

Blizzard legt Flüge lahm, stoppt Zugverbindungen und bringt Eurostar zum Stillstand – Großbritannien steht vor dem ersten großen Winterreisechaos

Starker Schneefall am 5. Januar führte zur Schließung von Schulen, zur Annullierung von Hunderten Flügen und zur Aussetzung wichtiger Bahnverbindungen – darunter auch Teile des Eurostar – im gesamten Vereinigten Königreich. Fluggesellschaften wie Loganair strichen zahlreiche Flüge, während AirHelp landesweit über 1.600 Flugstörungen registrierte. Geschäftsreisende sehen sich mit Kettenreaktionen von Verspätungen und knappem Hotelangebot konfrontiert, was die Bedeutung solider Winterwetter-Notfallpläne unterstreicht.

Jan. 6, 2026
Grenzsicherheitsgesetz tritt in Kraft: Beamte beginnen mit der Beschlagnahme von Handys bei Ankünften am Kanal

Grenzsicherheitsgesetz tritt in Kraft: Beamte beginnen mit der Beschlagnahme von Handys bei Ankünften am Kanal

Nach neuen Bestimmungen des Border Security, Asylum and Immigration Act dürfen britische Beamte nun Handys und SIM-Karten von Migranten im Ärmelkanal beschlagnahmen, ohne eine Festnahme vorzunehmen. Ziel ist es, Daten über Schleuserbanden zu sammeln. Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Maßnahme als Eingriff in die Privatsphäre und warnen vor einer erneuten Traumatisierung der ohnehin verletzlichen Personen. Unternehmen, die Asylverfahren unterstützen, sollten ihre Datenschutzrichtlinien umgehend anpassen.

Jan. 6, 2026
Häftlinge in Harmondsworth beklagen „entwürdigende Behandlung“ und fordern UN-Untersuchung des britischen Rückführungsprogramms „ein rein, ein raus“

Häftlinge in Harmondsworth beklagen „entwürdigende Behandlung“ und fordern UN-Untersuchung des britischen Rückführungsprogramms „ein rein, ein raus“

Asylsuchende in Harmondsworth klagen über mangelhafte medizinische Versorgung und psychische Belastungen durch das britisch-französische „One-in, One-out“-Rückführungsabkommen. Ihr Aufruf zu einer UN-Untersuchung fällt mit neuen Durchsetzungsbefugnissen und bevorstehenden Abschiebeflügen zusammen und richtet den Fokus erneut auf die Migrationsstrategie der Regierung.

Jan. 6, 2026
Über 1.600 Flüge an britischen Flughäfen gestört: Wetter und Personalmangel sorgen für Dominoeffekt

Über 1.600 Flüge an britischen Flughäfen gestört: Wetter und Personalmangel sorgen für Dominoeffekt

AirHelp verzeichnete am 5. Januar über 1.600 Flugstörungen im Vereinigten Königreich, was zeigt, wie stark schlechtes Wetter und Personalmangel das Luftverkehrssystem beeinträchtigen können. Unternehmen sollten sich mit den Ansprüchen nach der EU-Verordnung 261 vertraut machen und in der Winterzeit Pufferzeiten bei Projektbeginn einplanen.

Jan. 6, 2026
Innenministerium aktualisiert Richtlinien zu „Beschränktem Aufenthalt“ und verschärft Bedingungen nach Inkrafttreten des Grenzsicherheitsgesetzes

Innenministerium aktualisiert Richtlinien zu „Beschränktem Aufenthalt“ und verschärft Bedingungen nach Inkrafttreten des Grenzsicherheitsgesetzes

UKVI hat seine Richtlinien zum „Eingeschränkten Aufenthalt“ überarbeitet und dabei neue Befugnisse aus dem Border Security Act integriert, die strengere Ausgangssperren und härtere Strafen bei Verstößen ermöglichen. Auch wenn die Änderungen nur einen kleinen Bereich betreffen, markieren sie eine härtere Gangart gegenüber Migranten, die nicht abgeschoben werden können. Arbeitgeber und Berater sind daher angehalten, alle betroffenen Fälle ihrer Mitarbeiter sorgfältig zu prüfen.

Jan. 6, 2026

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