
Da US-Konsulate in Indien Tausende von Visaterminen im Dezember auf März 2026 oder später verschieben, warnt die Einwanderungsanwältin Surbhi Singh H-1B-Fachkräfte und ihre H-4-Angehörigen davor, nicht notwendige Reisen zu unternehmen. Gegenüber Business Standard erklärte Singh, dass die seit dem 15. Dezember ausgeweitete Überprüfung der sozialen Medien die Nachholarbeiten nach der Pandemie verlängert und Arbeitnehmer „monatelang feststecken“ könnten.
Diese Warnung hallt durch die indischen Tech-Zentren wider. Viele Mitarbeiter fliegen traditionell im Januar für Hochzeiten oder medizinische Notfälle nach Hause und planen, vor der Rückkehr in die USA neue Visastempel zu erhalten. Nun werden selbst Termine für Interviews, bei denen die biometrischen Daten bereits erfasst wurden, oft mehrfach verschoben.
Arbeitgeber riskieren Projektverzögerungen und Vertragsstrafen, wenn Schlüsselpersonal nicht rechtzeitig in die USA zurückkehren kann. Mehrere IT-Großunternehmen haben daher auf Remote-Arbeit umgestellt oder Aufgaben an Nearshore-Zentren in Mexiko und Kanada verlagert.
Rechtsanwälte empfehlen Reisenden mit abgelaufenem Visum, vor der Buchung von Flügen eine „Drop-Box“-Befreiung vom Interview zu beantragen. Wer nicht berechtigt ist, sollte erst nach einer tatsächlichen Interviewbestätigung reisen – nicht nur nach einer Terminanfrage.
Der Fall verdeutlicht einen größeren Trend: Washingtons zunehmende Forderung nach persönlichen Interviews und gründlichen Sicherheitsüberprüfungen, die viele pandemiebedingte Erleichterungen rückgängig machen. Indische Politikexperten erwarten bilaterale Gespräche, wenn Außenminister S. Jaishankar im Februar Washington besucht.
Diese Warnung hallt durch die indischen Tech-Zentren wider. Viele Mitarbeiter fliegen traditionell im Januar für Hochzeiten oder medizinische Notfälle nach Hause und planen, vor der Rückkehr in die USA neue Visastempel zu erhalten. Nun werden selbst Termine für Interviews, bei denen die biometrischen Daten bereits erfasst wurden, oft mehrfach verschoben.
Arbeitgeber riskieren Projektverzögerungen und Vertragsstrafen, wenn Schlüsselpersonal nicht rechtzeitig in die USA zurückkehren kann. Mehrere IT-Großunternehmen haben daher auf Remote-Arbeit umgestellt oder Aufgaben an Nearshore-Zentren in Mexiko und Kanada verlagert.
Rechtsanwälte empfehlen Reisenden mit abgelaufenem Visum, vor der Buchung von Flügen eine „Drop-Box“-Befreiung vom Interview zu beantragen. Wer nicht berechtigt ist, sollte erst nach einer tatsächlichen Interviewbestätigung reisen – nicht nur nach einer Terminanfrage.
Der Fall verdeutlicht einen größeren Trend: Washingtons zunehmende Forderung nach persönlichen Interviews und gründlichen Sicherheitsüberprüfungen, die viele pandemiebedingte Erleichterungen rückgängig machen. Indische Politikexperten erwarten bilaterale Gespräche, wenn Außenminister S. Jaishankar im Februar Washington besucht.
Quelle: Business Standard