
Das lang erwartete Europäische Reiseinformations- und Genehmigungssystem (ETIAS) wurde erneut verschoben, was britischen Urlaubern und Geschäftsreisenden mehr Zeit verschafft, bevor sie die neue Genehmigung für 20 € beantragen müssen.
Laut einem Update vom 9. Januar, bestätigt am 13. Januar, wird ETIAS nun erst im letzten Quartal 2026 starten, gefolgt von einer sechsmonatigen Übergangsphase. In diesem Zeitraum sind Anträge freiwillig, und Grenzbeamte konzentrieren sich eher auf die Aufklärung der Reisenden als auf die Durchsetzung. Somit wird ETIAS frühestens ab April 2027 verpflichtend.
Die Verzögerung hängt mit technischen Herausforderungen bei der Anbindung der EU-weiten ETIAS-Plattform an das neue biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) zusammen. Spanien begann Ende 2025 mit Pilotversuchen der EES-Hardware am Flughafen Madrid-Barajas und plant die landesweite Einführung bis April 2026. Die Behörden in Madrid begrüßten die Verschiebung, da das Personal an vorderster Front so mehr Zeit für Schulungen zu beiden Systemen hat und Engpässe wie im letzten Herbst bei der Einführung der EES-Kioske vermieden werden können.
Auch die Tourismusbranche, insbesondere an den Costas und auf den Balearen, atmete auf. Sie hatten gewarnt, dass die Einführung zweier komplexer Grenzprogramme in kurzer Folge während der Hochsaison zu Verwirrung führen könnte. Hotelketten planen nun gemeinsame Informationskampagnen für 2026–27, damit Gäste gut vorbereitet ankommen, sobald ETIAS in Betrieb geht. Fluggesellschaften gewinnen zudem ein weiteres Jahr, um ihre Abflugkontrollsoftware anzupassen und den ETIAS-Status der Passagiere vor dem Boarding gemäß EU-Vorgaben zu überprüfen.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Die ETIAS-Compliance ist zwar nach hinten gerutscht, aber nicht vom Tisch. Unternehmen sollten weiterhin die 20 € Gebühr pro Nicht-EU-Entsandtem einplanen und sicherstellen, dass Buchungssysteme ETIAS-Referenznummern rechtzeitig vor dem endgültigen Start 2027 erfassen können.
Laut einem Update vom 9. Januar, bestätigt am 13. Januar, wird ETIAS nun erst im letzten Quartal 2026 starten, gefolgt von einer sechsmonatigen Übergangsphase. In diesem Zeitraum sind Anträge freiwillig, und Grenzbeamte konzentrieren sich eher auf die Aufklärung der Reisenden als auf die Durchsetzung. Somit wird ETIAS frühestens ab April 2027 verpflichtend.
Die Verzögerung hängt mit technischen Herausforderungen bei der Anbindung der EU-weiten ETIAS-Plattform an das neue biometrische Ein- und Ausreisesystem (EES) zusammen. Spanien begann Ende 2025 mit Pilotversuchen der EES-Hardware am Flughafen Madrid-Barajas und plant die landesweite Einführung bis April 2026. Die Behörden in Madrid begrüßten die Verschiebung, da das Personal an vorderster Front so mehr Zeit für Schulungen zu beiden Systemen hat und Engpässe wie im letzten Herbst bei der Einführung der EES-Kioske vermieden werden können.
Auch die Tourismusbranche, insbesondere an den Costas und auf den Balearen, atmete auf. Sie hatten gewarnt, dass die Einführung zweier komplexer Grenzprogramme in kurzer Folge während der Hochsaison zu Verwirrung führen könnte. Hotelketten planen nun gemeinsame Informationskampagnen für 2026–27, damit Gäste gut vorbereitet ankommen, sobald ETIAS in Betrieb geht. Fluggesellschaften gewinnen zudem ein weiteres Jahr, um ihre Abflugkontrollsoftware anzupassen und den ETIAS-Status der Passagiere vor dem Boarding gemäß EU-Vorgaben zu überprüfen.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Die ETIAS-Compliance ist zwar nach hinten gerutscht, aber nicht vom Tisch. Unternehmen sollten weiterhin die 20 € Gebühr pro Nicht-EU-Entsandtem einplanen und sicherstellen, dass Buchungssysteme ETIAS-Referenznummern rechtzeitig vor dem endgültigen Start 2027 erfassen können.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Spanien.Mehr von Spanien
Alle anzeigen
Spanien plant Mietobergrenzen für Ferienwohnungen und verschärfte Regeln für Saisonmieten angesichts der Wohnraumknappheit
Tourismusbranche fordert Maßnahmen: Neues EU-Ein- und Ausreisesystem sorgt für stundenlange Warteschlangen an spanischen Flughäfen