
Achtzehn Taxi-Gewerkschaften haben für Dienstag, den 13. Januar, einen 14-stündigen nationalen Streik von 08:00 bis 22:00 Uhr angekündigt. Sie fordern strengere Regulierungen für multinationale Fahrdienstplattformen. Die Fahrer planen eine Konvoi-Fahrt vom Flughafen Fiumicino in Rom zur Piazza Bocca della Verità, gefolgt von einer Sitzblockade in der Nähe des Parlaments.
Die Gewerkschaften werfen Unternehmen wie Uber vor, das öffentliche Dienstleistungsmodell durch algorithmusgesteuerte Preisgestaltung und undurchsichtige Steuerstrukturen zu untergraben. Gefordert werden eine strengere Lizenzkontrolle, Geofencing zur Begrenzung von Fahrten außerhalb der Stadtgrenzen sowie eine Deckelung dynamischer Fahrpreise. Der Protest folgt auf monatelange festgefahrene Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium über einen Entwurf für ein Mobilitätsgesetz, das den Sektor liberalisieren soll.
Firmenreisende sollten mit langen Wartezeiten und erhöhten Preisen bei App-basierten Fahrdiensten rechnen, insbesondere in Rom, Mailand, Turin und Neapel. Flughäfen haben Notfall-Shuttle-Routen aktiviert, doch frühere Streiks führten dennoch zu verpassten Flügen, vor allem bei Abflügen am frühen Morgen.
Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern oder Besuchern sollten autorisierte Fahrdienste im Voraus buchen, Notfallgeld für den öffentlichen Nahverkehr bereitstellen und bei Terminen im Parlamentsviertel zusätzliche Transferzeit einplanen. Der Streik betrifft nicht Umbrien, daher könnten Perugia oder Ancona als alternative Bahnzugangspunkte in Betracht gezogen werden, sofern möglich.
Die Regierung hat eine neue Verhandlungsrunde für den 17. Januar angesetzt. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnten im Februar während der Modesaison, einer wichtigen Zeit für internationale Einkäufer, rollierende 24-Stunden-Streiks folgen.
Die Gewerkschaften werfen Unternehmen wie Uber vor, das öffentliche Dienstleistungsmodell durch algorithmusgesteuerte Preisgestaltung und undurchsichtige Steuerstrukturen zu untergraben. Gefordert werden eine strengere Lizenzkontrolle, Geofencing zur Begrenzung von Fahrten außerhalb der Stadtgrenzen sowie eine Deckelung dynamischer Fahrpreise. Der Protest folgt auf monatelange festgefahrene Verhandlungen mit dem Verkehrsministerium über einen Entwurf für ein Mobilitätsgesetz, das den Sektor liberalisieren soll.
Firmenreisende sollten mit langen Wartezeiten und erhöhten Preisen bei App-basierten Fahrdiensten rechnen, insbesondere in Rom, Mailand, Turin und Neapel. Flughäfen haben Notfall-Shuttle-Routen aktiviert, doch frühere Streiks führten dennoch zu verpassten Flügen, vor allem bei Abflügen am frühen Morgen.
Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern oder Besuchern sollten autorisierte Fahrdienste im Voraus buchen, Notfallgeld für den öffentlichen Nahverkehr bereitstellen und bei Terminen im Parlamentsviertel zusätzliche Transferzeit einplanen. Der Streik betrifft nicht Umbrien, daher könnten Perugia oder Ancona als alternative Bahnzugangspunkte in Betracht gezogen werden, sofern möglich.
Die Regierung hat eine neue Verhandlungsrunde für den 17. Januar angesetzt. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnten im Februar während der Modesaison, einer wichtigen Zeit für internationale Einkäufer, rollierende 24-Stunden-Streiks folgen.
Quelle: Wanted in Rome
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