
Italienische Bahnreisende erwachten am Samstag zu massiven Zugausfällen, nachdem ein achtstündiger Streik der Wartungsmannschaften der Rete Ferroviaria Italiana (RFI) mit einem separaten 24-Stunden-Streik von Lokführern und Zugbegleitern zusammenfiel. Die gemeinsame Aktion, die um 00:01 Uhr am 10. Januar begann, legte sowohl die Hochgeschwindigkeitszüge Frecciarossa und Italo als auch Regionalzüge lahm und unterbrach die Flughafenverbindungen zu den Flughäfen Mailand Malpensa, Rom Fiumicino und Venedig Marco Polo.
Obwohl die Betreiber die gesetzlich vorgeschriebenen „garantierten“ Zeitfenster (07:00–10:00 und 18:00–21:00 Uhr) einhielten, führten Probleme bei der Umlaufplanung der Züge auch außerhalb dieser Zeiten zu unregelmäßigem Betrieb. Ersatzbusse milderten die Lage etwas, doch Staus an wichtigen Bahnhöfen verlängerten Umstiege um bis zu 90 Minuten.
Für Geschäftsreisende könnte der Zeitpunkt kaum ungünstiger sein. Viele multinationale Unternehmen planen ihre Jahresauftakt-Meetings in Mailand und Rom in der zweiten Januarwoche. Reiseleiter rieten Führungskräften, über die Flughäfen Bologna, Verona oder Zürich umzusteigen oder virtuell teilzunehmen. Unternehmen wurden zudem daran erinnert, ihre Mitarbeiter über die EU-261-Entschädigungsrechte zu informieren, falls verpasste Zuganschlüsse zu verpassten Anschlussflügen führen.
Die Gewerkschaften fordern höhere Löhne, nachdem die Inflation die 5 %-Marke überschritten hat, und verlangen sicherere Personalverhältnisse nach mehreren Beinahe-Unfällen im Jahr 2025. Regierungsvermittler haben beide Seiten für nächste Woche zu Gesprächen eingeladen, doch Arbeitsmarktexperten rechnen mit weiteren Streiks im Februar, falls die Verhandlungen scheitern. Mobilitätsmanager sollten daher ihre Notfallpläne aktualisieren und flexible Arbeitsmodelle für Pendler kommunizieren.
Reisende können aktuelle Informationen in Echtzeit über die Apps von Trenitalia und Italo oder den Streikkalender des Verkehrsministeriums abrufen. Nicht erstattungsfähige Tickets können bis zum 17. Januar ohne Strafgebühr umgebucht werden, vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Sitzplätzen.
Obwohl die Betreiber die gesetzlich vorgeschriebenen „garantierten“ Zeitfenster (07:00–10:00 und 18:00–21:00 Uhr) einhielten, führten Probleme bei der Umlaufplanung der Züge auch außerhalb dieser Zeiten zu unregelmäßigem Betrieb. Ersatzbusse milderten die Lage etwas, doch Staus an wichtigen Bahnhöfen verlängerten Umstiege um bis zu 90 Minuten.
Für Geschäftsreisende könnte der Zeitpunkt kaum ungünstiger sein. Viele multinationale Unternehmen planen ihre Jahresauftakt-Meetings in Mailand und Rom in der zweiten Januarwoche. Reiseleiter rieten Führungskräften, über die Flughäfen Bologna, Verona oder Zürich umzusteigen oder virtuell teilzunehmen. Unternehmen wurden zudem daran erinnert, ihre Mitarbeiter über die EU-261-Entschädigungsrechte zu informieren, falls verpasste Zuganschlüsse zu verpassten Anschlussflügen führen.
Die Gewerkschaften fordern höhere Löhne, nachdem die Inflation die 5 %-Marke überschritten hat, und verlangen sicherere Personalverhältnisse nach mehreren Beinahe-Unfällen im Jahr 2025. Regierungsvermittler haben beide Seiten für nächste Woche zu Gesprächen eingeladen, doch Arbeitsmarktexperten rechnen mit weiteren Streiks im Februar, falls die Verhandlungen scheitern. Mobilitätsmanager sollten daher ihre Notfallpläne aktualisieren und flexible Arbeitsmodelle für Pendler kommunizieren.
Reisende können aktuelle Informationen in Echtzeit über die Apps von Trenitalia und Italo oder den Streikkalender des Verkehrsministeriums abrufen. Nicht erstattungsfähige Tickets können bis zum 17. Januar ohne Strafgebühr umgebucht werden, vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Sitzplätzen.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News