
Die Europäische Union hat die verpflichtende Einführung des European Travel Information and Authorisation System (ETIAS) erneut verschoben. Nach dem am 14. Januar bekanntgegebenen neuen Zeitplan startet ETIAS Ende 2026 in eine Soft-Launch-Phase, die sechsmonatige Übergangszeit endet frühestens im April 2027. Erst ab diesem Zeitpunkt wird Drittstaatsangehörigen, die visumfrei in den Schengen-Raum einreisen dürfen – darunter die meisten Besucher –, die Beförderung verweigert, wenn sie keine genehmigte Autorisierung für 7 Euro vorweisen können.
Obwohl Irland nicht zum Schengen-Raum gehört und somit nicht direkt von ETIAS betroffen ist, hat die Verzögerung Auswirkungen auf irische Geschäftsreisende und globale Mobilitätsprogramme mit Sitz in Dublin. Multinationale Unternehmen leiten ihre Mitarbeiter häufig über Kontinental-Hubs, und irische Staatsbürger mit Doppelpass oder langfristigen Aufenthaltsgenehmigungen müssen künftig ihre Reisen registrieren. Reiseverantwortliche haben nun 18 Monate mehr Zeit, um ETIAS-Prüfungen in Online-Buchungssysteme, Reisetracking und Genehmigungsprozesse vor der Reise zu integrieren.
Die Verschiebung ist auch für Nicht-EU-Entsandte mit Sitz in Irland willkommen, die in der EU Urlaub machen oder an Meetings teilnehmen. Viele befürchteten, dass die enge Frist 2026 mit vollen Konferenzkalendern nach der Pandemie kollidieren würde. Fluggesellschaften nutzen die zusätzliche Zeit, um Check-in-Personal zu schulen und Abflugkontrollsysteme für Echtzeit-Autorisierungsabfragen aufzurüsten.
Hinter den Kulissen steht die IT-Agentur der EU (eu-LISA) weiterhin vor technischen Herausforderungen bei der Verknüpfung von ETIAS mit dem neuen Ein- und Ausreisesystem (EES) sowie den nationalen Schnittstellen der Fluggesellschaften. Die irischen Behörden sind zwar nicht direkt involviert, müssen aber sicherstellen, dass der Common Travel Area (CTA) auch nach dem Start von ETIAS reibungslos funktioniert – insbesondere für US-Touristen, die häufig Dublin mit Kontinentalaufenthalten kombinieren. Das Verkehrsministerium wird voraussichtlich noch in diesem Quartal aktualisierte Leitlinien für Akteure der Reisebranche veröffentlichen.
Obwohl Irland nicht zum Schengen-Raum gehört und somit nicht direkt von ETIAS betroffen ist, hat die Verzögerung Auswirkungen auf irische Geschäftsreisende und globale Mobilitätsprogramme mit Sitz in Dublin. Multinationale Unternehmen leiten ihre Mitarbeiter häufig über Kontinental-Hubs, und irische Staatsbürger mit Doppelpass oder langfristigen Aufenthaltsgenehmigungen müssen künftig ihre Reisen registrieren. Reiseverantwortliche haben nun 18 Monate mehr Zeit, um ETIAS-Prüfungen in Online-Buchungssysteme, Reisetracking und Genehmigungsprozesse vor der Reise zu integrieren.
Die Verschiebung ist auch für Nicht-EU-Entsandte mit Sitz in Irland willkommen, die in der EU Urlaub machen oder an Meetings teilnehmen. Viele befürchteten, dass die enge Frist 2026 mit vollen Konferenzkalendern nach der Pandemie kollidieren würde. Fluggesellschaften nutzen die zusätzliche Zeit, um Check-in-Personal zu schulen und Abflugkontrollsysteme für Echtzeit-Autorisierungsabfragen aufzurüsten.
Hinter den Kulissen steht die IT-Agentur der EU (eu-LISA) weiterhin vor technischen Herausforderungen bei der Verknüpfung von ETIAS mit dem neuen Ein- und Ausreisesystem (EES) sowie den nationalen Schnittstellen der Fluggesellschaften. Die irischen Behörden sind zwar nicht direkt involviert, müssen aber sicherstellen, dass der Common Travel Area (CTA) auch nach dem Start von ETIAS reibungslos funktioniert – insbesondere für US-Touristen, die häufig Dublin mit Kontinentalaufenthalten kombinieren. Das Verkehrsministerium wird voraussichtlich noch in diesem Quartal aktualisierte Leitlinien für Akteure der Reisebranche veröffentlichen.
Quelle: Travel and Tour World
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