
Der internationale Flughafen São Paulo-Campinas/Viracopos (VCP) wird eine hochrangige Delegation zur FITUR-Messe in Madrid (21.–25. Januar) entsenden, um Rabatte von bis zu 75 % auf Gebühren für neue Langstreckenverbindungen anzubieten. Der Vertriebsleiter Sérgio Joau teilte am 14. Januar mit, dass bereits über 30 Treffen mit Fluggesellschaften aus Europa, Nordamerika und dem Nahen Osten bestätigt sind.
Viracopos verzeichnete 2025 mit 13 Millionen Passagieren einen Rekord, arbeitet jedoch weiterhin unterhalb seiner Slot-Kapazität. Ein Nonstop-Flug nach Spanien könnte die Reisezeit für Geschäftsreisende, die ins brasilianische Automobil- und Agribusiness-Zentrum im Landesinneren unterwegs sind, im Vergleich zum überlasteten Umstieg in São Paulo-Guarulhos um mindestens drei Stunden verkürzen. Der Zeitpunkt ist strategisch günstig: GRU wird im dritten Quartal 2026 umfangreiche Startbahnreparaturen durchführen, und Unternehmen suchen nach alternativen Routen.
Spanische Handelsvertreter sehen das Angebot als beidseitig vorteilhaft. Eine direkte Verbindung VCP–Madrid würde Iberias Lateinamerika-Netzwerk stärken und die wachsende spanische Expat-Gemeinschaft in Brasilien unterstützen. Für Mobility Manager bedeuten neue Flugfrequenzen mehr Flexibilität bei der Fürsorgepflicht und potenziell niedrigere Flugpreise durch verstärkten Wettbewerb.
Mit Ankündigungen neuer Strecken ist vor dem Routes Americas Forum im März nicht zu rechnen, doch Reisemanagement-Teams sollten die globalen Vertriebssysteme auf Testeinträge beobachten. Sollten die Verhandlungen erfolgreich sein, könnten Arbeitgeber ihre bevorzugten Flughafenlisten aktualisieren und frühzeitig Firmenkonditionen verhandeln.
Viracopos verzeichnete 2025 mit 13 Millionen Passagieren einen Rekord, arbeitet jedoch weiterhin unterhalb seiner Slot-Kapazität. Ein Nonstop-Flug nach Spanien könnte die Reisezeit für Geschäftsreisende, die ins brasilianische Automobil- und Agribusiness-Zentrum im Landesinneren unterwegs sind, im Vergleich zum überlasteten Umstieg in São Paulo-Guarulhos um mindestens drei Stunden verkürzen. Der Zeitpunkt ist strategisch günstig: GRU wird im dritten Quartal 2026 umfangreiche Startbahnreparaturen durchführen, und Unternehmen suchen nach alternativen Routen.
Spanische Handelsvertreter sehen das Angebot als beidseitig vorteilhaft. Eine direkte Verbindung VCP–Madrid würde Iberias Lateinamerika-Netzwerk stärken und die wachsende spanische Expat-Gemeinschaft in Brasilien unterstützen. Für Mobility Manager bedeuten neue Flugfrequenzen mehr Flexibilität bei der Fürsorgepflicht und potenziell niedrigere Flugpreise durch verstärkten Wettbewerb.
Mit Ankündigungen neuer Strecken ist vor dem Routes Americas Forum im März nicht zu rechnen, doch Reisemanagement-Teams sollten die globalen Vertriebssysteme auf Testeinträge beobachten. Sollten die Verhandlungen erfolgreich sein, könnten Arbeitgeber ihre bevorzugten Flughafenlisten aktualisieren und frühzeitig Firmenkonditionen verhandeln.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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