
Der langanhaltende Tarifkonflikt in Galicien spitzt sich diese Woche erneut zu, da die Fernbusfahrer in der Provinz A Coruña eine neue Streikwelle gestartet haben. Nach dem Ausstand am 13. Januar legen die Fahrer auch am 16., 19., 20. und 23. Januar die Arbeit nieder. Die Verbindungen auf Strecken unter 25 km sind um bis zu 50 % reduziert, während viele längere Linien nur noch eine tägliche Hin- und Rückfahrt anbieten.
Mindestservice-Verordnungen garantieren eine Grundversorgung zu den Flughäfen Santiago de Compostela (SCQ) und A Coruña (LCG), doch die Frequenzen liegen deutlich unter dem Normalniveau. Geschäftsreisende müssen mit längeren Wartezeiten, wenigen verfügbaren Sitzplätzen und teuren Taxifahrten rechnen – ein großes Problem für Pharma- und Textil-Exporteure, die auf Pendler und anreisende Prüfer angewiesen sind. Die Bahnverbindungen bleiben zwar bestehen, doch der Weg vom Bahnhof zum Ziel wird durch den Ausfall der Zubringerbusse erschwert, was insbesondere für Ingenieure und Projektteams vor Ort eine Herausforderung darstellt.
Mehrere multinationale Werke in Arteixo und Narón haben Fahrgemeinschaften und Shuttle-Services zu Hotels eingerichtet, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Mobilitätsmanager sollten Reisenden empfehlen, Taxis im Voraus zu buchen, Mietwagen in Betracht zu ziehen oder alternative Routen über Vigo oder Porto zu wählen. Zudem gilt es, die Gewerkschaftskanäle im Auge zu behalten, da ab dem 2. Februar ein unbefristeter Streik droht – nur wenige Wochen vor dem Mobile World Congress, der Tausende Delegierte nach Barcelona lockt.
Arbeitgeber mit Entsendepflichten müssen alle streikbedingten Verzögerungen dokumentieren, die Arbeitszeitgrenzen oder Projektmeilensteine beeinträchtigen könnten, da die spanischen Arbeitsbehörden bei unverschuldeten Störungen unter Umständen Kulanz gewähren.
Mindestservice-Verordnungen garantieren eine Grundversorgung zu den Flughäfen Santiago de Compostela (SCQ) und A Coruña (LCG), doch die Frequenzen liegen deutlich unter dem Normalniveau. Geschäftsreisende müssen mit längeren Wartezeiten, wenigen verfügbaren Sitzplätzen und teuren Taxifahrten rechnen – ein großes Problem für Pharma- und Textil-Exporteure, die auf Pendler und anreisende Prüfer angewiesen sind. Die Bahnverbindungen bleiben zwar bestehen, doch der Weg vom Bahnhof zum Ziel wird durch den Ausfall der Zubringerbusse erschwert, was insbesondere für Ingenieure und Projektteams vor Ort eine Herausforderung darstellt.
Mehrere multinationale Werke in Arteixo und Narón haben Fahrgemeinschaften und Shuttle-Services zu Hotels eingerichtet, um die Produktion aufrechtzuerhalten. Mobilitätsmanager sollten Reisenden empfehlen, Taxis im Voraus zu buchen, Mietwagen in Betracht zu ziehen oder alternative Routen über Vigo oder Porto zu wählen. Zudem gilt es, die Gewerkschaftskanäle im Auge zu behalten, da ab dem 2. Februar ein unbefristeter Streik droht – nur wenige Wochen vor dem Mobile World Congress, der Tausende Delegierte nach Barcelona lockt.
Arbeitgeber mit Entsendepflichten müssen alle streikbedingten Verzögerungen dokumentieren, die Arbeitszeitgrenzen oder Projektmeilensteine beeinträchtigen könnten, da die spanischen Arbeitsbehörden bei unverschuldeten Störungen unter Umständen Kulanz gewähren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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