
Mit dem EU-weiten Start des biometrischen Ein- und Ausreisesystems (EES) am 10. April 2026 steht der Flughafen Brüssel kurz vor dem Abschluss seiner Vorbereitungen. Am 15. Januar bestätigte der Betreiber:
• 12 zusätzliche besetzte Grenzkontrollstellen bei den Ankünften,
• 61 Selbstbedienungs-Kioske zur Vorregistrierung für Nicht-EU-Reisende,
• 36 e-Gates mit Gesichtserkennungskameras.
Alle 33 festen Kontrollschalter wurden mit neuer Kameratechnik ausgestattet, und die Bundespolizei wird bald die Nutzung der e-Gates für Passagiere aus ausgewählten „vertrauenswürdigen“ Drittstaaten genehmigen. Schengen-Bürger können weiterhin die bestehenden Kontrollspuren ohne zusätzliche Formalitäten nutzen.
Warum das wichtig ist
1. Warteschlangenmanagement: Brüssel bearbeitete 2025 22 Millionen Passagiere; die Einführung der Kioske soll die erstmalige biometrische Erfassung auf unter zwei Minuten verkürzen, um Anschlussflüge nicht zu gefährden.
2. Geschäftsreisen: Unternehmen müssen ihre Geschäftsreisenden darüber informieren, dass das Stempeln der Pässe in diesem Jahr endet; die Aufenthaltsdauer wird künftig elektronisch erfasst.
3. Datenschutz: Belgische Behörden geben an, dass Gesichtsbilder und Fingerabdrücke drei Jahre lang gespeichert werden und unter die EU-DSGVO fallen.
Fluggesellschaften sind eingeladen, im Februar an Testläufen außerhalb der Stoßzeiten teilzunehmen. Die Personalabteilung des Flughafens stellt 75 zusätzliche Mitarbeiter ein, die Passagiere anleiten und bei Problemen mit den Kiosken unterstützen sollen. Mobilitätsmanager sollten ab März etwas längere Umsteigezeiten am Flughafen Brüssel einplanen und die Reisendenkommunikation anpassen, um die neuen Erfassungsschritte zu erklären.
• 12 zusätzliche besetzte Grenzkontrollstellen bei den Ankünften,
• 61 Selbstbedienungs-Kioske zur Vorregistrierung für Nicht-EU-Reisende,
• 36 e-Gates mit Gesichtserkennungskameras.
Alle 33 festen Kontrollschalter wurden mit neuer Kameratechnik ausgestattet, und die Bundespolizei wird bald die Nutzung der e-Gates für Passagiere aus ausgewählten „vertrauenswürdigen“ Drittstaaten genehmigen. Schengen-Bürger können weiterhin die bestehenden Kontrollspuren ohne zusätzliche Formalitäten nutzen.
Warum das wichtig ist
1. Warteschlangenmanagement: Brüssel bearbeitete 2025 22 Millionen Passagiere; die Einführung der Kioske soll die erstmalige biometrische Erfassung auf unter zwei Minuten verkürzen, um Anschlussflüge nicht zu gefährden.
2. Geschäftsreisen: Unternehmen müssen ihre Geschäftsreisenden darüber informieren, dass das Stempeln der Pässe in diesem Jahr endet; die Aufenthaltsdauer wird künftig elektronisch erfasst.
3. Datenschutz: Belgische Behörden geben an, dass Gesichtsbilder und Fingerabdrücke drei Jahre lang gespeichert werden und unter die EU-DSGVO fallen.
Fluggesellschaften sind eingeladen, im Februar an Testläufen außerhalb der Stoßzeiten teilzunehmen. Die Personalabteilung des Flughafens stellt 75 zusätzliche Mitarbeiter ein, die Passagiere anleiten und bei Problemen mit den Kiosken unterstützen sollen. Mobilitätsmanager sollten ab März etwas längere Umsteigezeiten am Flughafen Brüssel einplanen und die Reisendenkommunikation anpassen, um die neuen Erfassungsschritte zu erklären.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News