
Mit der vollständigen Inbetriebnahme des biometrischen Ein- und Ausreisesystems (EES) der Europäischen Union bis zum 10. April 2026 hat der Flughafen Brüssel die letzte Phase seiner Infrastrukturmodernisierung gestartet, um lange Grenzwartezeiten zu vermeiden. In einer Erklärung vom 15. Januar bestätigte der Flughafen die Installation von 12 zusätzlichen besetzten Grenzkontrollschaltern im Ankunftsbereich sowie 61 Selbstbedienungs-Kiosken zur Vorregistrierung für Passagiere aus Nicht-EU-Staaten.
Alle 33 Grenzkontrollschalter sind nun mit Gesichtserkennungskameras ausgestattet, und 36 neue elektronische Gates stehen bereit, sobald die belgische Bundespolizei deren Nutzung für bestimmte „vertrauenswürdige“ Drittstaatsangehörige genehmigt. Nach EU-Vorschriften werden Schengen-Bürger weiterhin die bestehenden e-Gates ohne zusätzliche Formalitäten nutzen können, während Besucher von außerhalb des Blocks bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild vorlegen müssen.
Der Flughafenbetreiber stellt zudem zusätzliches Personal ein, um Reisende in die richtigen Spuren zu leiten und bei Fehlern an den Kiosken zu helfen – ein wichtiger Punkt für Fluggesellschaften, die befürchten, dass verpasste Anschlussflüge drohen, wenn die Registrierung länger als die angestrebten zwei Minuten pro Passagier dauert. Die Airlines wurden eingeladen, das System im Februar während verkehrsärmerer Zeiten zu testen.
Für Unternehmen ist vor allem wichtig, Geschäftsreisende und Entsandte aus Drittstaaten darüber zu informieren, dass das Stempeln von Pässen künftig entfällt. Wiederkehrende Besucher sollten ihren erlaubten Aufenthalt künftig elektronisch über das kommende EES-Mobile-Portal im Blick behalten. Arbeitgeber, die kurzfristige Projekte unterstützen, sollten etwas längere Umsteigezeiten am Flughafen Brüssel einplanen, bis sich das System eingespielt hat.
Branchenverbände wie die Global Business Travel Association (GBTA) begrüßen Belgiens proaktive Vorgehensweise und weisen darauf hin, dass einige EU-Flughäfen mit den größeren Umbaumaßnahmen noch nicht begonnen haben. Eine erfolgreiche frühzeitige Einführung dürfte die Anfangsschwierigkeiten beim EU-weiten Start des EES später in diesem Jahr deutlich reduzieren.
Alle 33 Grenzkontrollschalter sind nun mit Gesichtserkennungskameras ausgestattet, und 36 neue elektronische Gates stehen bereit, sobald die belgische Bundespolizei deren Nutzung für bestimmte „vertrauenswürdige“ Drittstaatsangehörige genehmigt. Nach EU-Vorschriften werden Schengen-Bürger weiterhin die bestehenden e-Gates ohne zusätzliche Formalitäten nutzen können, während Besucher von außerhalb des Blocks bei der ersten Einreise Fingerabdrücke und ein Live-Gesichtsbild vorlegen müssen.
Der Flughafenbetreiber stellt zudem zusätzliches Personal ein, um Reisende in die richtigen Spuren zu leiten und bei Fehlern an den Kiosken zu helfen – ein wichtiger Punkt für Fluggesellschaften, die befürchten, dass verpasste Anschlussflüge drohen, wenn die Registrierung länger als die angestrebten zwei Minuten pro Passagier dauert. Die Airlines wurden eingeladen, das System im Februar während verkehrsärmerer Zeiten zu testen.
Für Unternehmen ist vor allem wichtig, Geschäftsreisende und Entsandte aus Drittstaaten darüber zu informieren, dass das Stempeln von Pässen künftig entfällt. Wiederkehrende Besucher sollten ihren erlaubten Aufenthalt künftig elektronisch über das kommende EES-Mobile-Portal im Blick behalten. Arbeitgeber, die kurzfristige Projekte unterstützen, sollten etwas längere Umsteigezeiten am Flughafen Brüssel einplanen, bis sich das System eingespielt hat.
Branchenverbände wie die Global Business Travel Association (GBTA) begrüßen Belgiens proaktive Vorgehensweise und weisen darauf hin, dass einige EU-Flughäfen mit den größeren Umbaumaßnahmen noch nicht begonnen haben. Eine erfolgreiche frühzeitige Einführung dürfte die Anfangsschwierigkeiten beim EU-weiten Start des EES später in diesem Jahr deutlich reduzieren.
Quelle: Brussels Airport Company