VAE stellt „Fast Track“-Biometrie-App vor: Einreise in 90 Sekunden erledigt
DGCA verhängt Rekordstrafe von 22,2 Crore ₹ gegen IndiGo wegen Flugausfalls im Dezember
Heftige Hitzewelle löst Reise- und Gesundheitswarnungen in Westaustralien aus
Neueste Nachrichten
Belgien hebt Gehaltsgrenze für Arbeitserlaubnis B und EU-Blaukarte 2026 auf
Die Regionen Belgiens haben für Arbeitserlaubnisse und EU-Blaue Karten im Jahr 2026 höhere Mindestgehälter veröffentlicht, die Löhne steigen damit um etwa 6–7 %. Anträge, die noch die Zahlen von 2025 angeben, werden abgelehnt. Arbeitgeber müssen daher Verträge, Gehaltsmodelle und Budgets umgehend anpassen. Der Anstieg erhöht die Mobilitätskosten, könnte Unternehmen jedoch dazu bewegen, alternative Genehmigungskategorien in Betracht zu ziehen.
IRCC friert Liste der für die Post-Graduation Work Permit (PGWP) berechtigten Studiengänge für 2026 ein
IRCC gab bekannt, dass im Jahr 2026 keine Programme von der Liste der berechtigten Post-Graduation Work Permit (PGWP) entfernt oder hinzugefügt werden. Dieser Schritt schafft Klarheit für internationale Studierende und Arbeitgeber, die auf PGWP-Inhaber als Nachwuchstalente setzen, und sichert Kanadas Position als attraktives Ziel für ein Auslandsstudium.
Zypern setzt 2.300 Schengen-verbundene Tablets ein, um die Passkontrolle auf 30 Sekunden zu verkürzen
Zypern hat seine Grenzbeamten mit 2.300 SIS-fähigen Tablets ausgestattet, die die Kontrollzeiten für Pässe und Fahrzeuge von fünf Minuten auf 30 Sekunden verkürzen. Dieses 4-Millionen-Euro-Upgrade, das von der EU mitfinanziert wurde, verbessert den Passagierfluss, verkürzt Flugpläne und stärkt die Chancen der Insel auf einen Beitritt zum Schengen-Raum.
Eissturm legt tschechischen Verkehr lahm – Unternehmen aktivieren Mobilitäts-Notfallpläne
Eisregen legte Start- und Landebahnen, Oberleitungen und Autobahnen unter eine Eisschicht, was den Flughafen Prag dazu zwang, Ankünfte zu steuern, und Dutzende Zugverbindungen ausfallen ließ. Unternehmen mit Mitarbeitern in Tschechien aktivierten Notfallpläne für die Mobilität, leiteten Reisende um, verschoben Einwanderungstermine und setzten Homeoffice-Regelungen in Kraft. Das Ereignis verdeutlicht die Notwendigkeit eines integrierten Risikomanagements für wetterbedingte Mobilitätsstörungen.
Großbritannien verschärft Englisch-Anforderungen und erhöht Visagebühren, verlängert Wartezeiten für Aufenthaltsgenehmigungen
Ab dem 8. Januar 2026 müssen alle Erstbewerber für Skilled Worker, Scale-up und High Potential Individual Visa Englischkenntnisse auf B2-Niveau nachweisen und höhere Visagebühren zahlen; die Anspruchsvoraussetzung für eine Niederlassungserlaubnis wird von fünf auf sechs Jahre verlängert. Arbeitgeber sehen sich mit höheren Compliance-Kosten und längeren Bearbeitungszeiten konfrontiert, während Universitäten vor rückläufigen Einschreibungen aus dem Ausland warnen.
Polen verlängert Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen bis zum 4. April 2026
Polen hat die vorübergehenden Kontrollen von Ausweisdokumenten an den Grenzen zu Deutschland und Litauen bis zum 4. April 2026 verlängert. Als Begründung wird der anhaltende Druck durch irreguläre Migrationsrouten genannt. Geschäftsreisende und Frachtführer sollten mit kurzen Verzögerungen rechnen und stets Reisepässe oder Ausweise mitführen. Unternehmen müssen möglicherweise ihre Zeitpläne für grenzüberschreitende Mitarbeitereinsätze anpassen.
USA setzt die Bearbeitung von Einwanderungsvisa für Staatsangehörige aus 75 Ländern auf unbestimmte Zeit aus
Das US-Außenministerium hat weltweit alle Konsulate angewiesen, ab dem 21. Januar 2026 keine Einwanderungsvisa mehr an Staatsbürger aus 75 Ländern auszustellen. Während vorübergehende Visa weiterhin erhältlich sind, wird die Überprüfung deutlich strenger ausfallen. Diese Maßnahme wird die bisherigen Wege zu Green Cards für Unternehmen erheblich erschweren und neue Risiken für die Reiseplanung ausländischer Mitarbeiter aus den betroffenen Ländern mit sich bringen.
Französische Abgeordnete unterstützen 30-Tage-Jahreslimit für Verkehrsstreiks
Ein parlamentarischer Ausschuss hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der Streiks bei staatlichen Verkehrsunternehmen auf 30 Tage pro Jahr begrenzt. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, hätten Unternehmen klare Planungssicherheit für störungsfreie Reisezeiten, könnten Kosten für Notumleitungen deutlich senken und Frankreich als Standort für Investitionen und Großveranstaltungen attraktiver machen. Die Gewerkschaften kündigen an, den Plan vor Gericht anzufechten.
Überraschende Grenzkontrollen und starker Schneefall sorgen für Stau auf der A12 Inntalautobahn in Österreich
Stichprobenartige Passkontrollen, starker Schneefall und Fahrstreifensperrungen verwandelten am 17. Januar die wichtige österreichische Autobahn A12 in einen 90-minütigen Stillstand. Dadurch kam es zu erheblichen Behinderungen im Ferienverkehr und bei den Gütertransporten zwischen Bayern, Tirol und Norditalien. Der Stau führte zu verpassten Flügen am Flughafen Innsbruck und verursachte Mehrkosten bei Logistikunternehmen. Unternehmen sollten auch an den kommenden Wochenenden mit Verzögerungen rechnen und alternative Routen oder Pufferzeiten einplanen.