
Die Ausgabe 2026 des Henley Passport Index, veröffentlicht am 20. Januar, zeigt ein gemischtes Bild für die globale Mobilität Indiens.
Positiv ist, dass Indien fünf Plätze gutmacht – von Rang 85 auf 80 – dank schrittweiser bilateraler Abkommen und der allgemeinen Wiederöffnung nach der Pandemie. Dennoch ist die Zahl der Länder, die ohne vorheriges Visum (oder mit Visum bei Ankunft) bereist werden können, von 57 auf 55 gesunken, nachdem der Iran im November 2025 seine Visumfreiheit aufgehoben und Bolivien diesen Monat auf ein E-Visum-System umgestellt hat.
Für multinationale Unternehmen bedeutet diese Veränderung, dass Mobilitätsteams ihre Reise-Richtlinien aktualisieren müssen: Führungskräfte, die über Teheran oder La Paz reisen, müssen nun im Voraus konsularische oder Online-Genehmigungen einholen, was zusätzlichen Vorlauf und Kosten verursacht. Gleichzeitig bieten Malaysia, Kasachstan und mehrere karibische Staaten weiterhin visumfreien oder Visa-on-Arrival-Zugang und sind somit nützliche Zwischenstationen für Projektreisen.
Berater betonen, dass Indiens allmählicher Aufstieg das Ergebnis nachhaltiger diplomatischer Bemühungen ist, jedoch tiefgreifendere Reformen – wie gegenseitige Work-and-Holiday-Abkommen oder APEC-ähnliche Business-Reisekarten – notwendig sind, um in die Top-50 der Mobilitätsrangliste vorzustoßen.
Kurzfristig sollten Reiseverantwortliche „visa-leichte“ Reiserouten überprüfen und die neuen Anforderungen an Entsandte kommunizieren, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden. (businesstoday.in)
Positiv ist, dass Indien fünf Plätze gutmacht – von Rang 85 auf 80 – dank schrittweiser bilateraler Abkommen und der allgemeinen Wiederöffnung nach der Pandemie. Dennoch ist die Zahl der Länder, die ohne vorheriges Visum (oder mit Visum bei Ankunft) bereist werden können, von 57 auf 55 gesunken, nachdem der Iran im November 2025 seine Visumfreiheit aufgehoben und Bolivien diesen Monat auf ein E-Visum-System umgestellt hat.
Für multinationale Unternehmen bedeutet diese Veränderung, dass Mobilitätsteams ihre Reise-Richtlinien aktualisieren müssen: Führungskräfte, die über Teheran oder La Paz reisen, müssen nun im Voraus konsularische oder Online-Genehmigungen einholen, was zusätzlichen Vorlauf und Kosten verursacht. Gleichzeitig bieten Malaysia, Kasachstan und mehrere karibische Staaten weiterhin visumfreien oder Visa-on-Arrival-Zugang und sind somit nützliche Zwischenstationen für Projektreisen.
Berater betonen, dass Indiens allmählicher Aufstieg das Ergebnis nachhaltiger diplomatischer Bemühungen ist, jedoch tiefgreifendere Reformen – wie gegenseitige Work-and-Holiday-Abkommen oder APEC-ähnliche Business-Reisekarten – notwendig sind, um in die Top-50 der Mobilitätsrangliste vorzustoßen.
Kurzfristig sollten Reiseverantwortliche „visa-leichte“ Reiserouten überprüfen und die neuen Anforderungen an Entsandte kommunizieren, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen zu vermeiden. (businesstoday.in)
Quelle: Business Today
Wie VisaHQ helfen kann
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