
Lufthansa hat mit umfangreichen vorbeugenden Flugstreichungen begonnen, nachdem der US-Wetterdienst vor einem landesweiten Schneesturm gewarnt hat, der zwischen dem 24. und 26. Januar die Flughäfen von Texas bis Maine lahmlegen könnte.
Laut einem Sprecher der Airline wurden bereits alle Abflüge von Frankfurt nach New York-JFK, Newark, Boston, Washington-Dulles, Dallas/Fort Worth und Houston am 25. Januar gestrichen. Weitere Ausfälle und erhebliche Verspätungen sind zu erwarten, da der Sturmverlauf nordöstlich zieht.
Die Entscheidung fiel weniger als 24 Stunden, nachdem der US National Weather Service seine Warnungen verschärft und die Fluggesellschaften aufgefordert hatte, ihre Flugpläne proaktiv zu reduzieren. Der Frankfurter Flughafen ist weiterhin voll einsatzfähig, doch die Bodenabfertigungsteams wurden angewiesen, sich auf kurzfristige Flugzeugumstellungen und unregelmäßige Crew-Einsätze vorzubereiten.
Für Mobility-Manager in Unternehmen kommt die Störung zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Der Januar ist Hochsaison für Projektstarts und Messebesuche über den Nordatlantik aus Deutschland. Arbeitgeber werden geraten, ihre Fürsorgepflicht ernst zu nehmen, Remote-Teilnahmen an US-Terminen zu ermöglichen und die Gültigkeit von ESTA-Genehmigungen für Reisende, die über Kanada umgeleitet werden, sorgfältig zu prüfen.
Lufthansa teilte mit, dass betroffene Kunden kostenfrei umgebucht oder erstattet werden. Die Warteschlangen für Umbuchungen lagen am Samstagnachmittag jedoch bereits über einer Stunde. Reisende mit Anschlussflügen nach Lateinamerika wurden aufgefordert, die Lage genau zu beobachten, da verpasste transatlantische Flüge bei vielen Tarifklassen die Weiterflugtickets ungültig machen.
Laut einem Sprecher der Airline wurden bereits alle Abflüge von Frankfurt nach New York-JFK, Newark, Boston, Washington-Dulles, Dallas/Fort Worth und Houston am 25. Januar gestrichen. Weitere Ausfälle und erhebliche Verspätungen sind zu erwarten, da der Sturmverlauf nordöstlich zieht.
Die Entscheidung fiel weniger als 24 Stunden, nachdem der US National Weather Service seine Warnungen verschärft und die Fluggesellschaften aufgefordert hatte, ihre Flugpläne proaktiv zu reduzieren. Der Frankfurter Flughafen ist weiterhin voll einsatzfähig, doch die Bodenabfertigungsteams wurden angewiesen, sich auf kurzfristige Flugzeugumstellungen und unregelmäßige Crew-Einsätze vorzubereiten.
Für Mobility-Manager in Unternehmen kommt die Störung zu einem ungünstigen Zeitpunkt: Der Januar ist Hochsaison für Projektstarts und Messebesuche über den Nordatlantik aus Deutschland. Arbeitgeber werden geraten, ihre Fürsorgepflicht ernst zu nehmen, Remote-Teilnahmen an US-Terminen zu ermöglichen und die Gültigkeit von ESTA-Genehmigungen für Reisende, die über Kanada umgeleitet werden, sorgfältig zu prüfen.
Lufthansa teilte mit, dass betroffene Kunden kostenfrei umgebucht oder erstattet werden. Die Warteschlangen für Umbuchungen lagen am Samstagnachmittag jedoch bereits über einer Stunde. Reisende mit Anschlussflügen nach Lateinamerika wurden aufgefordert, die Lage genau zu beobachten, da verpasste transatlantische Flüge bei vielen Tarifklassen die Weiterflugtickets ungültig machen.
Quelle: Frankfurter Rundschau
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