
Die Polizei in Dubai hat eine dringende Warnung herausgegeben, nachdem ein Bewohner durch einen inszenierten Zahlungsbetrug 10.000 Dirham verloren hat. Der Betrug steht im Zusammenhang mit gefälschten Social-Media-Anzeigen, die eine schnelle Vermittlung von Hausangestellten inklusive Arbeitsvisa versprechen.
Bei diesem Betrug geben sich die Täter als nicht lizenzierte Vermittlungsagenturen aus und verlangen eine Vorauszahlung zur „Sicherung des Visums“, gefolgt von weiteren Gebühren für medizinische Untersuchungen und Versicherungen. Nach den Zahlungen verschwinden die Betrüger spurlos, sodass die Opfer keine Möglichkeit zur Rückforderung haben. Die Polizei erklärt, dass die Betrüger die Spitzenzeiten für die Anstellung von Haushaltshilfen vor dem Ramadan und der Sommerreise ausnutzen, wenn die Nachfrage nach Hauspersonal und Kindermädchen besonders hoch ist.
Die Behörden erinnern daran, dass nur von dem Ministerium für Humanressourcen und Emiratisierung (MOHRE) akkreditierte Agenturen legal Hausangestelltenvisa ausstellen dürfen und alle Zahlungen über Treuhandzentren wie Tadbeer abgewickelt werden müssen. Die Zusammenarbeit mit nicht lizenzierten Vermittlern kann Arbeitgeber mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Dirham und einer möglichen Einwanderungssperre belasten.
Unternehmen, die Umzugsprogramme für neu zugezogene Mitarbeiter anbieten, werden ebenfalls dazu angehalten, alle Drittanbieter, die „Schnellvisa“ für Hausangestellte im Rahmen von Eingewöhnungspaketen anbieten, sorgfältig zu prüfen. Die Kampagne der Polizei Dubai #VorsichtBetrug fordert Betroffene auf, Vorfälle über das e-Crime-Portal oder die Nicht-Notrufnummer 901 zu melden.
Die Warnung unterstreicht die umfassenden Bemühungen der VAE, die Kontrolle über den Bereich der Hausangestellten zu verschärfen. In diesem Sektor wurden bereits mehrere gesetzliche Reformen eingeführt – darunter Standardverträge und Mindestgarantien – zum Schutz sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer.
Bei diesem Betrug geben sich die Täter als nicht lizenzierte Vermittlungsagenturen aus und verlangen eine Vorauszahlung zur „Sicherung des Visums“, gefolgt von weiteren Gebühren für medizinische Untersuchungen und Versicherungen. Nach den Zahlungen verschwinden die Betrüger spurlos, sodass die Opfer keine Möglichkeit zur Rückforderung haben. Die Polizei erklärt, dass die Betrüger die Spitzenzeiten für die Anstellung von Haushaltshilfen vor dem Ramadan und der Sommerreise ausnutzen, wenn die Nachfrage nach Hauspersonal und Kindermädchen besonders hoch ist.
Die Behörden erinnern daran, dass nur von dem Ministerium für Humanressourcen und Emiratisierung (MOHRE) akkreditierte Agenturen legal Hausangestelltenvisa ausstellen dürfen und alle Zahlungen über Treuhandzentren wie Tadbeer abgewickelt werden müssen. Die Zusammenarbeit mit nicht lizenzierten Vermittlern kann Arbeitgeber mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Dirham und einer möglichen Einwanderungssperre belasten.
Unternehmen, die Umzugsprogramme für neu zugezogene Mitarbeiter anbieten, werden ebenfalls dazu angehalten, alle Drittanbieter, die „Schnellvisa“ für Hausangestellte im Rahmen von Eingewöhnungspaketen anbieten, sorgfältig zu prüfen. Die Kampagne der Polizei Dubai #VorsichtBetrug fordert Betroffene auf, Vorfälle über das e-Crime-Portal oder die Nicht-Notrufnummer 901 zu melden.
Die Warnung unterstreicht die umfassenden Bemühungen der VAE, die Kontrolle über den Bereich der Hausangestellten zu verschärfen. In diesem Sektor wurden bereits mehrere gesetzliche Reformen eingeführt – darunter Standardverträge und Mindestgarantien – zum Schutz sowohl der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer.
Quelle: Gulf News