
Kanadas Verteidigungsminister David J. McGuinty wird am 27. Januar in Ottawa das Ausrüstungs- und Technologietransferabkommen zwischen Kanada und Japan unterzeichnen. Obwohl es sich hauptsächlich um ein verteidigungsindustrielles Abkommen handelt, bestätigen Beamte, dass das Abkommen einen Mobilitätsanhang enthält, der Kurzzeit-Arbeitserlaubnisse für japanische und kanadische Ingenieure, Techniker und Programmmanager erleichtert, die für die Installation, Prüfung oder Wartung der übertragenen Ausrüstung benötigt werden.
Laut dem Anhang qualifizieren sich Besuche von bis zu 120 Tagen, die mit bestimmten Verteidigungsprojekten verbunden sind, für eine bevorzugte Bearbeitung bei den kanadischen Vertretungen in Tokio und Nagoya, wobei die biometrische Erfassung für bereits geprüfte Reisende entfällt. Für Kanadier, die unter der Kategorie „Engineer/Specialist in Humanities“ nach Japan einreisen, gilt eine entsprechende beschleunigte Bearbeitung.
Das Abkommen passt zur umfassenderen Indo-Pazifik-Strategie Ottawas, die Kanada als vertrauenswürdigen Technologiepartner inmitten geopolitischer Spannungen positioniert. Für multinationale Verteidigungsunternehmen wie Mitsubishi Heavy Industries und CAE beseitigt das Abkommen einen wichtigen administrativen Engpass, der bisher Projektmeilensteine verzögerte.
Juristen weisen darauf hin, dass der Anhang keine neue LMIA-Ausnahme (Labour Market Impact Assessment) im Rahmen der kanadischen Einwanderungs- und Flüchtlingsschutzverordnung schafft, sodass Arbeitgeber weiterhin nachweisen müssen, dass keine einheimischen Arbeitskräfte verdrängt werden. Dennoch könnte die dedizierte Bearbeitung die Bearbeitungszeit von acht Wochen auf nur fünf Werktage verkürzen.
Globale Mobilitätsteams, die Verteidigungs- und Luftfahrtkunden betreuen, sollten die Details zur Umsetzung genau verfolgen, einschließlich der Liste der qualifizierten Projekte und der erforderlichen Nachweise zur Berechtigung. Der Anhang soll 30 Tage nach der Ratifizierung des Abkommens durch beide Parlamente in Kraft treten.
Laut dem Anhang qualifizieren sich Besuche von bis zu 120 Tagen, die mit bestimmten Verteidigungsprojekten verbunden sind, für eine bevorzugte Bearbeitung bei den kanadischen Vertretungen in Tokio und Nagoya, wobei die biometrische Erfassung für bereits geprüfte Reisende entfällt. Für Kanadier, die unter der Kategorie „Engineer/Specialist in Humanities“ nach Japan einreisen, gilt eine entsprechende beschleunigte Bearbeitung.
Das Abkommen passt zur umfassenderen Indo-Pazifik-Strategie Ottawas, die Kanada als vertrauenswürdigen Technologiepartner inmitten geopolitischer Spannungen positioniert. Für multinationale Verteidigungsunternehmen wie Mitsubishi Heavy Industries und CAE beseitigt das Abkommen einen wichtigen administrativen Engpass, der bisher Projektmeilensteine verzögerte.
Juristen weisen darauf hin, dass der Anhang keine neue LMIA-Ausnahme (Labour Market Impact Assessment) im Rahmen der kanadischen Einwanderungs- und Flüchtlingsschutzverordnung schafft, sodass Arbeitgeber weiterhin nachweisen müssen, dass keine einheimischen Arbeitskräfte verdrängt werden. Dennoch könnte die dedizierte Bearbeitung die Bearbeitungszeit von acht Wochen auf nur fünf Werktage verkürzen.
Globale Mobilitätsteams, die Verteidigungs- und Luftfahrtkunden betreuen, sollten die Details zur Umsetzung genau verfolgen, einschließlich der Liste der qualifizierten Projekte und der erforderlichen Nachweise zur Berechtigung. Der Anhang soll 30 Tage nach der Ratifizierung des Abkommens durch beide Parlamente in Kraft treten.
Quelle: Department of National Defence