
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) startete das Jahr 2026 am 21. Januar mit einer großen Einladungsrunde für die Canadian Experience Class (CEC). Insgesamt wurden 6.000 Einladungen zur Antragstellung (ITA) an Kandidaten mit einer Mindestpunktzahl von 509 im Comprehensive Ranking System (CRS) vergeben – der niedrigste CRS-Schwellenwert für CEC-Kandidaten seit 2022. Voraussetzung war, dass die Profile vor dem 29. Oktober 2025 um 04:35 UTC eingereicht wurden.
Diese umfangreiche Ziehung unterstreicht Ottawas anhaltenden Fokus auf Kandidaten, die bereits in den kanadischen Arbeitsmarkt integriert sind. Die meisten CEC-Anwärter sind ehemalige internationale Studierende oder temporäre ausländische Arbeitskräfte mit mindestens einem Jahr qualifizierter Berufserfahrung in Kanada. Durch die Priorisierung dieser Gruppe kann IRCC temporäre Bewohner schneller in dauerhafte Einwohner umwandeln, was den Bearbeitungsrückstand verringert und Arbeitgebern mit Fachkräftemangel entgegenkommt.
Für Unternehmen ist die Botschaft klar: Die Bindung bestehender ausländischer Talente bleibt der sicherste Weg zu langfristigen Arbeitserlaubnissen. Mobility-Manager sollten interne Prozesse überprüfen, um sicherzustellen, dass berechtigte Mitarbeitende ihre Express-Entry-Profile zügig aktivieren und ihre Unterlagen (Sprachtests, Bildungsanerkennungen) aktuell halten. Die CRS-Grenze von 509 bietet zudem einen realistischen Maßstab für Mitarbeitende, die noch nicht im Pool sind.
Politisch gesehen entspricht die Ziehung dem Einwanderungsplan 2026-2028, der in diesem Jahr 380.000 Zuwanderungen aus der Wirtschaftsklasse vorsieht, während die Gesamtzahl der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen leicht reduziert wird. Experten gehen davon aus, dass IRCC im ersten Quartal zwischen reinen CEC- und Provincial Nominee Program (PNP)-Ziehungen wechseln wird, bevor später im Jahr wieder kategoriebasierte Auswahlen eingeführt werden.
Praktischer Tipp: Ermutigen Sie CEC-berechtigte Mitarbeitende, ihre vollständigen Anträge auf Daueraufenthalt innerhalb der 60-tägigen ITA-Gültigkeitsfrist einzureichen. Verzögerungen könnten dazu führen, dass Anträge in ein zukünftiges Quotenjahr verschoben werden, in dem Wettbewerb und CRS-Schwellenwerte schwanken können.
Diese umfangreiche Ziehung unterstreicht Ottawas anhaltenden Fokus auf Kandidaten, die bereits in den kanadischen Arbeitsmarkt integriert sind. Die meisten CEC-Anwärter sind ehemalige internationale Studierende oder temporäre ausländische Arbeitskräfte mit mindestens einem Jahr qualifizierter Berufserfahrung in Kanada. Durch die Priorisierung dieser Gruppe kann IRCC temporäre Bewohner schneller in dauerhafte Einwohner umwandeln, was den Bearbeitungsrückstand verringert und Arbeitgebern mit Fachkräftemangel entgegenkommt.
Für Unternehmen ist die Botschaft klar: Die Bindung bestehender ausländischer Talente bleibt der sicherste Weg zu langfristigen Arbeitserlaubnissen. Mobility-Manager sollten interne Prozesse überprüfen, um sicherzustellen, dass berechtigte Mitarbeitende ihre Express-Entry-Profile zügig aktivieren und ihre Unterlagen (Sprachtests, Bildungsanerkennungen) aktuell halten. Die CRS-Grenze von 509 bietet zudem einen realistischen Maßstab für Mitarbeitende, die noch nicht im Pool sind.
Politisch gesehen entspricht die Ziehung dem Einwanderungsplan 2026-2028, der in diesem Jahr 380.000 Zuwanderungen aus der Wirtschaftsklasse vorsieht, während die Gesamtzahl der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen leicht reduziert wird. Experten gehen davon aus, dass IRCC im ersten Quartal zwischen reinen CEC- und Provincial Nominee Program (PNP)-Ziehungen wechseln wird, bevor später im Jahr wieder kategoriebasierte Auswahlen eingeführt werden.
Praktischer Tipp: Ermutigen Sie CEC-berechtigte Mitarbeitende, ihre vollständigen Anträge auf Daueraufenthalt innerhalb der 60-tägigen ITA-Gültigkeitsfrist einzureichen. Verzögerungen könnten dazu führen, dass Anträge in ein zukünftiges Quotenjahr verschoben werden, in dem Wettbewerb und CRS-Schwellenwerte schwanken können.
Quelle: CIC News