
Bei einer Pressekonferenz des Außenministeriums am 27. Januar bestätigte Sprecher Guo Jiakun, dass der britische Premierminister Keir Starmer vom 28. bis 31. Januar zu einem offiziellen Besuch nach China reist – der erste Besuch eines britischen Regierungschefs seit acht Jahren. Starmer wird Präsident Xi Jinping in Peking treffen und Gespräche mit Premierminister Li Qiang führen, bevor er nach Shanghai, Chinas Finanzmetropole, weiterreist.
Obwohl die Agenda vor allem geopolitische und handelsbezogene Themen umfasst, beobachten Mobilitätsexperten aufmerksam mögliche Ankündigungen, die Geschäftsreisen zwischen beiden Ländern erleichtern könnten. Großbritannien ist bislang nicht Teil der einseitigen Visafreiheitsliste Chinas mit 45 Ländern, doch Beamte und Branchenvertreter haben verschiedene Vorschläge ins Spiel gebracht – von 15-tägigen Visa-on-Arrival-Testphasen für Inhaber von Executive Cards bis hin zur gegenseitigen Anerkennung von Trusted Traveller-Programmen. Auch die Kapazitäten für Direktflüge werden überprüft; Slot-Anmeldungen zeigen, dass British Airways beantragt hat, die doppelt tägliche Verbindung zwischen Heathrow und Shanghai für die Sommersaison wieder aufzunehmen, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
Für in Großbritannien ansässige multinationale Unternehmen könnte eine Lockerung die derzeitigen Bearbeitungszeiten für Mehrfacheinreise-M-Visa von drei bis fünf Wochen verkürzen, die zudem eine biometrische Erfassung in chinesischen Visazentren erfordern. Im Gegenzug könnten chinesische Zugeständnisse London dazu bewegen, die Business Visitor- und Innovator Founder-Programme für chinesische Unternehmer auszuweiten – insbesondere, falls die laufenden Gespräche über gegenseitige Steuererleichterungen Fortschritte machen.
Guo Jiakun bezeichnete den Besuch als Chance, die „praktische Zusammenarbeit zu vertiefen“ und ein „neues Kapitel“ in den bilateralen Beziehungen aufzuschlagen. Mobilitätsmanager sollten die leitenden Führungskräfte, die mit der Geschäftsdelegation des Premierministers reisen, über Chinas Gesundheitscode- und Adressregistrierungspflichten informieren, die trotz einer allgemeinen Visaliberalisierung weiterhin verpflichtend sind. Zudem empfiehlt es sich, den WeChat-Kanal der Botschaft im Auge zu behalten, um mögliche am selben Tag eingeführte Pilotprojekte während des Aufenthalts in Shanghai zu verfolgen, wo Starmer voraussichtlich CEOs aus den Bereichen Fintech und Automobil treffen wird.
Obwohl die Agenda vor allem geopolitische und handelsbezogene Themen umfasst, beobachten Mobilitätsexperten aufmerksam mögliche Ankündigungen, die Geschäftsreisen zwischen beiden Ländern erleichtern könnten. Großbritannien ist bislang nicht Teil der einseitigen Visafreiheitsliste Chinas mit 45 Ländern, doch Beamte und Branchenvertreter haben verschiedene Vorschläge ins Spiel gebracht – von 15-tägigen Visa-on-Arrival-Testphasen für Inhaber von Executive Cards bis hin zur gegenseitigen Anerkennung von Trusted Traveller-Programmen. Auch die Kapazitäten für Direktflüge werden überprüft; Slot-Anmeldungen zeigen, dass British Airways beantragt hat, die doppelt tägliche Verbindung zwischen Heathrow und Shanghai für die Sommersaison wieder aufzunehmen, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
Für in Großbritannien ansässige multinationale Unternehmen könnte eine Lockerung die derzeitigen Bearbeitungszeiten für Mehrfacheinreise-M-Visa von drei bis fünf Wochen verkürzen, die zudem eine biometrische Erfassung in chinesischen Visazentren erfordern. Im Gegenzug könnten chinesische Zugeständnisse London dazu bewegen, die Business Visitor- und Innovator Founder-Programme für chinesische Unternehmer auszuweiten – insbesondere, falls die laufenden Gespräche über gegenseitige Steuererleichterungen Fortschritte machen.
Guo Jiakun bezeichnete den Besuch als Chance, die „praktische Zusammenarbeit zu vertiefen“ und ein „neues Kapitel“ in den bilateralen Beziehungen aufzuschlagen. Mobilitätsmanager sollten die leitenden Führungskräfte, die mit der Geschäftsdelegation des Premierministers reisen, über Chinas Gesundheitscode- und Adressregistrierungspflichten informieren, die trotz einer allgemeinen Visaliberalisierung weiterhin verpflichtend sind. Zudem empfiehlt es sich, den WeChat-Kanal der Botschaft im Auge zu behalten, um mögliche am selben Tag eingeführte Pilotprojekte während des Aufenthalts in Shanghai zu verfolgen, wo Starmer voraussichtlich CEOs aus den Bereichen Fintech und Automobil treffen wird.
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