
Die geopolitischen Spannungen zwischen China und Japan haben die Reiselust der Hongkonger auf den Inselstaat nicht gebremst. Reisebüros auf einer Verbrauchermesse in Wan Chai am 29. Januar berichteten, dass Japan trotz der diplomatischen Spannungen und der Warnung Pekings an Festlandchinesen, das Land zu meiden, weiterhin ihr meistgebuchtes Fernreiseziel bleibt. Flüge von Hongkong zu 13 japanischen Städten verkehren normal, und der schwache Yen – fast 15 % gegenüber dem Hongkong-Dollar im Jahresvergleich gefallen – zieht weiterhin Shopper und Skifahrer an.
Für Mobilitätsplaner ist die Botschaft klar: Der Nachfrageanstieg auf den Strecken zwischen Hongkong und Japan wird sich bis zum Höhepunkt des Lunar New Year fortsetzen. Zahlen der Flughafenbehörde zeigen fast 150 tägliche Abflüge während der Festtage, also etwa alle 15 Minuten ein Flug. Fluggesellschaften setzen Großraumflugzeuge ein, um den Freizeit- und Besucherverkehr zu bewältigen, was die Verfügbarkeit von Premium-Economy- und Business-Class-Plätzen, die bei Geschäftsreisenden beliebt sind, einschränkt. Frühzeitige Buchungen und die Nutzung von Firmenpreiskappen werden empfohlen.
Die Lage unterstreicht auch den Vorteil des „Ein Land, zwei Systeme“-Modells. Während Festlandtouren auf 49 Strecken gestrichen wurden, schützen Hongkongs autonome bilaterale Luftverkehrsabkommen die Flugpläne der Stadt. Diese Flexibilität stärkt Hongkongs Position als neutralen Knotenpunkt für multinationale Teams, die in Nordasien operieren.
Risikomanager sollten jedoch eine mögliche Eskalation des sino-japanischen Konflikts im Auge behalten. Sollte Peking seine Reisewarnung auf Inhaber von Hongkonger Ausweisen ausweiten oder Tokio die Einreisebestimmungen verschärfen, könnten alternative Routen über Seoul oder Taipeh notwendig werden.
Derzeit setzen die Anbieter jedoch verstärkt auf Japan. Die Paketpreise für Frühlingstouren zur Kirschblüte wurden auf der Messe um bis zu 20 % gesenkt, und Hotelketten boten Gratisnächte an – ein deutliches Zeichen, dass die japanischen Tourismusbehörden Hongkong trotz der politischen Lage weiterhin als wichtigen Quellmarkt sehen.
Für Mobilitätsplaner ist die Botschaft klar: Der Nachfrageanstieg auf den Strecken zwischen Hongkong und Japan wird sich bis zum Höhepunkt des Lunar New Year fortsetzen. Zahlen der Flughafenbehörde zeigen fast 150 tägliche Abflüge während der Festtage, also etwa alle 15 Minuten ein Flug. Fluggesellschaften setzen Großraumflugzeuge ein, um den Freizeit- und Besucherverkehr zu bewältigen, was die Verfügbarkeit von Premium-Economy- und Business-Class-Plätzen, die bei Geschäftsreisenden beliebt sind, einschränkt. Frühzeitige Buchungen und die Nutzung von Firmenpreiskappen werden empfohlen.
Die Lage unterstreicht auch den Vorteil des „Ein Land, zwei Systeme“-Modells. Während Festlandtouren auf 49 Strecken gestrichen wurden, schützen Hongkongs autonome bilaterale Luftverkehrsabkommen die Flugpläne der Stadt. Diese Flexibilität stärkt Hongkongs Position als neutralen Knotenpunkt für multinationale Teams, die in Nordasien operieren.
Risikomanager sollten jedoch eine mögliche Eskalation des sino-japanischen Konflikts im Auge behalten. Sollte Peking seine Reisewarnung auf Inhaber von Hongkonger Ausweisen ausweiten oder Tokio die Einreisebestimmungen verschärfen, könnten alternative Routen über Seoul oder Taipeh notwendig werden.
Derzeit setzen die Anbieter jedoch verstärkt auf Japan. Die Paketpreise für Frühlingstouren zur Kirschblüte wurden auf der Messe um bis zu 20 % gesenkt, und Hotelketten boten Gratisnächte an – ein deutliches Zeichen, dass die japanischen Tourismusbehörden Hongkong trotz der politischen Lage weiterhin als wichtigen Quellmarkt sehen.
Quelle: South China Morning Post