
Ab dem 1. Februar 2026 müssen alle Fahrzeuge, die die Autobahnen und Schnellstrassen der Schweiz nutzen, die türkisfarbene Vignette 2026 sichtbar anbringen oder sich dafür registrieren. Die Mautplakette zum Pauschalpreis von 40 CHF bleibt als Alternative zur distanzabhängigen Abrechnung bestehen und ist bis zum 31. Januar 2027 gültig. Eine digitale E-Vignette, die mit dem Kennzeichen des Fahrzeugs verknüpft ist, kann über das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) erworben werden; Papierplaketten sind weiterhin an Tankstellen und Poststellen erhältlich.
Grenzbeamte warnen angesichts des Höhepunkts des Ski-Tourismus in dieser Woche vor verstärkten Kontrollen. Ausländische Autofahrer, die die Vignette vergessen, riskieren eine sofortige Busse von 200 CHF zuzüglich der Kosten für die Vignette. Da bereits unseriöse Webseiten gefälschte oder überteuerte E-Vignetten anbieten, empfiehlt das BAZG Reisenden, ausschließlich das offizielle Portal oder autorisierte Verkaufsstellen zu nutzen.
Für Pendler und Geschäftsreisende aus dem Ausland bietet die elektronische Vignette praktische Vorteile: Sie erspart das Austauschen der Plaketten bei Leasingfahrzeugen oder Nummernschildwechseln, und Fuhrparkmanager können Firmenwagen bequem online in Gruppen registrieren. Das digitale System erleichtert zudem die Kontrolle, da Kameras die Einhaltung automatisch überprüfen können, was Strassenkontrollen reduziert und so den Verkehrsfluss, insbesondere im Güterverkehr, verbessert.
Logistikunternehmen, die zwischen der Schweiz und EU-Märkten operieren, sollten sicherstellen, dass Lastwagen aus Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich korrekt registriert sind. Obwohl schwere Nutzfahrzeuge die separate LSVA-Distanzabgabe zahlen, müssen Traktoren mit leichten Anhängern weiterhin die Standardvignette mitführen. Mobilitätsverantwortliche werden empfohlen, diese Woche die Einhaltung der Vorschriften im Fuhrpark zu überprüfen und Fahrer über Apps oder Telematiksysteme entsprechend zu informieren.
Die Vignetten-Erneuerung fällt mit der Umsetzung neuer EU-Vorschriften für Bodenabfertigung und Flugsicherheit in der Schweiz zusammen, die ebenfalls ab heute gelten. Dies unterstreicht eine umfassende regulatorische Aktualisierung im Februar, die mehrere Mobilitätsbereiche betrifft. Unternehmen, die interne Reise-Richtlinien pflegen, sollten die Informationen zur Autobahnmaut umgehend aktualisieren, um Bussgelder und Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden.
Grenzbeamte warnen angesichts des Höhepunkts des Ski-Tourismus in dieser Woche vor verstärkten Kontrollen. Ausländische Autofahrer, die die Vignette vergessen, riskieren eine sofortige Busse von 200 CHF zuzüglich der Kosten für die Vignette. Da bereits unseriöse Webseiten gefälschte oder überteuerte E-Vignetten anbieten, empfiehlt das BAZG Reisenden, ausschließlich das offizielle Portal oder autorisierte Verkaufsstellen zu nutzen.
Für Pendler und Geschäftsreisende aus dem Ausland bietet die elektronische Vignette praktische Vorteile: Sie erspart das Austauschen der Plaketten bei Leasingfahrzeugen oder Nummernschildwechseln, und Fuhrparkmanager können Firmenwagen bequem online in Gruppen registrieren. Das digitale System erleichtert zudem die Kontrolle, da Kameras die Einhaltung automatisch überprüfen können, was Strassenkontrollen reduziert und so den Verkehrsfluss, insbesondere im Güterverkehr, verbessert.
Logistikunternehmen, die zwischen der Schweiz und EU-Märkten operieren, sollten sicherstellen, dass Lastwagen aus Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich korrekt registriert sind. Obwohl schwere Nutzfahrzeuge die separate LSVA-Distanzabgabe zahlen, müssen Traktoren mit leichten Anhängern weiterhin die Standardvignette mitführen. Mobilitätsverantwortliche werden empfohlen, diese Woche die Einhaltung der Vorschriften im Fuhrpark zu überprüfen und Fahrer über Apps oder Telematiksysteme entsprechend zu informieren.
Die Vignetten-Erneuerung fällt mit der Umsetzung neuer EU-Vorschriften für Bodenabfertigung und Flugsicherheit in der Schweiz zusammen, die ebenfalls ab heute gelten. Dies unterstreicht eine umfassende regulatorische Aktualisierung im Februar, die mehrere Mobilitätsbereiche betrifft. Unternehmen, die interne Reise-Richtlinien pflegen, sollten die Informationen zur Autobahnmaut umgehend aktualisieren, um Bussgelder und Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden.
Quelle: Blick