
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben mit einer Pünktlichkeitsquote von 94,1 % im Jahr 2025 den besten Wert seit Beginn der Aufzeichnungen erzielt, wie am 29. Januar 2026 veröffentlicht wurde. Damit kamen 94,1 % der Personenzüge innerhalb von drei Minuten nach Fahrplan an – ein Plus von fast einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Dieser Erfolg wurde trotz umfangreicher Bauarbeiten und eines beispiellosen Fahrplans mit Sonderzügen für den Eurovision Song Contest und die UEFA Women’s Euro erreicht.
Für Geschäftsreisende bedeutet dies mehr Planungssicherheit bei der Verbindung zwischen dem Flughafen Zürich, dem EuroAirport Basel, den internationalen Organisationen in Genf und regionalen Produktionsstandorten. Die Pünktlichkeit bei Anschlussverbindungen, ein wichtiger Indikator für reibungslose Umstiege, blieb mit beeindruckenden 98,6 % stabil. Dadurch können Mitarbeiter ihre Termine mit kürzeren Pufferzeiten planen, was Übernachtungen reduziert und Reisekosten senkt.
Die größten Verbesserungen gab es in der Westschweiz, wo die Pünktlichkeit nach Fahrplananpassungen auf 93,4 % stieg. Im Tessin kam es aufgrund von Verzögerungen im italienischen Netz zu einem leichten Rückgang – ein Hinweis darauf, dass grenzüberschreitende Verbindungen weiterhin die Schwachstelle im ansonsten erstklassigen Netz sind. Auch SBB Cargo steigerte seine Leistung und brachte 90,2 % der Wagen pünktlich ans Ziel, was den Druck auf Just-in-Time-Lieferketten zwischen Schweizer Verteilzentren und den EU-Nachbarmärkten mindert.
Die SBB führt den Rekord auf günstige Herbstwetterbedingungen, eine bessere Personalverfügbarkeit und ein gezieltes Zuverlässigkeitsprogramm zurück, das unter anderem den Rollmaterial- und Signaltechnikbestand auf wichtigen Strecken wie dem Gotthard-Basistunnel modernisiert hat. Blickt man voraus, wird die Kapazität durch die Inbetriebnahme des Ligerztunnels und weitere Sperrungen auf der Strecke Bern–Freiburg auf die Probe gestellt. Dennoch liefern die Ergebnisse von 2025 eine solide Grundlage für Planer, dass die Bahn weiterhin das verlässlichste Verkehrsmittel für die innerstaatliche Firmenmobilität bleibt.
Praktischer Tipp: Unternehmen, die Tür-zu-Tür-Reise-Apps nutzen, sollten ihre Standardannahmen zur Reiseplanung überdenken – viele setzen noch auf eine zehnminütige Pufferzeit, die bei den meisten Fernverbindungen nicht mehr nötig ist. Mobilitätsmanager könnten zudem Taxi- und Hotelkontingente, die an verpasste Bahnanschlüsse gebunden sind, neu verhandeln und so zusätzliche Einsparungen im Jahr 2026 erzielen.
Für Geschäftsreisende bedeutet dies mehr Planungssicherheit bei der Verbindung zwischen dem Flughafen Zürich, dem EuroAirport Basel, den internationalen Organisationen in Genf und regionalen Produktionsstandorten. Die Pünktlichkeit bei Anschlussverbindungen, ein wichtiger Indikator für reibungslose Umstiege, blieb mit beeindruckenden 98,6 % stabil. Dadurch können Mitarbeiter ihre Termine mit kürzeren Pufferzeiten planen, was Übernachtungen reduziert und Reisekosten senkt.
Die größten Verbesserungen gab es in der Westschweiz, wo die Pünktlichkeit nach Fahrplananpassungen auf 93,4 % stieg. Im Tessin kam es aufgrund von Verzögerungen im italienischen Netz zu einem leichten Rückgang – ein Hinweis darauf, dass grenzüberschreitende Verbindungen weiterhin die Schwachstelle im ansonsten erstklassigen Netz sind. Auch SBB Cargo steigerte seine Leistung und brachte 90,2 % der Wagen pünktlich ans Ziel, was den Druck auf Just-in-Time-Lieferketten zwischen Schweizer Verteilzentren und den EU-Nachbarmärkten mindert.
Die SBB führt den Rekord auf günstige Herbstwetterbedingungen, eine bessere Personalverfügbarkeit und ein gezieltes Zuverlässigkeitsprogramm zurück, das unter anderem den Rollmaterial- und Signaltechnikbestand auf wichtigen Strecken wie dem Gotthard-Basistunnel modernisiert hat. Blickt man voraus, wird die Kapazität durch die Inbetriebnahme des Ligerztunnels und weitere Sperrungen auf der Strecke Bern–Freiburg auf die Probe gestellt. Dennoch liefern die Ergebnisse von 2025 eine solide Grundlage für Planer, dass die Bahn weiterhin das verlässlichste Verkehrsmittel für die innerstaatliche Firmenmobilität bleibt.
Praktischer Tipp: Unternehmen, die Tür-zu-Tür-Reise-Apps nutzen, sollten ihre Standardannahmen zur Reiseplanung überdenken – viele setzen noch auf eine zehnminütige Pufferzeit, die bei den meisten Fernverbindungen nicht mehr nötig ist. Mobilitätsmanager könnten zudem Taxi- und Hotelkontingente, die an verpasste Bahnanschlüsse gebunden sind, neu verhandeln und so zusätzliche Einsparungen im Jahr 2026 erzielen.
Quelle: RailMarket.com
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