
Starker Regen, Schmelzwasser und stürmische Winde durch den atlantischen Sturm „Kristin“ stellten am 1. Februar 2026 erneut die Widerstandsfähigkeit des spanischen Verkehrs auf die Probe. Bis zum Nachmittag meldete die Generaldirektion für Verkehr (DGT) 23 Nebenstraßen, die wegen Schnee oder Eis gesperrt waren – davon 11 auf der höchsten „schwarzen“ Warnstufe – sowie 26 Abschnitte, die durch Überschwemmungen, vor allem in der Provinz Cádiz, unpassierbar wurden.
Der staatliche Wetterdienst AEMET hielt in Galicien, Kastilien-León und Extremadura gelbe Warnungen wegen Niederschlägen von bis zu 60 l/m² aufrecht, während die Küstenbehörden vor fünf Meter hohen Wellen an der baskischen Küste warnten. In Jerez de la Frontera blieben 150 Einwohner nach dem Überlaufen des Flusses Guadalete Anfang der Woche evakuiert, und auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Sevilla wurde die Geschwindigkeit wegen Wasser auf dem Gleisbett reduziert.
Für Geschäftsreisende war die größte Herausforderung die eingeschränkte Erreichbarkeit von Flughäfen und Industriegebieten: Logistikunternehmen berichteten von Lieferverzögerungen von 12 bis 18 Stunden auf Nord-Süd-Korridoren, und mehrere regionale Zugverbindungen wurden durch Busse ersetzt. Fluggesellschaften rieten Passagieren, mehr Zeit für die Anreise zu den Terminals einzuplanen und sicherzustellen, dass ihre Bodentransportanbieter mit Winterausrüstung ausgestattet sind.
Dieses Ereignis erinnert erneut daran, dass wetterbedingte Schwankungen durch den Klimawandel längst nicht mehr nur Wintersportler betreffen. Mobilitätsmanager aktualisieren ihre Fürsorgepflicht-Protokolle um lokale Hochwasserkarten und Echtzeitwarnungen der DGT, während Versicherer einen Anstieg der Betriebsunterbrechungsansprüche aufgrund spanischer Wetterereignisse um 27 % im Jahresvergleich verzeichnen.
AEMET erwartet, dass die Front in der Nacht die Halbinsel überquert, doch für den 3. Februar ist eine zweite Regenwelle vorhergesagt. Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern in Galicien, León oder dem ländlichen Andalusien sollten sich auf weitere Störungen einstellen und Reisende anweisen, nicht notwendige Fahrten auf Bergstraßen zu vermeiden.
Der staatliche Wetterdienst AEMET hielt in Galicien, Kastilien-León und Extremadura gelbe Warnungen wegen Niederschlägen von bis zu 60 l/m² aufrecht, während die Küstenbehörden vor fünf Meter hohen Wellen an der baskischen Küste warnten. In Jerez de la Frontera blieben 150 Einwohner nach dem Überlaufen des Flusses Guadalete Anfang der Woche evakuiert, und auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid-Sevilla wurde die Geschwindigkeit wegen Wasser auf dem Gleisbett reduziert.
Für Geschäftsreisende war die größte Herausforderung die eingeschränkte Erreichbarkeit von Flughäfen und Industriegebieten: Logistikunternehmen berichteten von Lieferverzögerungen von 12 bis 18 Stunden auf Nord-Süd-Korridoren, und mehrere regionale Zugverbindungen wurden durch Busse ersetzt. Fluggesellschaften rieten Passagieren, mehr Zeit für die Anreise zu den Terminals einzuplanen und sicherzustellen, dass ihre Bodentransportanbieter mit Winterausrüstung ausgestattet sind.
Dieses Ereignis erinnert erneut daran, dass wetterbedingte Schwankungen durch den Klimawandel längst nicht mehr nur Wintersportler betreffen. Mobilitätsmanager aktualisieren ihre Fürsorgepflicht-Protokolle um lokale Hochwasserkarten und Echtzeitwarnungen der DGT, während Versicherer einen Anstieg der Betriebsunterbrechungsansprüche aufgrund spanischer Wetterereignisse um 27 % im Jahresvergleich verzeichnen.
AEMET erwartet, dass die Front in der Nacht die Halbinsel überquert, doch für den 3. Februar ist eine zweite Regenwelle vorhergesagt. Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern in Galicien, León oder dem ländlichen Andalusien sollten sich auf weitere Störungen einstellen und Reisende anweisen, nicht notwendige Fahrten auf Bergstraßen zu vermeiden.
Quelle: RTVE.es
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