
Der spanische Flughafenbetreiber Aena verzeichnete im Jahr 2025 insgesamt 384,8 Millionen Passagiere in seinem globalen Netzwerk – davon 321,6 Millionen in Spanien – und erzielte damit ein Plus von 4,2 % im Vergleich zum Vorjahr, was den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte darstellt. Die am 1. Februar 2026 veröffentlichten Zahlen bestätigen den postpandemischen Boom, der die Muster der Geschäftsreisen grundlegend verändert.
Madrid-Barajas führte das inländische Wachstum mit 68,2 Millionen Reisenden (+3 %) an, während Barcelona-El Prat um 4,4 % auf 57,5 Millionen zulegte. Die Urlaubsziele Málaga (+7,4 %) und Alicante (+8,5 %) verzeichneten das stärkste Wachstum, was Spaniens doppelte Rolle als Tourismusgigant und Nahziel für Remote-Work-Expatriates unterstreicht. Auch die Frachtmengen erreichten neue Rekordwerte: Barajas bearbeitete 840.000 Tonnen (+9,6 %), El Prat 200.700 Tonnen (+10,5 %).
Für Mobilitätsmanager bedeuten diese Zahlen vollere Flugzeuge und eine engere Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Inlands- und Europastrecken, insbesondere in den früheren und späteren Reisezeiten, die früher preislich entlastend wirkten. Fluggesellschaften setzen für den Sommerflugplan 2026 bereits vermehrt größere Flugzeuge ein, und Slot-Koordinatoren warnen, dass beliebte Zeitfenster in Palma, Valencia und Sevilla praktisch ausgelastet sind. Unternehmen, die Konferenzen in Spanien planen, sollten Gruppenbuchungen frühzeitig sichern und mit höheren Flugkosten rechnen.
Aena arbeitet an einem neuen Investitionsplan zur Erweiterung der Terminal- und Startbahnkapazitäten als Reaktion auf die anhaltende Nachfrage und das EU-weite Ein- und Ausreisesystem (EES), das ab April 2026 verpflichtend wird. Geschäftsreisende können mit mehr biometrischen Self-Service-Angeboten, aber auch mit gelegentlichen Warteschlangen rechnen, während die neue Technik eingeführt wird.
Außerhalb Spaniens bearbeiteten Aenas brasilianische Flughäfen 45,7 Millionen Passagiere (+5,3 %), was die wachsende Präsenz des Betreibers in Lateinamerika unterstreicht – ein zunehmend wichtiger Knotenpunkt für spanische Multinationale und Entsendete.
Madrid-Barajas führte das inländische Wachstum mit 68,2 Millionen Reisenden (+3 %) an, während Barcelona-El Prat um 4,4 % auf 57,5 Millionen zulegte. Die Urlaubsziele Málaga (+7,4 %) und Alicante (+8,5 %) verzeichneten das stärkste Wachstum, was Spaniens doppelte Rolle als Tourismusgigant und Nahziel für Remote-Work-Expatriates unterstreicht. Auch die Frachtmengen erreichten neue Rekordwerte: Barajas bearbeitete 840.000 Tonnen (+9,6 %), El Prat 200.700 Tonnen (+10,5 %).
Für Mobilitätsmanager bedeuten diese Zahlen vollere Flugzeuge und eine engere Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen Inlands- und Europastrecken, insbesondere in den früheren und späteren Reisezeiten, die früher preislich entlastend wirkten. Fluggesellschaften setzen für den Sommerflugplan 2026 bereits vermehrt größere Flugzeuge ein, und Slot-Koordinatoren warnen, dass beliebte Zeitfenster in Palma, Valencia und Sevilla praktisch ausgelastet sind. Unternehmen, die Konferenzen in Spanien planen, sollten Gruppenbuchungen frühzeitig sichern und mit höheren Flugkosten rechnen.
Aena arbeitet an einem neuen Investitionsplan zur Erweiterung der Terminal- und Startbahnkapazitäten als Reaktion auf die anhaltende Nachfrage und das EU-weite Ein- und Ausreisesystem (EES), das ab April 2026 verpflichtend wird. Geschäftsreisende können mit mehr biometrischen Self-Service-Angeboten, aber auch mit gelegentlichen Warteschlangen rechnen, während die neue Technik eingeführt wird.
Außerhalb Spaniens bearbeiteten Aenas brasilianische Flughäfen 45,7 Millionen Passagiere (+5,3 %), was die wachsende Präsenz des Betreibers in Lateinamerika unterstreicht – ein zunehmend wichtiger Knotenpunkt für spanische Multinationale und Entsendete.
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