
In einer richtungsweisenden Reform für Indiens 35 Millionen starke Diaspora hat der Haushalt 2026 einen neuen Weg eröffnet, der es „Personen mit Wohnsitz außerhalb Indiens“ ermöglicht, Aktien an indischen Börsen zu kaufen, ohne das Geld über registrierte Foreign Portfolio Investors (FPI) leiten zu müssen. Die individuellen Beteiligungsgrenzen wurden verdoppelt: Ein ausländischer Investor darf nun bis zu 10 Prozent eines börsennotierten Unternehmens besitzen, während die kollektive Obergrenze für solche Investoren auf 24 Prozent steigt.
Die Reserve Bank of India wird diesen Weg im Rahmen ihres langjährigen Portfolio Investment Scheme (PIS) umsetzen. Antragsteller müssen ein KYC-Verfahren bei einer ausgewählten Bank durchlaufen und erhalten einen einzigartigen Investoren-Code, der Überweisungskonten im Ausland mit inländischen Brokerkonten verknüpft. Bisher nutzten die meisten NRIs die umständliche Kombination aus Non-Resident External (NRE)-Konto und PIS oder investierten über Fonds, was die Flexibilität einschränkte.
Warum das für Mobilität wichtig ist: Führungskräfte auf grenzüberschreitenden Einsätzen erhalten oft einen Teil ihrer Vergütung in Aktien. Die neuen Regeln ermöglichen es Expat-CXOs in Indien, direkt an Mitarbeiteraktienprogrammen teilzunehmen, ohne komplexe Treuhandstrukturen. Ebenso können zurückkehrende Inder mit ausländischem Steuerwohnsitz nahtlos weiter investieren.
Marktstrategen erwarten für das Geschäftsjahr 2027 zusätzliche Zuflüsse von 3 bis 4 Milliarden US-Dollar, die die Liquidität insbesondere bei Mid-Cap-Aktien stärken. Rechtsexperten warnen jedoch, dass die Geldwäschekontrollen streng sein werden und Investoren die bestehenden sektoralen Auslandsbeteiligungsgrenzen in sensiblen Bereichen wie Telekommunikation und Verteidigung beachten müssen.
Globale Arbeitgeber sollten ihre Aktienplan-Dokumentation überprüfen und sicherstellen, dass die aktualisierte PIS-Regelung und die 10-Prozent-Grenze darin berücksichtigt sind. Die Personalabteilungen sollten Mitarbeiter zudem über die steuerlichen Wohnsitzregeln informieren: Die Behandlung von Kapitalgewinnen hängt vom steuerlichen Wohnsitzstatus nach dem indischen Einkommensteuergesetz ab und nicht allein vom Pass.
Die Reserve Bank of India wird diesen Weg im Rahmen ihres langjährigen Portfolio Investment Scheme (PIS) umsetzen. Antragsteller müssen ein KYC-Verfahren bei einer ausgewählten Bank durchlaufen und erhalten einen einzigartigen Investoren-Code, der Überweisungskonten im Ausland mit inländischen Brokerkonten verknüpft. Bisher nutzten die meisten NRIs die umständliche Kombination aus Non-Resident External (NRE)-Konto und PIS oder investierten über Fonds, was die Flexibilität einschränkte.
Warum das für Mobilität wichtig ist: Führungskräfte auf grenzüberschreitenden Einsätzen erhalten oft einen Teil ihrer Vergütung in Aktien. Die neuen Regeln ermöglichen es Expat-CXOs in Indien, direkt an Mitarbeiteraktienprogrammen teilzunehmen, ohne komplexe Treuhandstrukturen. Ebenso können zurückkehrende Inder mit ausländischem Steuerwohnsitz nahtlos weiter investieren.
Marktstrategen erwarten für das Geschäftsjahr 2027 zusätzliche Zuflüsse von 3 bis 4 Milliarden US-Dollar, die die Liquidität insbesondere bei Mid-Cap-Aktien stärken. Rechtsexperten warnen jedoch, dass die Geldwäschekontrollen streng sein werden und Investoren die bestehenden sektoralen Auslandsbeteiligungsgrenzen in sensiblen Bereichen wie Telekommunikation und Verteidigung beachten müssen.
Globale Arbeitgeber sollten ihre Aktienplan-Dokumentation überprüfen und sicherstellen, dass die aktualisierte PIS-Regelung und die 10-Prozent-Grenze darin berücksichtigt sind. Die Personalabteilungen sollten Mitarbeiter zudem über die steuerlichen Wohnsitzregeln informieren: Die Behandlung von Kapitalgewinnen hängt vom steuerlichen Wohnsitzstatus nach dem indischen Einkommensteuergesetz ab und nicht allein vom Pass.
Quelle: The Times of India