
Frische Daten vom 2. Februar zeigen, dass die chinesischen Einwanderungsbehörden im Jahr 2025 insgesamt 697 Millionen Ein- und Ausreisen bearbeitet haben – ein Anstieg von 14,2 Prozent gegenüber 2024 und ein Rekordwert. Mehr als 82 Millionen dieser Grenzübertritte entfielen auf Ausländer, was einem Zuwachs von 26 Prozent im Jahresvergleich entspricht.
Der größte Zuwachs wurde bei der visafreien Einreise verzeichnet: Über 30 Millionen Ausländer reisten ohne Visum nach China ein, fast 50 Prozent mehr als 2024, und machten damit 73 Prozent aller ausländischen Ankünfte aus. Die Behörden führen diesen Anstieg auf die im Dezember verlängerte 30-tägige visafreie Einreise für 45 Länder sowie die Ausweitung der 240-Stunden-Transitvisafreiheit auf 65 Häfen zurück.
Die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) beschleunigt die Digitalisierung, um dem Wachstum gerecht zu werden. Inzwischen können Bewohner des chinesischen Festlands in 50 Städten ihre Reisedokumente vollständig online beantragen. Zudem wurde das kostenlose E-Kartensystem für ausländische Ankünfte nach Berichten über betrügerische Drittanbieter-Websites verbessert.
Für multinationale Arbeitgeber bestätigen die Zahlen eine deutliche Erholung der Mobilität von Führungskräften. Personalabteilungen warnen jedoch, dass die visafreie Einreise keine Arbeitserlaubnis oder Aufenthaltsgenehmigung ersetzt. Unternehmen aktualisieren daher ihre Compliance-Checklisten und schulen Reisekoordinatoren neu, um zwischen kurzfristigen Geschäftsreisen und Tätigkeiten zu unterscheiden, die weiterhin ein Z- oder R-Visum erfordern.
Der größte Zuwachs wurde bei der visafreien Einreise verzeichnet: Über 30 Millionen Ausländer reisten ohne Visum nach China ein, fast 50 Prozent mehr als 2024, und machten damit 73 Prozent aller ausländischen Ankünfte aus. Die Behörden führen diesen Anstieg auf die im Dezember verlängerte 30-tägige visafreie Einreise für 45 Länder sowie die Ausweitung der 240-Stunden-Transitvisafreiheit auf 65 Häfen zurück.
Die Nationale Einwanderungsbehörde (NIA) beschleunigt die Digitalisierung, um dem Wachstum gerecht zu werden. Inzwischen können Bewohner des chinesischen Festlands in 50 Städten ihre Reisedokumente vollständig online beantragen. Zudem wurde das kostenlose E-Kartensystem für ausländische Ankünfte nach Berichten über betrügerische Drittanbieter-Websites verbessert.
Für multinationale Arbeitgeber bestätigen die Zahlen eine deutliche Erholung der Mobilität von Führungskräften. Personalabteilungen warnen jedoch, dass die visafreie Einreise keine Arbeitserlaubnis oder Aufenthaltsgenehmigung ersetzt. Unternehmen aktualisieren daher ihre Compliance-Checklisten und schulen Reisekoordinatoren neu, um zwischen kurzfristigen Geschäftsreisen und Tätigkeiten zu unterscheiden, die weiterhin ein Z- oder R-Visum erfordern.
Quelle: China Daily