
Chinas jährlicher 40-tägiger Frühlingsfest-Reiseansturm, bekannt als Chunyun, beginnt offiziell am Montag. Die Verkehrsbehörden prognostizieren rekordverdächtige 9,5 Milliarden Passagierreisen bis zum Ende der Periode am 13. März. Diese Rekordzahl – fast eine Reise pro Erdenbürger – spiegelt die aufgestaute Nachfrage nach Familientreffen nach Jahren pandemiebedingter Einschränkungen wider, ebenso wie einen ungewöhnlich langen neuntägigen Feiertag rund um den 17. Februar.
Der Straßenverkehr wird erneut dominieren: Das Verkehrsministerium erwartet, dass etwa 80 Prozent aller interregionalen Reisen mit privaten Pkw erfolgen. Um Staus zu vermeiden, werden auf Autobahnen während der Feiertage keine Mautgebühren für Kleinwagen erhoben, und dynamische Fahrstreifenwechsel-Systeme kommen auf wichtigen Schnellstraßen rund um Peking, Shenzhen und Shanghai zum Einsatz.
Die China State Railway Group hat täglich 426 zusätzliche Züge eingesetzt und 120 neue Fuxing-Hochgeschwindigkeitszüge mit 350 km/h in Betrieb genommen, wodurch die nationale Schienenkapazität auf geschätzte 540 Millionen Sitzplätze steigt – 7 Prozent mehr als im Vorjahresrekord. Die Luftfahrtbehörden haben 2.100 zusätzliche Inlands- und Regionalflüge genehmigt, vor allem auf beliebten Routen für Wanderarbeiter wie Shenzhen-Chongqing und Peking-Harbin; das gesamte Passagieraufkommen in der Luft wird auf 95 Millionen geschätzt.
Für globale Mobilitätsmanager hat der Ansturm praktische Folgen. Unternehmen mit Mitarbeitern in China werden dringend gebeten, nicht notwendige Reisen zwischen dem 9. und 25. Februar zu vermeiden, wenn das tägliche Reiseaufkommen seinen Höhepunkt erreicht, und Bahn- oder Flugtickets so früh wie möglich zu buchen (15 Tage im Voraus für die Bahn, 30 Tage für Flüge). Logistikunternehmen warnen zudem, dass die Zustellzeiten in kleineren Städten während der Spitzenwoche sich verdoppeln könnten.
Ökonomen sehen die ungewöhnlich starke Nachfrage als frühes Zeichen für eine Erholung des Verbrauchervertrauens. Analysten der CICC schätzen, dass die Feiertagsausgaben für Transport, Hotels und Attraktionen zusätzliche 120 Milliarden RMB (16,7 Milliarden US-Dollar) an Konsumausgaben in die heimische Wirtschaft bringen könnten. Sollte dies eintreten, wäre das ein willkommener Impuls für das Wachstum des Dienstleistungssektors, während China ins erste Jahr seines 15. Fünfjahresplans startet.
Der Straßenverkehr wird erneut dominieren: Das Verkehrsministerium erwartet, dass etwa 80 Prozent aller interregionalen Reisen mit privaten Pkw erfolgen. Um Staus zu vermeiden, werden auf Autobahnen während der Feiertage keine Mautgebühren für Kleinwagen erhoben, und dynamische Fahrstreifenwechsel-Systeme kommen auf wichtigen Schnellstraßen rund um Peking, Shenzhen und Shanghai zum Einsatz.
Die China State Railway Group hat täglich 426 zusätzliche Züge eingesetzt und 120 neue Fuxing-Hochgeschwindigkeitszüge mit 350 km/h in Betrieb genommen, wodurch die nationale Schienenkapazität auf geschätzte 540 Millionen Sitzplätze steigt – 7 Prozent mehr als im Vorjahresrekord. Die Luftfahrtbehörden haben 2.100 zusätzliche Inlands- und Regionalflüge genehmigt, vor allem auf beliebten Routen für Wanderarbeiter wie Shenzhen-Chongqing und Peking-Harbin; das gesamte Passagieraufkommen in der Luft wird auf 95 Millionen geschätzt.
Für globale Mobilitätsmanager hat der Ansturm praktische Folgen. Unternehmen mit Mitarbeitern in China werden dringend gebeten, nicht notwendige Reisen zwischen dem 9. und 25. Februar zu vermeiden, wenn das tägliche Reiseaufkommen seinen Höhepunkt erreicht, und Bahn- oder Flugtickets so früh wie möglich zu buchen (15 Tage im Voraus für die Bahn, 30 Tage für Flüge). Logistikunternehmen warnen zudem, dass die Zustellzeiten in kleineren Städten während der Spitzenwoche sich verdoppeln könnten.
Ökonomen sehen die ungewöhnlich starke Nachfrage als frühes Zeichen für eine Erholung des Verbrauchervertrauens. Analysten der CICC schätzen, dass die Feiertagsausgaben für Transport, Hotels und Attraktionen zusätzliche 120 Milliarden RMB (16,7 Milliarden US-Dollar) an Konsumausgaben in die heimische Wirtschaft bringen könnten. Sollte dies eintreten, wäre das ein willkommener Impuls für das Wachstum des Dienstleistungssektors, während China ins erste Jahr seines 15. Fünfjahresplans startet.
Quelle: Xinhua News Agency
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