
Die weltweit größte jährliche Völkerwanderung – in China als „Chunyun“ bekannt – begann am 2. Februar, 15 Tage vor dem Mondneujahr am 17. Februar (en.people.cn). Die Verkehrsbehörden rechnen mit 9,5 Milliarden Passagierreisen auf Straße, Schiene und Luft bis zum Ende der Reisewelle am 13. März und damit mit einem neuen Rekord, der den bisherigen Spitzenwert von 2019 übertrifft.
Die Bahnunternehmen haben täglich 426 zusätzliche Hochgeschwindigkeitszüge eingesetzt und 120 neue Fuxing-Züge mit 350 km/h in Betrieb genommen, wodurch die Sitzplatzkapazität auf 540 Millionen erhöht wurde. Die Luftfahrtbehörden genehmigten 2.100 zusätzliche Flüge, vor allem auf Strecken, die von Wanderarbeitern stark genutzt werden, wie Shenzhen–Chongqing und Peking–Harbin.
Für multinationale Unternehmen hat das zwei Seiten: Fabriken schließen für bis zu drei Wochen, und die hohe Inlandsreisetätigkeit führt zu Engpässen bei Sitzplätzen für ankommende Führungskräfte. Reiseverantwortliche berichten bereits von stark gestiegenen Preisen – einige Business-Class-Tarife auf der Strecke Peking–Shanghai haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt.
Hoteliers erwarten in Städten der zweiten Kategorie, die als Touristenziele beliebt sind, eine nahezu volle Auslastung, da immer mehr Reisende statt Heimatbesuchen vermehrt Freizeitreisen unternehmen. Für Duty-of-Care-Teams ist es wichtig, das Management von Menschenmengen und Gesundheitsprotokolle zu verstärken, da Bahnhöfe täglich Spitzen von über 13 Millionen Bahnreisenden erwarten.
Die Nationale Einwanderungsbehörde hat 2.300 zusätzliche Beamte an wichtigen Flughäfen und Grenzübergängen eingesetzt, um Wartezeiten bei der Einreise unter 30 Minuten zu halten – im Einklang mit Chinas Bestreben, ausländischen Besuchern ein „offeneres“ Image zu vermitteln.
Die Bahnunternehmen haben täglich 426 zusätzliche Hochgeschwindigkeitszüge eingesetzt und 120 neue Fuxing-Züge mit 350 km/h in Betrieb genommen, wodurch die Sitzplatzkapazität auf 540 Millionen erhöht wurde. Die Luftfahrtbehörden genehmigten 2.100 zusätzliche Flüge, vor allem auf Strecken, die von Wanderarbeitern stark genutzt werden, wie Shenzhen–Chongqing und Peking–Harbin.
Für multinationale Unternehmen hat das zwei Seiten: Fabriken schließen für bis zu drei Wochen, und die hohe Inlandsreisetätigkeit führt zu Engpässen bei Sitzplätzen für ankommende Führungskräfte. Reiseverantwortliche berichten bereits von stark gestiegenen Preisen – einige Business-Class-Tarife auf der Strecke Peking–Shanghai haben sich innerhalb einer Woche verdoppelt.
Hoteliers erwarten in Städten der zweiten Kategorie, die als Touristenziele beliebt sind, eine nahezu volle Auslastung, da immer mehr Reisende statt Heimatbesuchen vermehrt Freizeitreisen unternehmen. Für Duty-of-Care-Teams ist es wichtig, das Management von Menschenmengen und Gesundheitsprotokolle zu verstärken, da Bahnhöfe täglich Spitzen von über 13 Millionen Bahnreisenden erwarten.
Die Nationale Einwanderungsbehörde hat 2.300 zusätzliche Beamte an wichtigen Flughäfen und Grenzübergängen eingesetzt, um Wartezeiten bei der Einreise unter 30 Minuten zu halten – im Einklang mit Chinas Bestreben, ausländischen Besuchern ein „offeneres“ Image zu vermitteln.
Quelle: Xinhua via People’s Daily
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