
Vielflieger erhielten am 2. Februar ein seltenes Geschenk von der Transportation Security Administration (TSA): Sie dürfen an den regulären US-Flughafenkontrollen ihre Schuhe anbehalten. Die Heimatschutzministerin Kristi Noem erklärte, dass diese sofort wirksame Änderung durch Millimeterwellen-Scanner, fortschrittliche Sprengstoffspürsysteme und KI-gestützte Risikoalgorithmen möglich wurde, die die seit 2006 geltende Regel zum Ausziehen der Schuhe überflüssig machen.
Die Neuerung sorgt für eine einheitliche Kontrolle aller Passagiere; bisher durften PreCheck-Mitglieder ihre Schuhe anbehalten, während Kinder und Senioren teilweise ausgenommen waren. Die TSA schätzt, dass dadurch pro Reisendem 12 bis 15 Sekunden eingespart werden – das entspricht etwa 22 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr und kürzeren Warteschlangen zu Stoßzeiten.
Aus Sicht der Mobilität erleichtert die Änderung internationalen Reisenden, die mit den US-Sicherheitsprozeduren nicht vertraut sind, den Ablauf und vereinfacht die Briefings zu Firmenreise-Richtlinien. Flughäfen müssen ihre Kontrollspuren nicht umbauen, und die TSA kündigt an, die Beschilderung innerhalb weniger Wochen zu aktualisieren. Reisende sollten beachten, dass die Regeln für Laptops, Flüssigkeiten und Gürtel unverändert bleiben und dass Sicherheitsbeamte bei der Nachkontrolle weiterhin das Ausziehen der Schuhe verlangen können.
Die Maßnahme ist Teil des umfassenderen Modernisierungsprogramms „Travel with Ease“ des Heimatschutzministeriums, das in diesem Monat auch eine neue Gebühr von 45 US-Dollar für eine Real-ID-Alternative sowie erweiterte Pilotprojekte zur Gesichtserkennung eingeführt hat. Unternehmen sollten ihre Reiseführer und Vorab-Informationsmaterialien anpassen, um den vereinfachten Ablauf widerzuspiegeln.
Die Neuerung sorgt für eine einheitliche Kontrolle aller Passagiere; bisher durften PreCheck-Mitglieder ihre Schuhe anbehalten, während Kinder und Senioren teilweise ausgenommen waren. Die TSA schätzt, dass dadurch pro Reisendem 12 bis 15 Sekunden eingespart werden – das entspricht etwa 22 Millionen Arbeitsstunden pro Jahr und kürzeren Warteschlangen zu Stoßzeiten.
Aus Sicht der Mobilität erleichtert die Änderung internationalen Reisenden, die mit den US-Sicherheitsprozeduren nicht vertraut sind, den Ablauf und vereinfacht die Briefings zu Firmenreise-Richtlinien. Flughäfen müssen ihre Kontrollspuren nicht umbauen, und die TSA kündigt an, die Beschilderung innerhalb weniger Wochen zu aktualisieren. Reisende sollten beachten, dass die Regeln für Laptops, Flüssigkeiten und Gürtel unverändert bleiben und dass Sicherheitsbeamte bei der Nachkontrolle weiterhin das Ausziehen der Schuhe verlangen können.
Die Maßnahme ist Teil des umfassenderen Modernisierungsprogramms „Travel with Ease“ des Heimatschutzministeriums, das in diesem Monat auch eine neue Gebühr von 45 US-Dollar für eine Real-ID-Alternative sowie erweiterte Pilotprojekte zur Gesichtserkennung eingeführt hat. Unternehmen sollten ihre Reiseführer und Vorab-Informationsmaterialien anpassen, um den vereinfachten Ablauf widerzuspiegeln.
Quelle: Security Today
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