
Ein teilweiser bundesweiter Stillstand begann kurz nach Mitternacht am 31. Januar, als die Führung des Repräsentantenhauses eine Abstimmung über ein vom Senat verabschiedetes Ausgabenpaket verzögerte. Dieses Paket finanziert die meisten Behörden, verlängert das Budget des Heimatschutzministeriums (DHS) jedoch nur um zwei Wochen. Bis zur Wiederaufnahme der Sitzungen am 3. Februar arbeiten rund 200.000 DHS-Mitarbeiter – darunter Angestellte der US-Einwanderungsbehörde (USCIS), des Zolls und Grenzschutzes (CBP) sowie der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) – ohne gesicherte Bezahlung.
Da USCIS und Passbehörden größtenteils durch Gebühren finanziert werden, laufen die wichtigsten Entscheidungen weiter. Das Arbeitsministerium hingegen hat sein System für ausländische Arbeitszertifizierungen (FLAG) offline genommen, was die Bearbeitung von PERM-Anträgen, Lohnvorgaben und H-2-Visa stoppt. Arbeitgeber mit Fristen für Green-Card- oder H-2-Anträge könnten gesetzliche Einreichungsfristen verpassen, was Rekrutierungszeiträume oder Starttermine für Saisonarbeiter verschieben könnte.
Auch Geschäftsreisende spüren die Auswirkungen. Die Sicherheitskontrollen der TSA und die Flugverkehrskontrolle gelten zwar als „unverzichtbar“, doch Personalmangel könnte zu längeren Wartezeiten bei Sicherheits- und Zollkontrollen an großen Flughäfen führen. Die Grenzübergänge des CBP bleiben geöffnet, doch die Bearbeitung von persönlichen I-94-Korrekturen und I-192-Waiver-Anträgen wird voraussichtlich langsamer. Reiseplaner sollten längere Umsteigezeiten einplanen und, wenn möglich, Flughäfen mit Vorabkontrollen bevorzugen.
Politisch dreht sich der Streit um die Einwanderungskontrolle. Progressive Demokraten lehnen ein DHS-Gesetz ab, das keine Einschränkungen der ICE-Taktiken nach zwei tödlichen Schießereien vorsieht, während konservative Republikaner eine Ausweitung der Abschiebebefugnisse und Wähler-ID-Vorschriften fordern. Da keine Seite nachgibt, könnte eine weitere kurzfristige Fortsetzungsresolution oder ein umfassenderes Abkommen zur Umstrukturierung der ICE-Aufsicht nötig sein, um den Stillstand zu beenden.
Da USCIS und Passbehörden größtenteils durch Gebühren finanziert werden, laufen die wichtigsten Entscheidungen weiter. Das Arbeitsministerium hingegen hat sein System für ausländische Arbeitszertifizierungen (FLAG) offline genommen, was die Bearbeitung von PERM-Anträgen, Lohnvorgaben und H-2-Visa stoppt. Arbeitgeber mit Fristen für Green-Card- oder H-2-Anträge könnten gesetzliche Einreichungsfristen verpassen, was Rekrutierungszeiträume oder Starttermine für Saisonarbeiter verschieben könnte.
Auch Geschäftsreisende spüren die Auswirkungen. Die Sicherheitskontrollen der TSA und die Flugverkehrskontrolle gelten zwar als „unverzichtbar“, doch Personalmangel könnte zu längeren Wartezeiten bei Sicherheits- und Zollkontrollen an großen Flughäfen führen. Die Grenzübergänge des CBP bleiben geöffnet, doch die Bearbeitung von persönlichen I-94-Korrekturen und I-192-Waiver-Anträgen wird voraussichtlich langsamer. Reiseplaner sollten längere Umsteigezeiten einplanen und, wenn möglich, Flughäfen mit Vorabkontrollen bevorzugen.
Politisch dreht sich der Streit um die Einwanderungskontrolle. Progressive Demokraten lehnen ein DHS-Gesetz ab, das keine Einschränkungen der ICE-Taktiken nach zwei tödlichen Schießereien vorsieht, während konservative Republikaner eine Ausweitung der Abschiebebefugnisse und Wähler-ID-Vorschriften fordern. Da keine Seite nachgibt, könnte eine weitere kurzfristige Fortsetzungsresolution oder ein umfassenderes Abkommen zur Umstrukturierung der ICE-Aufsicht nötig sein, um den Stillstand zu beenden.
Quelle: ABC7 / Associated Press
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