
Die britische Regierung hat eine weltweite Informationskampagne gestartet, die darauf hinweist, dass ab dem 25. Februar 2026 Passagiere ohne eine genehmigte elektronische Reisegenehmigung (Electronic Travel Authorisation, ETA) an Flughäfen oder Fährhäfen nicht mehr an Bord gehen dürfen. In Pressemitteilungen und Beiträgen für die Reisebranche betont das Innenministerium heute, dass der Slogan „Keine Erlaubnis, keine Reise“ für 85 visumfreie Nationalitäten gilt, darunter die USA, Kanada und alle EU-Länder.
Das Reisefachportal Travel and Tour World berichtet, dass die Kampagne darauf abzielt, die Sicherheitsverantwortung und den Kundenservice von der britischen Grenze auf den Abflugort zu verlagern. Indem die Fluggesellschaften verpflichtet werden, den ETA-Status vor dem Betreten eines Flugzeugs oder Zuges zu überprüfen, erwartet die Grenzschutzbehörde Border Force, frühzeitig einen klareren Überblick darüber zu erhalten, wer einreisen möchte, und risikoreiche Reisende bereits vor Erreichen britischen Bodens abweisen zu können.
Die Fluggesellschaften begrüßen die Klarheit, warnen jedoch vor operativen Herausforderungen. Sprecher der IATA erklären, dass die Fluggesellschaften ihre Abflugkontrollsoftware aktualisieren, das Check-in-Personal schulen und mit einer Zunahme von Streitfällen wegen verweigerter Beförderung rechnen müssen – besonders in den ersten Wochen, wenn Freizeitreisende die Regel noch nicht kennen. Geschäftsreisende werden aufgefordert, die ETA-Prüfung in Buchungsprozesse und Reisemanagement-Apps zu integrieren.
Für multinationale Arbeitgeber könnte die Regelung zu Störungen führen. Kurzfristige Reisen von Paris nach London, die bisher nur einen Reisepass erforderten, benötigen künftig eine digitale Genehmigung für 16 Pfund. Im Gegensatz zur US-ESTA ist die britische ETA zwei Jahre lang gültig oder bis zum Ablauf des Reisepasses, je nachdem, was zuerst eintritt. Wer also seinen Reisepass während der Gültigkeitsdauer erneuert, muss eine neue ETA beantragen.
Beamte des Innenministeriums betonen, dass die zweijährige Einführungsphase ausreichend Zeit zur Vorbereitung bot und verweisen auf bisher 13,3 Millionen genehmigte ETAs. Reiseverbände weisen jedoch darauf hin, dass die ersten Nutzer überwiegend aus den Golfstaaten kamen; große Gruppen aus Nordamerika und Europa erfahren erst jetzt von der neuen Regelung. Mit Blick auf die Oster- und Sommerreisezeiten werden die kommenden drei Wochen zeigen, ob die Botschaft angekommen ist.
Das Reisefachportal Travel and Tour World berichtet, dass die Kampagne darauf abzielt, die Sicherheitsverantwortung und den Kundenservice von der britischen Grenze auf den Abflugort zu verlagern. Indem die Fluggesellschaften verpflichtet werden, den ETA-Status vor dem Betreten eines Flugzeugs oder Zuges zu überprüfen, erwartet die Grenzschutzbehörde Border Force, frühzeitig einen klareren Überblick darüber zu erhalten, wer einreisen möchte, und risikoreiche Reisende bereits vor Erreichen britischen Bodens abweisen zu können.
Die Fluggesellschaften begrüßen die Klarheit, warnen jedoch vor operativen Herausforderungen. Sprecher der IATA erklären, dass die Fluggesellschaften ihre Abflugkontrollsoftware aktualisieren, das Check-in-Personal schulen und mit einer Zunahme von Streitfällen wegen verweigerter Beförderung rechnen müssen – besonders in den ersten Wochen, wenn Freizeitreisende die Regel noch nicht kennen. Geschäftsreisende werden aufgefordert, die ETA-Prüfung in Buchungsprozesse und Reisemanagement-Apps zu integrieren.
Für multinationale Arbeitgeber könnte die Regelung zu Störungen führen. Kurzfristige Reisen von Paris nach London, die bisher nur einen Reisepass erforderten, benötigen künftig eine digitale Genehmigung für 16 Pfund. Im Gegensatz zur US-ESTA ist die britische ETA zwei Jahre lang gültig oder bis zum Ablauf des Reisepasses, je nachdem, was zuerst eintritt. Wer also seinen Reisepass während der Gültigkeitsdauer erneuert, muss eine neue ETA beantragen.
Beamte des Innenministeriums betonen, dass die zweijährige Einführungsphase ausreichend Zeit zur Vorbereitung bot und verweisen auf bisher 13,3 Millionen genehmigte ETAs. Reiseverbände weisen jedoch darauf hin, dass die ersten Nutzer überwiegend aus den Golfstaaten kamen; große Gruppen aus Nordamerika und Europa erfahren erst jetzt von der neuen Regelung. Mit Blick auf die Oster- und Sommerreisezeiten werden die kommenden drei Wochen zeigen, ob die Botschaft angekommen ist.
Quelle: Travel and Tour World
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