
Die Hoffnungen, dass Briten und andere Drittstaatsangehörige mit Wohnsitz in Frankreich die PARAFE-E-Gates wieder nutzen können, wurden am 2. Februar enttäuscht, als französische Grenzpolizeiquellen bestätigten, dass der notwendige Software-Patch erst zur Sommerspitze verfügbar sein wird. Seit der Einführung des EU-Ein- und Ausreisesystems (EES) im vergangenen Herbst funktionieren die automatischen Gates nur zuverlässig mit Pässen von EU-Bürgern.
Nicht-EU-Bewohner – darunter schätzungsweise 160.000 britische Passinhaber mit einer carte de séjour – müssen daher weiterhin bei der Einreise nach Paris, Nizza oder anderen wichtigen Flughäfen an den manuell besetzten Kontrollstellen anstehen. Das französische Innenministerium führt die Verzögerung auf „Schnittstellenvalidierungsprobleme“ zwischen den nationalen Aufenthaltsdatenbanken und der EU-weiten EES-Plattform zurück. Fluggesellschaften berichten, dass die manuellen Kontrollschlangen regelmäßig 45 Minuten überschreiten, wenn mehrere Großraumflugzeuge gleichzeitig landen, was Anschlusszeiten und Kundenzufriedenheit beeinträchtigt.
Für in Großbritannien ansässige Arbeitgeber mit französischen Tochtergesellschaften hat die Störung praktische Folgen: Rückkehrende Mitarbeiter verpassen Anschlusszüge, die Fürsorgekosten steigen, und einige Mitarbeiter bevorzugen Eurostar oder lange Autofahrten statt Kurzstreckenflügen. Mobilitätsmanager werden geraten, Reisepläne großzügiger zu kalkulieren, Fast-Track-Services vorab zu buchen, wo verfügbar, und Reisende daran zu erinnern, ihren Nachweis über den französischen Aufenthaltsstatus mitzuführen, um zusätzliche Kontrollen zu vermeiden.
Die französischen Behörden betonen, dass die Behebung des Problems Priorität hat, doch IT-Dienstleister im Grenzbereich warnen, dass die Tests umfassend sein müssen, um eine Beschädigung der Echtzeit-Einwanderungsdaten zu verhindern. Der Vorfall verdeutlicht die größere Herausforderung, veraltete nationale Datenbanken mit den neuen EU-Grenzsystemen zu integrieren – ein Thema, das auch britische Häfen bei der Wiederaufnahme der biometrischen Ausreisekontrollen ab 2026 betreffen wird.
Bis der Patch verfügbar ist, sollten Reisende mehr Zeit einplanen und gegebenenfalls ein Upgrade auf eine Reiseklasse in Erwägung ziehen, die Zugang zu speziellen Einwanderungsschaltern bietet. Organisationen könnten zudem die Risikobewertungen für Reisende aktualisieren, um die erhöhte Wahrscheinlichkeit verpasster Termine und zusätzlicher Unterkunftskosten zu berücksichtigen.
Nicht-EU-Bewohner – darunter schätzungsweise 160.000 britische Passinhaber mit einer carte de séjour – müssen daher weiterhin bei der Einreise nach Paris, Nizza oder anderen wichtigen Flughäfen an den manuell besetzten Kontrollstellen anstehen. Das französische Innenministerium führt die Verzögerung auf „Schnittstellenvalidierungsprobleme“ zwischen den nationalen Aufenthaltsdatenbanken und der EU-weiten EES-Plattform zurück. Fluggesellschaften berichten, dass die manuellen Kontrollschlangen regelmäßig 45 Minuten überschreiten, wenn mehrere Großraumflugzeuge gleichzeitig landen, was Anschlusszeiten und Kundenzufriedenheit beeinträchtigt.
Für in Großbritannien ansässige Arbeitgeber mit französischen Tochtergesellschaften hat die Störung praktische Folgen: Rückkehrende Mitarbeiter verpassen Anschlusszüge, die Fürsorgekosten steigen, und einige Mitarbeiter bevorzugen Eurostar oder lange Autofahrten statt Kurzstreckenflügen. Mobilitätsmanager werden geraten, Reisepläne großzügiger zu kalkulieren, Fast-Track-Services vorab zu buchen, wo verfügbar, und Reisende daran zu erinnern, ihren Nachweis über den französischen Aufenthaltsstatus mitzuführen, um zusätzliche Kontrollen zu vermeiden.
Die französischen Behörden betonen, dass die Behebung des Problems Priorität hat, doch IT-Dienstleister im Grenzbereich warnen, dass die Tests umfassend sein müssen, um eine Beschädigung der Echtzeit-Einwanderungsdaten zu verhindern. Der Vorfall verdeutlicht die größere Herausforderung, veraltete nationale Datenbanken mit den neuen EU-Grenzsystemen zu integrieren – ein Thema, das auch britische Häfen bei der Wiederaufnahme der biometrischen Ausreisekontrollen ab 2026 betreffen wird.
Bis der Patch verfügbar ist, sollten Reisende mehr Zeit einplanen und gegebenenfalls ein Upgrade auf eine Reiseklasse in Erwägung ziehen, die Zugang zu speziellen Einwanderungsschaltern bietet. Organisationen könnten zudem die Risikobewertungen für Reisende aktualisieren, um die erhöhte Wahrscheinlichkeit verpasster Termine und zusätzlicher Unterkunftskosten zu berücksichtigen.
Quelle: The Connexion
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