
Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel kündigte am 6. Februar eine landesweite Kampagne an, um irischen Absolventen den Erfolg im EU-weiten Wettbewerb für AD5-Generalistenadministratoren zu erleichtern – dem wichtigsten Zugang zu festen Stellen in der Europäischen Kommission. Die Bewerbungsfrist begann am 5. Februar und endet am 10. März, die Auswahlverfahren sind für Ende März geplant.
Irische Beamte räumen ein, dass der Staat bei den festen EU-Mitarbeitern „unterrepräsentiert“ ist. Um dem entgegenzuwirken, finanziert das Ministerium kostenlose Experten-Webinare, Übungstests zur Psychometrie und individuelle Coachings. Bewerber können Englisch und Irisch als ihre zwei EU-Sprachen nutzen, was bilingualen Absolventen einen Vorteil verschafft.
Obwohl der Wettbewerb für alle EU-Bürger offen ist, hat die Initiative strategische Mobilitätsfolgen für Unternehmen mit Sitz in Irland. Mitarbeiter, die eine AD5-Stelle erhalten, ziehen in der Regel nach Brüssel, Luxemburg oder zu einer der dezentralen EU-Agenturen und starten mit einem Gehalt von etwa 5.000 Euro monatlich zuzüglich Zulagen. Unternehmen mit interessierten Mitarbeitern sollten sich auf Anträge für Abordnungen oder Sabbaticals einstellen und planen, wie der Verlust an Fachwissen kompensiert wird.
Umgekehrt können irische multinationale Unternehmen mit Teams für Regierungsbeziehungen davon profitieren, ehemalige Mitarbeiter in der Kommission zu haben, was die Kanäle für politische Informationen stärkt. Die Regierungsstrategie „Karriere für die EU“ zielt zudem darauf ab, das Netzwerk irischer Fachkräfte auszubauen, die später mit fundiertem EU-Wissen in nationale Positionen zurückkehren können.
Personal- und Mobilitätsmanager sollten die Bewerbungsfrist am 10. März im Blick behalten. Erfolgreiche Kandidaten erhalten oft erst 12 bis 18 Monate nach Veröffentlichung der Reserveliste einen offiziellen Arbeitsbeginn, was den Organisationen Zeit für Nachfolgeplanungen gibt.
Irische Beamte räumen ein, dass der Staat bei den festen EU-Mitarbeitern „unterrepräsentiert“ ist. Um dem entgegenzuwirken, finanziert das Ministerium kostenlose Experten-Webinare, Übungstests zur Psychometrie und individuelle Coachings. Bewerber können Englisch und Irisch als ihre zwei EU-Sprachen nutzen, was bilingualen Absolventen einen Vorteil verschafft.
Obwohl der Wettbewerb für alle EU-Bürger offen ist, hat die Initiative strategische Mobilitätsfolgen für Unternehmen mit Sitz in Irland. Mitarbeiter, die eine AD5-Stelle erhalten, ziehen in der Regel nach Brüssel, Luxemburg oder zu einer der dezentralen EU-Agenturen und starten mit einem Gehalt von etwa 5.000 Euro monatlich zuzüglich Zulagen. Unternehmen mit interessierten Mitarbeitern sollten sich auf Anträge für Abordnungen oder Sabbaticals einstellen und planen, wie der Verlust an Fachwissen kompensiert wird.
Umgekehrt können irische multinationale Unternehmen mit Teams für Regierungsbeziehungen davon profitieren, ehemalige Mitarbeiter in der Kommission zu haben, was die Kanäle für politische Informationen stärkt. Die Regierungsstrategie „Karriere für die EU“ zielt zudem darauf ab, das Netzwerk irischer Fachkräfte auszubauen, die später mit fundiertem EU-Wissen in nationale Positionen zurückkehren können.
Personal- und Mobilitätsmanager sollten die Bewerbungsfrist am 10. März im Blick behalten. Erfolgreiche Kandidaten erhalten oft erst 12 bis 18 Monate nach Veröffentlichung der Reserveliste einen offiziellen Arbeitsbeginn, was den Organisationen Zeit für Nachfolgeplanungen gibt.
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