
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) hat still und heimlich die Richtlinien für die Bewertung von Studiengenehmigungsanträgen angepasst, mit sofortiger Wirkung für Anträge, die ab dem 1. Januar 2026 eingehen. Der größte Vorteil gilt Studierenden, die in gemeinsamen oder Doppelstudiengängen eingeschrieben sind, die mehr als eine Institution oder Provinz umfassen: Sie benötigen nun nur noch ein einziges Bestätigungsschreiben einer Provinz oder eines Territoriums, statt eines von jeder beteiligten Schule oder Region. Dies beseitigt eine bürokratische Hürde, die Genehmigungen oft um Wochen verzögerte.
Zudem hat IRCC eine bereits Ende letzten Jahres angekündigte Ausnahme für Master- und Doktoranden an öffentlich finanzierten Einrichtungen offiziell eingeführt. Diese Graduierten benötigen kein Bestätigungsschreiben mehr, sofern ihr Studiengang als Master- oder PhD-Programm anerkannt ist und der Antrag ansonsten vollständig ist. Gastwissenschaftler und Studierende, die ihren Status wiederherstellen, müssen jedoch weiterhin ein Bestätigungsschreiben vorlegen.
Diese Maßnahme steht im Einklang mit Ottawas genereller Obergrenze für neue Studiengenehmigungen im Jahr 2026, die auf 155.000 festgelegt wurde – etwa die Hälfte der 305.900 Genehmigungen, die 2025 ausgestellt wurden. Die Behörden argumentieren, dass eine strengere Zulassung in Kombination mit vereinfachten Regeln für hochwertige Programme den Provinzen helfen wird, den Wohnungsdruck zu bewältigen und gleichzeitig Kanada für Spitzenforschungstalente attraktiv zu halten. Für Quebec wurden zudem spezifische Klarstellungen veröffentlicht, die Berufsausbildungen und CEGEP-Programme aufführen, die weiterhin ein Bestätigungsschreiben erfordern.
Für anerkannte Bildungseinrichtungen reduziert die Änderung die administrative Belastung durch die Erstellung mehrerer Bestätigungsschreiben und könnte mehr interprovinzielle Doppelabschlüsse fördern. Studieninteressierte sollten prüfen, ob ihr Zulassungsbescheid als gemeinsames Programm gilt und sicherstellen, dass das einzelne Bestätigungsschreiben vor Antragstellung hochgeladen wurde; fehlende Dokumente führen zu einer Rücksendung ohne Bearbeitung. Berater erwarten, dass die überarbeiteten Richtlinien die Bearbeitungszeiten für berechtigte Gruppen im kommenden Zulassungszyklus um mehrere Wochen verkürzen werden.
Zudem hat IRCC eine bereits Ende letzten Jahres angekündigte Ausnahme für Master- und Doktoranden an öffentlich finanzierten Einrichtungen offiziell eingeführt. Diese Graduierten benötigen kein Bestätigungsschreiben mehr, sofern ihr Studiengang als Master- oder PhD-Programm anerkannt ist und der Antrag ansonsten vollständig ist. Gastwissenschaftler und Studierende, die ihren Status wiederherstellen, müssen jedoch weiterhin ein Bestätigungsschreiben vorlegen.
Diese Maßnahme steht im Einklang mit Ottawas genereller Obergrenze für neue Studiengenehmigungen im Jahr 2026, die auf 155.000 festgelegt wurde – etwa die Hälfte der 305.900 Genehmigungen, die 2025 ausgestellt wurden. Die Behörden argumentieren, dass eine strengere Zulassung in Kombination mit vereinfachten Regeln für hochwertige Programme den Provinzen helfen wird, den Wohnungsdruck zu bewältigen und gleichzeitig Kanada für Spitzenforschungstalente attraktiv zu halten. Für Quebec wurden zudem spezifische Klarstellungen veröffentlicht, die Berufsausbildungen und CEGEP-Programme aufführen, die weiterhin ein Bestätigungsschreiben erfordern.
Für anerkannte Bildungseinrichtungen reduziert die Änderung die administrative Belastung durch die Erstellung mehrerer Bestätigungsschreiben und könnte mehr interprovinzielle Doppelabschlüsse fördern. Studieninteressierte sollten prüfen, ob ihr Zulassungsbescheid als gemeinsames Programm gilt und sicherstellen, dass das einzelne Bestätigungsschreiben vor Antragstellung hochgeladen wurde; fehlende Dokumente führen zu einer Rücksendung ohne Bearbeitung. Berater erwarten, dass die überarbeiteten Richtlinien die Bearbeitungszeiten für berechtigte Gruppen im kommenden Zulassungszyklus um mehrere Wochen verkürzen werden.
Quelle: The Economic Times
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