
Das langsam ziehende atlantische Sturmsystem „Marta“ sorgte am 9. und 10. Februar erneut für Chaos. Die Generaldirektion für Verkehr (DGT) meldete mehr als 100 gesperrte Nebenstraßen in Andalusien, Kastilien-León und Extremadura. Allein in Kastilien-León wurden 15 Autobahnen wegen Überschwemmungen, Eis oder Erdrutschen geschlossen, und auf mehreren Gebirgspässen waren Schneeketten Pflicht. Obwohl das Hauptautobahnnetz Spaniens größtenteils offen blieb, mussten Transportunternehmen ihre Lkw umleiten, was die Lieferzeiten für Supermärkte und Automobilwerke erheblich verlängerte.
Auch der Luftverkehr war betroffen. Drei kommerzielle Flüge zum Flughafen Peinador in Vigo – zwei aus Madrid und einer aus Gran Canaria – mussten am 10. Februar wegen starker Seitenwinde, die die Sicherheitsgrenzen überschritten, umkehren oder nach A Coruña ausweichen. Fluggesellschaften warnten vor weiteren Beeinträchtigungen an den Flughäfen Santiago und Bilbao, da das Frontensystem von Marta nordostwärts zieht.
Das Wetter folgt auf die Stürme Kristin und Leonardo, die bereits Teile Andalusiens und Portugals überschwemmt hatten. Meteorologen warnen, dass der gesättigte Boden das Risiko weiterer Erdrutsche erhöht, und raten bis mindestens 12. Februar von nicht notwendigen Reisen in den betroffenen Provinzen ab.
Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern oder Lieferketten in Südspanien sollten ihre Unwetterprotokolle aktivieren, einschließlich Homeoffice für Mitarbeiter und Echtzeit-GPS-Überwachung der Transporte. Reisende werden aufgefordert, vor Fahrtantritt die DGT-Karte und die Apps der Fluggesellschaften zu prüfen. Versicherer rechnen mit einem Anstieg von Schadensmeldungen für Fahrzeugschäden und Betriebsunterbrechungen und betonen die Wichtigkeit, Verzögerungen und Umleitungskosten sorgfältig zu dokumentieren.
Auch der Luftverkehr war betroffen. Drei kommerzielle Flüge zum Flughafen Peinador in Vigo – zwei aus Madrid und einer aus Gran Canaria – mussten am 10. Februar wegen starker Seitenwinde, die die Sicherheitsgrenzen überschritten, umkehren oder nach A Coruña ausweichen. Fluggesellschaften warnten vor weiteren Beeinträchtigungen an den Flughäfen Santiago und Bilbao, da das Frontensystem von Marta nordostwärts zieht.
Das Wetter folgt auf die Stürme Kristin und Leonardo, die bereits Teile Andalusiens und Portugals überschwemmt hatten. Meteorologen warnen, dass der gesättigte Boden das Risiko weiterer Erdrutsche erhöht, und raten bis mindestens 12. Februar von nicht notwendigen Reisen in den betroffenen Provinzen ab.
Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern oder Lieferketten in Südspanien sollten ihre Unwetterprotokolle aktivieren, einschließlich Homeoffice für Mitarbeiter und Echtzeit-GPS-Überwachung der Transporte. Reisende werden aufgefordert, vor Fahrtantritt die DGT-Karte und die Apps der Fluggesellschaften zu prüfen. Versicherer rechnen mit einem Anstieg von Schadensmeldungen für Fahrzeugschäden und Betriebsunterbrechungen und betonen die Wichtigkeit, Verzögerungen und Umleitungskosten sorgfältig zu dokumentieren.
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