
Brasiliens verkehrsreichster Flughafen startete 2026 unter einer regelrechten Wolke. Starke tropische Regenfälle am 3. Januar überfluteten zwei abgelegene Gates im Terminal 3 von São Paulo/Guarulhos (GRU), was eine kurzfristige Umplanung der Wide-Body-Gates erforderte. Gleichzeitig führte unerwarteter Krankenstand im von der Luftwaffe betriebenen Kontrollzentrum CINDACTA I zu Verkehrssteuerungsmaßnahmen, die die Abflüge während des morgendlichen Spitzenverkehrs auf 22 Bewegungen pro Stunde begrenzten.
FlightAware verzeichnete 192 Verspätungen und zwei Flugausfälle, was die Langstreckenverbindungen nach London, Madrid, Lissabon und New York beeinträchtigte. LATAM hatte über 100 verspätete Flüge, während auch GOL, American Airlines und TAP zweistellige Störungszahlen meldeten.
Für Firmenreiseteams ist das Timing ungünstig: Die erste Geschäftswoche im Januar markiert die Rückkehr internationaler Mitarbeiter und Exporteure zu Messen im Ausland. Reise-Management-Unternehmen empfehlen längere Umsteigezeiten und die Nutzung von Airline-Apps, die verpasste Anschlussflüge automatisch umbuchen. LATAM und GOL haben für Reisen bis zum 7. Januar eine gebührenfreie Umbuchung eingeführt.
Analysten warnen, dass die Kombination aus klimabedingter Sturmintensität und chronischem Personalmangel solche Tage künftig häufiger machen könnte. GRU wickelte 2024 43,6 Millionen Passagiere ab, doch die Kapazität der Start- und Landebahnen während der morgendlichen Spitzenzeiten lässt wenig Spielraum, wenn Wetter- oder Personalprobleme zusammenkommen.
Personalverantwortliche sollten Reisende darauf hinweisen, dass erhebliche Änderungen im Reiseverlauf Visa- oder Transitpass-Anforderungen beeinflussen können – besonders bei Umleitungen über Drittstaaten. Echtzeit-Plattformen zu Einreisebestimmungen können das oft folgende Papierchaos nach betrieblichen Störungen deutlich reduzieren.
FlightAware verzeichnete 192 Verspätungen und zwei Flugausfälle, was die Langstreckenverbindungen nach London, Madrid, Lissabon und New York beeinträchtigte. LATAM hatte über 100 verspätete Flüge, während auch GOL, American Airlines und TAP zweistellige Störungszahlen meldeten.
Für Firmenreiseteams ist das Timing ungünstig: Die erste Geschäftswoche im Januar markiert die Rückkehr internationaler Mitarbeiter und Exporteure zu Messen im Ausland. Reise-Management-Unternehmen empfehlen längere Umsteigezeiten und die Nutzung von Airline-Apps, die verpasste Anschlussflüge automatisch umbuchen. LATAM und GOL haben für Reisen bis zum 7. Januar eine gebührenfreie Umbuchung eingeführt.
Analysten warnen, dass die Kombination aus klimabedingter Sturmintensität und chronischem Personalmangel solche Tage künftig häufiger machen könnte. GRU wickelte 2024 43,6 Millionen Passagiere ab, doch die Kapazität der Start- und Landebahnen während der morgendlichen Spitzenzeiten lässt wenig Spielraum, wenn Wetter- oder Personalprobleme zusammenkommen.
Personalverantwortliche sollten Reisende darauf hinweisen, dass erhebliche Änderungen im Reiseverlauf Visa- oder Transitpass-Anforderungen beeinflussen können – besonders bei Umleitungen über Drittstaaten. Echtzeit-Plattformen zu Einreisebestimmungen können das oft folgende Papierchaos nach betrieblichen Störungen deutlich reduzieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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