
In einer Mitteilung vom 11. Februar bestätigte die Schweizer Botschaft im Iran, dass ab dem 12. Februar wieder Termine für Schengen-Kurzaufenthaltsvisa (Visum C) über den externen Dienstleister VFS Global gebucht werden können. Damit endet eine dreiwöchige Pause, die aufgrund regionaler Sicherheitsbedenken verhängt wurde. Gleichzeitig warnt die Botschaft jedoch eindringlich: Reisen in den Iran werden weiterhin „dringend abgeraten“ und konsularische Dienstleistungen könnten ohne Vorankündigung eingeschränkt werden, falls sich die Lage verschlechtert.
Die teilweise Wiederaufnahme ist besonders wichtig für Schweizer Unternehmen mit technischen und humanitären Projekten im Iran, da vor Ort auftretende Probleme oft die Reise iranischer Partner zu den Hauptsitzen in Zürich, Basel oder Bern erfordern. Mobilitätsberater gehen davon aus, dass die verfügbaren Termine aufgrund des großen Nachholbedarfs innerhalb weniger Stunden ausgebucht sein werden.
Für nationale Visa (Visum D) ist weiterhin ein persönliches Gespräch in der Botschaft erforderlich. Schweizer Staatsangehörige im Iran werden zudem dringend gebeten, sich in der FDFA Travel Admin App zu registrieren. Die Hotline der Botschaft steht rund um die Uhr zur Verfügung.
Risikomanager sollten ihre Sorgfaltspflichten überprüfen: prüfen, ob nicht zwingende Reisen verschoben werden können, sicherstellen, dass Reisende über eine umfassende Evakuierungsversicherung verfügen, und iranische Einladungsempfänger darauf hinweisen, dass die Visabearbeitung bei einer Eskalation der geopolitischen Spannungen erneut ausgesetzt werden könnte.
Die teilweise Wiederaufnahme ist besonders wichtig für Schweizer Unternehmen mit technischen und humanitären Projekten im Iran, da vor Ort auftretende Probleme oft die Reise iranischer Partner zu den Hauptsitzen in Zürich, Basel oder Bern erfordern. Mobilitätsberater gehen davon aus, dass die verfügbaren Termine aufgrund des großen Nachholbedarfs innerhalb weniger Stunden ausgebucht sein werden.
Für nationale Visa (Visum D) ist weiterhin ein persönliches Gespräch in der Botschaft erforderlich. Schweizer Staatsangehörige im Iran werden zudem dringend gebeten, sich in der FDFA Travel Admin App zu registrieren. Die Hotline der Botschaft steht rund um die Uhr zur Verfügung.
Risikomanager sollten ihre Sorgfaltspflichten überprüfen: prüfen, ob nicht zwingende Reisen verschoben werden können, sicherstellen, dass Reisende über eine umfassende Evakuierungsversicherung verfügen, und iranische Einladungsempfänger darauf hinweisen, dass die Visabearbeitung bei einer Eskalation der geopolitischen Spannungen erneut ausgesetzt werden könnte.
Wie VisaHQ helfen kann
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