
Reisende müssen sich auf Turbulenzen einstellen: Piloten, Kabinenpersonal und Bodenmitarbeiter mehrerer Gewerkschaften haben für Freitag, den 16. Februar, zu einem 24-stündigen landesweiten Streik aufgerufen. Die Fluggesellschaften ITA Airways, easyJet sowie mehrere Bodenabfertigungsfirmen an den Flughäfen Mailand Malpensa, Mailand Linate, Rom Fiumicino, Venedig Marco Polo und Neapel Capodichino rechnen mit zahlreichen Flugausfällen.
Laut Planungsdaten des Branchenbeobachters Cirium sind an diesem Tag 314 Abflüge von ITA Airways vorgesehen, von denen fast 70 Prozent außerhalb der gesetzlich geschützten „Garantierten Zeiten“ (07:00–10:00 und 18:00–21:00) liegen, in denen ein Mindestservice gewährleistet sein muss. Die Gewerkschaften werfen den Arbeitgebern vor, bei Lohnanpassungen und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben nur schleppend voranzukommen – trotz der während der Pandemie eingeführten Sparmaßnahmen.
Der Streik fällt in die Hochphase der Karnevalspause und nur wenige Tage vor der Mailänder Modewoche, was die Situation für Geschäftsreisende und den Import von Luxusgütern zusätzlich verschärft. Die Airlines geben bereits Kulanzregelungen heraus und raten Passagieren, Flüge umzubuchen oder wenn möglich auf die Bahn umzusteigen.
Für Firmenmobilitätsteams lautet die Empfehlung: Vermeiden Sie am Streiktag Umstiege an italienischen Drehkreuzen, verfolgen Sie die Hinweise der Fluggesellschaften genau und planen Sie Notfallunterkünfte für gestrandete Mitarbeiter ein. Arbeitgeber, die Talente ins Land holen, sollten zusätzliche Tage für Wohnungssuche und Visatermine einplanen, da diese bei Flugausfällen sonst verpasst werden könnten.
Der Ausstand ist Teil einer größeren Welle von Verkehrsprotesten in Europa. Experten warnen, dass bei einem Scheitern der Verhandlungen weitere Streiks bis Ende Februar folgen könnten – was auch die wichtigen „Click-Days“ für Arbeitserlaubnisanträge betrifft, an denen Antragsteller persönlich in Italien anwesend sein müssen.
Laut Planungsdaten des Branchenbeobachters Cirium sind an diesem Tag 314 Abflüge von ITA Airways vorgesehen, von denen fast 70 Prozent außerhalb der gesetzlich geschützten „Garantierten Zeiten“ (07:00–10:00 und 18:00–21:00) liegen, in denen ein Mindestservice gewährleistet sein muss. Die Gewerkschaften werfen den Arbeitgebern vor, bei Lohnanpassungen und der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben nur schleppend voranzukommen – trotz der während der Pandemie eingeführten Sparmaßnahmen.
Der Streik fällt in die Hochphase der Karnevalspause und nur wenige Tage vor der Mailänder Modewoche, was die Situation für Geschäftsreisende und den Import von Luxusgütern zusätzlich verschärft. Die Airlines geben bereits Kulanzregelungen heraus und raten Passagieren, Flüge umzubuchen oder wenn möglich auf die Bahn umzusteigen.
Für Firmenmobilitätsteams lautet die Empfehlung: Vermeiden Sie am Streiktag Umstiege an italienischen Drehkreuzen, verfolgen Sie die Hinweise der Fluggesellschaften genau und planen Sie Notfallunterkünfte für gestrandete Mitarbeiter ein. Arbeitgeber, die Talente ins Land holen, sollten zusätzliche Tage für Wohnungssuche und Visatermine einplanen, da diese bei Flugausfällen sonst verpasst werden könnten.
Der Ausstand ist Teil einer größeren Welle von Verkehrsprotesten in Europa. Experten warnen, dass bei einem Scheitern der Verhandlungen weitere Streiks bis Ende Februar folgen könnten – was auch die wichtigen „Click-Days“ für Arbeitserlaubnisanträge betrifft, an denen Antragsteller persönlich in Italien anwesend sein müssen.
Quelle: Travel and Tour World
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