
Am 9. Februar 2026 um 09:00 Uhr MEZ startete das italienische Innenministerium den zweiten „Click-Day“ des Jahres, bei dem Arbeitgeber Anträge für 88.000 Saisonarbeitsgenehmigungen im Hotel- und Tourismussektor einreichen konnten. Die Quote ist Teil des Decreto Flussi 2026, das insgesamt rekordverdächtige 164.850 Genehmigungen für das laufende Jahr vorsieht.
Während des einstündigen Online-Fensters mussten Unternehmen vorvalidierte Anträge über das speziell gesicherte SPID-Portal hochladen. Branchenverbände berichteten, dass viele der 13.000 Plätze, die für akkreditierte Arbeitgebergruppen reserviert sind, innerhalb von Minuten vergeben waren – ähnlich wie beim Click-Day im Januar für landwirtschaftliche Arbeitskräfte. Anfangs kam es zu Serververzögerungen, die das Innenministerium durch zusätzliche Cloud-Kapazitäten beheben konnte. Berater warnen jedoch, dass unvollständige oder fehlerhaft formatierte Anträge weiterhin abgelehnt werden könnten.
Für Resorts, die sich auf eine durch die Olympischen Spiele beflügelte Sommersaison vorbereiten, ist die Sicherung von Köchen, Reinigungspersonal und mehrsprachigen Gästebetreuern entscheidend. Hoteliers an der Amalfiküste berichteten gegenüber MySolution, dass unbesetzte Stellen im Jahr 2025 sie zwangen, die Auslastung trotz Rekordnachfrage auf 92 % zu begrenzen. Erfolgreiche Antragsteller haben nun 120 Tage Zeit, um bei italienischen Konsulaten Einreisevisa zu beantragen; die seit letztem Jahr verpflichtende biometrische Fingerabdruckerfassung bleibt dabei ein möglicher Engpass.
Arbeitsmarktexperten weisen darauf hin, dass Saisonkräfte ihre Genehmigungen später in mehrjährige Verträge umwandeln können, wenn Arbeitgeber einen kontinuierlichen Bedarf nachweisen – ein Weg, den viele Luxusketten nutzen, um Talente zu binden. Unternehmen, die das heutige Zeitfenster verpasst haben, können es am 16. Februar (nicht-saisonale Genehmigungen) und am 18. Februar (Pflegekräfte) erneut versuchen. Berater empfehlen jedoch, Formulare frühzeitig vorzubereiten und SPID-Logins rechtzeitig zu testen.
Globale Mobilitätsteams sollten eng mit italienischen Einwanderungsberatern zusammenarbeiten: Unterkunftsbestätigungen, Übersetzungen von Arbeitsverträgen und polizeiliche Führungszeugnisse müssen für Botschaftstermine bereitstehen, die mit temporären Schließungen der Visastellen für VIS-Updates Mitte Februar zusammenfallen können.
Während des einstündigen Online-Fensters mussten Unternehmen vorvalidierte Anträge über das speziell gesicherte SPID-Portal hochladen. Branchenverbände berichteten, dass viele der 13.000 Plätze, die für akkreditierte Arbeitgebergruppen reserviert sind, innerhalb von Minuten vergeben waren – ähnlich wie beim Click-Day im Januar für landwirtschaftliche Arbeitskräfte. Anfangs kam es zu Serververzögerungen, die das Innenministerium durch zusätzliche Cloud-Kapazitäten beheben konnte. Berater warnen jedoch, dass unvollständige oder fehlerhaft formatierte Anträge weiterhin abgelehnt werden könnten.
Für Resorts, die sich auf eine durch die Olympischen Spiele beflügelte Sommersaison vorbereiten, ist die Sicherung von Köchen, Reinigungspersonal und mehrsprachigen Gästebetreuern entscheidend. Hoteliers an der Amalfiküste berichteten gegenüber MySolution, dass unbesetzte Stellen im Jahr 2025 sie zwangen, die Auslastung trotz Rekordnachfrage auf 92 % zu begrenzen. Erfolgreiche Antragsteller haben nun 120 Tage Zeit, um bei italienischen Konsulaten Einreisevisa zu beantragen; die seit letztem Jahr verpflichtende biometrische Fingerabdruckerfassung bleibt dabei ein möglicher Engpass.
Arbeitsmarktexperten weisen darauf hin, dass Saisonkräfte ihre Genehmigungen später in mehrjährige Verträge umwandeln können, wenn Arbeitgeber einen kontinuierlichen Bedarf nachweisen – ein Weg, den viele Luxusketten nutzen, um Talente zu binden. Unternehmen, die das heutige Zeitfenster verpasst haben, können es am 16. Februar (nicht-saisonale Genehmigungen) und am 18. Februar (Pflegekräfte) erneut versuchen. Berater empfehlen jedoch, Formulare frühzeitig vorzubereiten und SPID-Logins rechtzeitig zu testen.
Globale Mobilitätsteams sollten eng mit italienischen Einwanderungsberatern zusammenarbeiten: Unterkunftsbestätigungen, Übersetzungen von Arbeitsverträgen und polizeiliche Führungszeugnisse müssen für Botschaftstermine bereitstehen, die mit temporären Schließungen der Visastellen für VIS-Updates Mitte Februar zusammenfallen können.
Quelle: MySolution
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