
Italiens größte Luftfahrtgewerkschaften haben für Freitag, den 16. Februar 2026, zu einem 24-stündigen Streik bei ITA Airways aufgerufen. Dabei könnten bis zu 220 Inlands- und Auslandsflüge an den Flughäfen Rom Fiumicino, Mailand Linate, Mailand Malpensa, Venedig und Verona ausfallen. Das Bodenpersonal an den beiden Mailänder Flughäfen sowie das Kabinenpersonal von Vueling werden parallel streiken. Nach italienischem Recht müssen in den sogenannten „Garantierten Service“-Zeiträumen (07:00–10:00 und 18:00–21:00) Flüge durchgeführt werden, doch fast 70 Prozent der ITA-Flüge liegen außerhalb dieser Zeiten.
Die Reisebeeinträchtigungen enden damit nicht: Die Eisenbahn-Gewerkschaften haben einen separaten 24-stündigen Streik bei der staatlichen Bahngesellschaft Ferrovie dello Stato angekündigt, der von 21:00 Uhr am 27. Februar bis 20:59 Uhr am 28. Februar dauert und Hochgeschwindigkeitszüge (Frecce), Intercity- sowie Regionalzüge betrifft. Zwar werden während der Hauptverkehrszeiten Mindestfahrpläne angeboten, doch warnt Trenitalia vor anhaltenden Verzögerungen bis in den 29. Februar hinein.
Die Streiks resultieren aus festgefahrenen Tarifverhandlungen und geplanten Änderungen bei Dienstplänen, die laut Gewerkschaften die Ruhezeiten beeinträchtigen. Arbeitgeber mit mobilen Belegschaften sollten Notfallpläne aktivieren – dazu zählen flexible Umbuchungen bei Konkurrenzfluggesellschaften, Homeoffice-Optionen oder die Verschiebung von Kundenterminen – und Mitarbeiter darauf hinweisen, enge Anschlussverbindungen zwischen Flug und Zug zu vermeiden.
Regierungsvermittler bemühen sich um eine kurzfristige Einigung, doch falls die Verhandlungen scheitern, wären dies Italiens größte Verkehrsstörungen seit Juni 2024. Reisemanagement-Teams sollten die Hinweise des Infrastrukturministeriums sowie die Kulanzregelungen der Airlines beobachten, die kostenlose Umbuchungen innerhalb von sieben Tagen nach den Streiktagen ermöglichen könnten.
Langfristig droht die wiederholte Arbeitsunruhe das Vertrauen in Italiens Verkehrsanbindung zu schwächen – gerade jetzt, wo das Land Konferenzen und zahlungskräftige Touristen im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina und Mailand anlocken will. Manager für Geschäftsreisen sollten daher alternative Ankunftsflughäfen wie Bologna oder Florenz in Betracht ziehen und großzügigere Zeitpuffer in ihre Reisepläne einbauen.
Die Reisebeeinträchtigungen enden damit nicht: Die Eisenbahn-Gewerkschaften haben einen separaten 24-stündigen Streik bei der staatlichen Bahngesellschaft Ferrovie dello Stato angekündigt, der von 21:00 Uhr am 27. Februar bis 20:59 Uhr am 28. Februar dauert und Hochgeschwindigkeitszüge (Frecce), Intercity- sowie Regionalzüge betrifft. Zwar werden während der Hauptverkehrszeiten Mindestfahrpläne angeboten, doch warnt Trenitalia vor anhaltenden Verzögerungen bis in den 29. Februar hinein.
Die Streiks resultieren aus festgefahrenen Tarifverhandlungen und geplanten Änderungen bei Dienstplänen, die laut Gewerkschaften die Ruhezeiten beeinträchtigen. Arbeitgeber mit mobilen Belegschaften sollten Notfallpläne aktivieren – dazu zählen flexible Umbuchungen bei Konkurrenzfluggesellschaften, Homeoffice-Optionen oder die Verschiebung von Kundenterminen – und Mitarbeiter darauf hinweisen, enge Anschlussverbindungen zwischen Flug und Zug zu vermeiden.
Regierungsvermittler bemühen sich um eine kurzfristige Einigung, doch falls die Verhandlungen scheitern, wären dies Italiens größte Verkehrsstörungen seit Juni 2024. Reisemanagement-Teams sollten die Hinweise des Infrastrukturministeriums sowie die Kulanzregelungen der Airlines beobachten, die kostenlose Umbuchungen innerhalb von sieben Tagen nach den Streiktagen ermöglichen könnten.
Langfristig droht die wiederholte Arbeitsunruhe das Vertrauen in Italiens Verkehrsanbindung zu schwächen – gerade jetzt, wo das Land Konferenzen und zahlungskräftige Touristen im Vorfeld der Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina und Mailand anlocken will. Manager für Geschäftsreisen sollten daher alternative Ankunftsflughäfen wie Bologna oder Florenz in Betracht ziehen und großzügigere Zeitpuffer in ihre Reisepläne einbauen.
Quelle: Euronews