
In einer am 9. Februar 2026 veröffentlichten Richtlinie hat das italienische Arbeitsministerium 15.075 Arbeitserlaubnisse für Saisonarbeitskräfte im Tourismus- und Gastgewerbe auf die einzelnen Regionen und autonomen Provinzen verteilt. Die Quoten stammen aus dem zweiten „Click-Day“ des Decreto Flussi 2026 und beziehen sich auf Anträge, die Arbeitgeber zwischen 09:00 und 09:59 Uhr MEZ am selben Tag eingereicht haben. Nicht genutzte Kontingente werden nach 50 Tagen national neu verteilt. (lavoro.gov.it)
Die Verteilung spiegelt die Nachfrage am Arbeitsmarkt wider: Veneto (3.100 Genehmigungen), Trentino-Südtirol (2.450) und die Toskana (1.980) führen die Liste an, was ihre starke Abhängigkeit von Skigebieten und Kunststädten widerspiegelt. Süditalienische Regionen wie Sizilien und Apulien erhalten kleinere, aber dennoch bedeutende Kontingente, da sie auf Frühjahrs- und Sommerurlauber setzen.
Im Unterschied zu den Vorjahren mussten die Anträge diesmal digital unterschriebene Arbeitsangebote, Unterkunftsnachweise und branchenspezifische Mindestlöhne enthalten. Berater berichten, dass diese Neuerung die Zahl unvollständiger Anträge um 18 Prozent reduzierte. Das Innenministerium meldete zwar hohe Zugriffszahlen auf das SPID-gesicherte Portal, aber keine Systemausfälle – dank zusätzlicher Cloud-Kapazitäten, die nach dem Überlastungstag im Januar für die Landwirtschaft bereitgestellt wurden.
Für internationale Hotelketten und Reiseveranstalter ermöglicht die rechtzeitige Vergabe der Kontingente, die Personalplanung vor dem Osteransturm abzuschließen. Unternehmen, die das einstündige Zeitfenster verpasst haben, können weiterhin Nicht-EU-Mitarbeiter über die EU-Blaukarte oder innerbetriebliche Versetzungen einstellen, müssen jedoch längere Vorlaufzeiten und höhere Gehaltsanforderungen berücksichtigen. Regionale Arbeitsinspektionen starten im März Stichprobenkontrollen mit Fokus auf Wohnbedingungen und Vertragstreue.
Blick voraus: Die nächsten Click-Days finden am 16. Februar (für Nicht-Saisonarbeitskräfte) und am 18. Februar (für häusliche Pflegekräfte) statt. Arbeitgeber sollten ihre Unterlagen jetzt prüfen, da die Behörden bei doppelten SPID-Anmeldungen und Stellvertreteranträgen keine Toleranz zeigen werden.
Die Verteilung spiegelt die Nachfrage am Arbeitsmarkt wider: Veneto (3.100 Genehmigungen), Trentino-Südtirol (2.450) und die Toskana (1.980) führen die Liste an, was ihre starke Abhängigkeit von Skigebieten und Kunststädten widerspiegelt. Süditalienische Regionen wie Sizilien und Apulien erhalten kleinere, aber dennoch bedeutende Kontingente, da sie auf Frühjahrs- und Sommerurlauber setzen.
Im Unterschied zu den Vorjahren mussten die Anträge diesmal digital unterschriebene Arbeitsangebote, Unterkunftsnachweise und branchenspezifische Mindestlöhne enthalten. Berater berichten, dass diese Neuerung die Zahl unvollständiger Anträge um 18 Prozent reduzierte. Das Innenministerium meldete zwar hohe Zugriffszahlen auf das SPID-gesicherte Portal, aber keine Systemausfälle – dank zusätzlicher Cloud-Kapazitäten, die nach dem Überlastungstag im Januar für die Landwirtschaft bereitgestellt wurden.
Für internationale Hotelketten und Reiseveranstalter ermöglicht die rechtzeitige Vergabe der Kontingente, die Personalplanung vor dem Osteransturm abzuschließen. Unternehmen, die das einstündige Zeitfenster verpasst haben, können weiterhin Nicht-EU-Mitarbeiter über die EU-Blaukarte oder innerbetriebliche Versetzungen einstellen, müssen jedoch längere Vorlaufzeiten und höhere Gehaltsanforderungen berücksichtigen. Regionale Arbeitsinspektionen starten im März Stichprobenkontrollen mit Fokus auf Wohnbedingungen und Vertragstreue.
Blick voraus: Die nächsten Click-Days finden am 16. Februar (für Nicht-Saisonarbeitskräfte) und am 18. Februar (für häusliche Pflegekräfte) statt. Arbeitgeber sollten ihre Unterlagen jetzt prüfen, da die Behörden bei doppelten SPID-Anmeldungen und Stellvertreteranträgen keine Toleranz zeigen werden.
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