
Mit rund zwei Millionen Feiernden, die an diesem langen Wochenende in den Straßen von Rio de Janeiro erwartet werden, haben die Stadtbehörden einen beispiellosen Nahverkehrsplan aufgestellt, um sowohl Einheimische als auch ausländische Besucher sicher und reibungslos zu bewegen. MetroRio startete am Freitag um 5:00 Uhr einen 139-stündigen Dauerbetrieb, verlängerte die Linie 2 bis zur Station General Osório in Ipanema und ermöglichte durchgehende Umsteigemöglichkeiten zwischen den Linien 1 und 2 im gesamten Netz.
Zusätzlich verkehren nachts verstärkte SuperVia-Vorortzüge vom Central do Brasil zu wichtigen Pendlerorten wie Japeri und Santa Cruz. Im Gegensatz dazu ist das Stadtbahnsystem, das den Flughafen Santos Dumont mit dem Kreuzfahrthafen verbindet, teilweise eingestellt: Die Linien 2 und 4 sind vom 15. bis 18. Februar wegen der durch das Zentrum ziehenden Bloco-Paraden ausgesetzt, sodass nur Linie 1 und ein verlängerter Shuttle der Linie 3 alle 20 Minuten die Uferpromenade bedienen. Reisende, die Flüge am Santos Dumont oder Kreuzfahrten am Praça Mauá erreichen wollen, werden gebeten, 30 Minuten mehr Zeit einzuplanen und bei Gepäck auf Taxis oder Fahrdienste per App zurückzugreifen.
Der Metro-Marathon ist eine gute Nachricht für Geschäftsreisende, die sich in den Geschäftsvierteln Barra und Centro niedergelassen haben, aber während der Feiertage Zugang zum Flughafen benötigen. Hotelconcierges warnen jedoch, dass die Warteschlangen an den Fahrkartenautomaten der Metro nachts bis zu 15 Minuten betragen können; der Kauf einer vorausbezahlten RioCard im Voraus spart wertvolle Zeit.
Aus Sicherheitsgründen hat das städtische Integrierte Kommando- und Kontrollzentrum (CICC) 9.000 Einsatzkräfte mobilisiert und 600 hochauflösende Kameras installiert – eine Maßnahme, die von Sicherheitsdienstleistern begrüßt wird, die in früheren Karnevalszeiten einen Anstieg der Straßenkriminalität beobachtet haben. Internationale Gäste wird empfohlen, nur Kopien ihrer Pässe mitzuführen und RFID-blockierende Bauchtaschen zu verwenden.
Der Verkehrsplan ist Teil einer umfassenderen Strategie der Stadt, den Ruf des Karnevals nach pandemiebedingten Absagen wiederherzustellen. Ein erfolgreicher Ablauf könnte Rios Chancen stärken, die Weltausstellung 2030 auszurichten, bei der nahtlose Mobilität ein entscheidendes Bewertungskriterium sein wird.
Zusätzlich verkehren nachts verstärkte SuperVia-Vorortzüge vom Central do Brasil zu wichtigen Pendlerorten wie Japeri und Santa Cruz. Im Gegensatz dazu ist das Stadtbahnsystem, das den Flughafen Santos Dumont mit dem Kreuzfahrthafen verbindet, teilweise eingestellt: Die Linien 2 und 4 sind vom 15. bis 18. Februar wegen der durch das Zentrum ziehenden Bloco-Paraden ausgesetzt, sodass nur Linie 1 und ein verlängerter Shuttle der Linie 3 alle 20 Minuten die Uferpromenade bedienen. Reisende, die Flüge am Santos Dumont oder Kreuzfahrten am Praça Mauá erreichen wollen, werden gebeten, 30 Minuten mehr Zeit einzuplanen und bei Gepäck auf Taxis oder Fahrdienste per App zurückzugreifen.
Der Metro-Marathon ist eine gute Nachricht für Geschäftsreisende, die sich in den Geschäftsvierteln Barra und Centro niedergelassen haben, aber während der Feiertage Zugang zum Flughafen benötigen. Hotelconcierges warnen jedoch, dass die Warteschlangen an den Fahrkartenautomaten der Metro nachts bis zu 15 Minuten betragen können; der Kauf einer vorausbezahlten RioCard im Voraus spart wertvolle Zeit.
Aus Sicherheitsgründen hat das städtische Integrierte Kommando- und Kontrollzentrum (CICC) 9.000 Einsatzkräfte mobilisiert und 600 hochauflösende Kameras installiert – eine Maßnahme, die von Sicherheitsdienstleistern begrüßt wird, die in früheren Karnevalszeiten einen Anstieg der Straßenkriminalität beobachtet haben. Internationale Gäste wird empfohlen, nur Kopien ihrer Pässe mitzuführen und RFID-blockierende Bauchtaschen zu verwenden.
Der Verkehrsplan ist Teil einer umfassenderen Strategie der Stadt, den Ruf des Karnevals nach pandemiebedingten Absagen wiederherzustellen. Ein erfolgreicher Ablauf könnte Rios Chancen stärken, die Weltausstellung 2030 auszurichten, bei der nahtlose Mobilität ein entscheidendes Bewertungskriterium sein wird.
Quelle: The Rio Times – Daily Brief
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