
NationalToday berichtet, dass der Kongress weiterhin uneins über das Haushaltsgesetz für das Fiskaljahr 2026 im Bereich Heimatschutz ist, während die aktuelle Fortsetzungsregelung am 28. Februar ausläuft. Hauptstreitpunkte sind die Bestimmungen des Repräsentantenhauses für eine landesweite verpflichtende Einführung von E-Verify sowie ein 15-prozentiger Aufschlag auf L-1- und O-1-Anträge zur Finanzierung der Grenzmauerwartung.
Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte sich der seit dem 14. Februar begonnene Teil-Shutdown verschärfen, was zur Beurlaubung von rund 40.000 nicht-polizeilichen DHS-Mitarbeitern führen und die Bearbeitung nicht dringender Einwanderungsleistungen bei USCIS, die auf bewilligte Mittel angewiesen sind – wie etwa Flüchtlingsreisedokumente –, zum Erliegen bringen würde. Auch Überstunden bei CBP an einigen Landgrenzstellen würden ausfallen, was zu Verzögerungen bei grenzüberschreitenden Fracht- und Geschäftsreisenden-Lanes führen könnte.
Wirtschaftsexperten der Reisebranche schätzen, dass jede Woche eines DHS-Shutdowns das US-BIP um 140 Millionen US-Dollar schmälert, bedingt durch ausgefallene Meetings und Störungen in der Lieferkette. Multinationale Unternehmen leiten bereits Führungskräfte über kanadische und mexikanische Vorabkontrollflughäfen um, um Risiken zu minimieren.
Zentristen im Senat haben eine zweiwöchige „saubere“ Verlängerung vorgeschlagen, doch die Führung des Repräsentantenhauses besteht darauf, dass jede Übergangslösung die Einwanderungszusätze enthalten muss. Dieses politische Tauziehen sorgt bei Managern für Unternehmensmobilität für große Unsicherheit und unterstreicht die Bedeutung, wichtige Reisende in vertrauenswürdige Reisendenprogramme einzuschreiben, die auch während Finanzierungsengpässen weiterlaufen.
Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte sich der seit dem 14. Februar begonnene Teil-Shutdown verschärfen, was zur Beurlaubung von rund 40.000 nicht-polizeilichen DHS-Mitarbeitern führen und die Bearbeitung nicht dringender Einwanderungsleistungen bei USCIS, die auf bewilligte Mittel angewiesen sind – wie etwa Flüchtlingsreisedokumente –, zum Erliegen bringen würde. Auch Überstunden bei CBP an einigen Landgrenzstellen würden ausfallen, was zu Verzögerungen bei grenzüberschreitenden Fracht- und Geschäftsreisenden-Lanes führen könnte.
Wirtschaftsexperten der Reisebranche schätzen, dass jede Woche eines DHS-Shutdowns das US-BIP um 140 Millionen US-Dollar schmälert, bedingt durch ausgefallene Meetings und Störungen in der Lieferkette. Multinationale Unternehmen leiten bereits Führungskräfte über kanadische und mexikanische Vorabkontrollflughäfen um, um Risiken zu minimieren.
Zentristen im Senat haben eine zweiwöchige „saubere“ Verlängerung vorgeschlagen, doch die Führung des Repräsentantenhauses besteht darauf, dass jede Übergangslösung die Einwanderungszusätze enthalten muss. Dieses politische Tauziehen sorgt bei Managern für Unternehmensmobilität für große Unsicherheit und unterstreicht die Bedeutung, wichtige Reisende in vertrauenswürdige Reisendenprogramme einzuschreiben, die auch während Finanzierungsengpässen weiterlaufen.
Quelle: NationalToday
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