
Der belgische Wetterdienst (IRM) hat für den 18. Februar 2026 eine neue Winterwetterwarnung herausgegeben. Ab Mittwochnachmittag bis in den Abend wird in den Ardennen und Teilen Südwalloniens mit Schneefall gerechnet. Während in Brüssel und Flandern überwiegend Regen erwartet wird, können Böen von bis zu 60 km/h den Verkehr auf den Autobahnen E411 und E42 beeinträchtigen und die Züge auf der Strecke Brüssel–Luxemburg verlangsamen.
Die SNCB/NMBS hat für die Linie Namur–Arlon einen „Kaltwetterfahrplan“ aktiviert, der die Frequenz der Nahverkehrszüge reduziert, um Pufferzeiten für Enteisungspausen zu schaffen. Logistikunternehmen, die den Flughafen Lüttich und den nahegelegenen Trilogiport-Inlandsterminal bedienen, berichten, dass Lieferungen in der letzten Meile möglicherweise bis Donnerstagmorgen verschoben werden, falls die Schneehöhe fünf Zentimeter übersteigt. Der Flughafen Brüssel rechnet zwar nicht mit Start- und Landebahnsperrungen, warnt jedoch vor möglichen Verzögerungen bei regionalen Busverbindungen.
Firmen mit Außendienstmitarbeitern oder Vertriebsteams, die in den Süden unterwegs sind, sollten mehr Reisezeit einplanen und die aktuellen Verkehrsmeldungen verfolgen. Personalabteilungen, die wetterbedingte Ausfälle als genehmigte Abwesenheit behandeln, sollten dies besonders für Grenzgänger aus Luxemburg und Nordfrankreich frühzeitig kommunizieren. Reisende, die in Brüssel auf Eurostar-Verbindungen umsteigen, sollten ebenfalls mit Folgeverspätungen rechnen, da starke Winde in Nordfrankreich gelegentlich zu Geschwindigkeitsbeschränkungen führen.
Das IRM weist darauf hin, dass die Temperaturen nachts auf –1 °C bis 3 °C sinken und am Donnerstagmorgen die Gefahr von Glatteis auf dem Arbeitsweg steigt. Die regionalen Behörden versichern, dass ausreichend Streusalz vorhanden ist, wobei die kommunalen Einsatzkräfte Hauptverkehrsstraßen vor Nebenstraßen räumen werden. Mobilitätsexperten erinnern Arbeitgeber daran, dass die belgischen Regelungen zur flexiblen Telearbeit bei „Code Gelb“-Wetterwarnungen es erlauben, kurzfristig Homeoffice ohne vorherige Vertragsänderung zu genehmigen.
Die SNCB/NMBS hat für die Linie Namur–Arlon einen „Kaltwetterfahrplan“ aktiviert, der die Frequenz der Nahverkehrszüge reduziert, um Pufferzeiten für Enteisungspausen zu schaffen. Logistikunternehmen, die den Flughafen Lüttich und den nahegelegenen Trilogiport-Inlandsterminal bedienen, berichten, dass Lieferungen in der letzten Meile möglicherweise bis Donnerstagmorgen verschoben werden, falls die Schneehöhe fünf Zentimeter übersteigt. Der Flughafen Brüssel rechnet zwar nicht mit Start- und Landebahnsperrungen, warnt jedoch vor möglichen Verzögerungen bei regionalen Busverbindungen.
Firmen mit Außendienstmitarbeitern oder Vertriebsteams, die in den Süden unterwegs sind, sollten mehr Reisezeit einplanen und die aktuellen Verkehrsmeldungen verfolgen. Personalabteilungen, die wetterbedingte Ausfälle als genehmigte Abwesenheit behandeln, sollten dies besonders für Grenzgänger aus Luxemburg und Nordfrankreich frühzeitig kommunizieren. Reisende, die in Brüssel auf Eurostar-Verbindungen umsteigen, sollten ebenfalls mit Folgeverspätungen rechnen, da starke Winde in Nordfrankreich gelegentlich zu Geschwindigkeitsbeschränkungen führen.
Das IRM weist darauf hin, dass die Temperaturen nachts auf –1 °C bis 3 °C sinken und am Donnerstagmorgen die Gefahr von Glatteis auf dem Arbeitsweg steigt. Die regionalen Behörden versichern, dass ausreichend Streusalz vorhanden ist, wobei die kommunalen Einsatzkräfte Hauptverkehrsstraßen vor Nebenstraßen räumen werden. Mobilitätsexperten erinnern Arbeitgeber daran, dass die belgischen Regelungen zur flexiblen Telearbeit bei „Code Gelb“-Wetterwarnungen es erlauben, kurzfristig Homeoffice ohne vorherige Vertragsänderung zu genehmigen.
Quelle: The Brussels Times