
In Neu-Delhi kündigte Präsident Emmanuel Macron an, dass Frankreich seine Verfahren für Studienvisa grundlegend überarbeiten, das Angebot an Englischkursen ausbauen und ein visumfreies Pilotprojekt für den Flughafen-Transit einführen wird, um bis 2030 jährlich 30.000 indische Studierende anzuziehen – das Dreifache der heutigen Zahl.
Die Maßnahmen, die während der bilateralen Gespräche mit Premierminister Narendra Modi ausgehandelt wurden, umfassen eine spezielle Fast-Track-Regelung für indische Antragsteller, vereinfachte Nachweise der finanziellen Mittel sowie erweiterte Arbeitsrechte nach dem Studium im Rahmen des französischen „Passeport-Talent-Chercheur“-Programms. Die Konsulate in Mumbai, Bengaluru und Kolkata werden biometrische Erfassungen einführen, um die Wartezeiten für Termine in der Hauptsaison von April bis Juli auf unter zehn Tage zu reduzieren.
Für französische Universitäten und Grandes Écoles, die im Wettbewerb mit Großbritannien, Kanada und Australien stehen, ist dieses Versprechen ein starkes politisches Signal zur Intensivierung der Rekrutierung in Südasien. Wirtschaftshochschulen wie HEC und ESCP, die bereits Aufnahmeprüfungen in Indien durchführen, erwarten einen deutlichen Anstieg der Einschreibungen, was die Nachfrage nach Praktikumsplätzen in Frankreichs Technologie- und Ingenieurclustern weiter steigern wird.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass die im Zuge des Visaplakats unterzeichneten indisch-französischen Abkommen zur Kompetenzentwicklung kurzfristige berufliche Austausche und gemeinsame Promotionsprogramme erleichtern werden. Unternehmen mit indischen Tochtergesellschaften könnten bald Absolventen über vereinfachte Aufenthaltstitel in französische F&E-Zentren rotieren lassen, was die Talentpools in den Bereichen KI, Gesundheitstechnologie und erneuerbare Energien stärkt.
Die Maßnahmen, die während der bilateralen Gespräche mit Premierminister Narendra Modi ausgehandelt wurden, umfassen eine spezielle Fast-Track-Regelung für indische Antragsteller, vereinfachte Nachweise der finanziellen Mittel sowie erweiterte Arbeitsrechte nach dem Studium im Rahmen des französischen „Passeport-Talent-Chercheur“-Programms. Die Konsulate in Mumbai, Bengaluru und Kolkata werden biometrische Erfassungen einführen, um die Wartezeiten für Termine in der Hauptsaison von April bis Juli auf unter zehn Tage zu reduzieren.
Für französische Universitäten und Grandes Écoles, die im Wettbewerb mit Großbritannien, Kanada und Australien stehen, ist dieses Versprechen ein starkes politisches Signal zur Intensivierung der Rekrutierung in Südasien. Wirtschaftshochschulen wie HEC und ESCP, die bereits Aufnahmeprüfungen in Indien durchführen, erwarten einen deutlichen Anstieg der Einschreibungen, was die Nachfrage nach Praktikumsplätzen in Frankreichs Technologie- und Ingenieurclustern weiter steigern wird.
Mobilitätsmanager sollten beachten, dass die im Zuge des Visaplakats unterzeichneten indisch-französischen Abkommen zur Kompetenzentwicklung kurzfristige berufliche Austausche und gemeinsame Promotionsprogramme erleichtern werden. Unternehmen mit indischen Tochtergesellschaften könnten bald Absolventen über vereinfachte Aufenthaltstitel in französische F&E-Zentren rotieren lassen, was die Talentpools in den Bereichen KI, Gesundheitstechnologie und erneuerbare Energien stärkt.
Quelle: Business Standard