
Der französische Präsident Emmanuel Macron nutzte den letzten Tag seines Staatsbesuchs in Indien (17.–19. Februar 2026), um zwei bahnbrechende Mobilitätsmaßnahmen anzukündigen. Erstens werden indische Staatsangehörige, die über französische Flughäfen umsteigen, bald ohne Schengen-Visum reisen können – im Rahmen eines sechsmonatigen Pilotprojekts, das Paris bei Erfüllung der Sicherheitskriterien dauerhaft machen möchte. Zweitens verdreifacht Frankreich sein Bildungsziel für Indien: Bis 2030 sollen jährlich 30.000 indische Studierende in Frankreich eingeschrieben sein, statt der derzeit etwa 10.000.
Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen „Besonderen globalen strategischen Partnerschaft“, die nun Bildung, Verteidigung und Spitzenforschung umfasst. Macron kündigte vor Universitätsrektoren in Delhi an, dass Frankreich englischsprachige Masterprogramme ausbauen, Zulassungen über Campus France beschleunigen und die Visavergabe an akademische Kalender anpassen wird, damit „Bürokratie niemals ein Grund ist, den ersten Unterrichtstag zu verpassen.“
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die wichtigste Nachricht die operative Erleichterung: Der visumfreie Transit am Flughafen spart Zeit und Kosten für indische Führungskräfte, die über Paris-Charles-de-Gaulle oder Orly nach Amerika oder Afrika reisen. Gleichzeitig schaffen die gelockerten Regelungen für Studierende einen größeren Pool an MINT-Absolventen, die bereits mit französischer Kultur und Arbeitsrecht vertraut sind – ideale Voraussetzungen für zukünftige Einstellungen mit Talent-Pass oder EU Blue Card. Universitäten bereiten spezielle Empfangsstellen und Wohnraumgarantien vor, um mit Deutschland und den Niederlanden zu konkurrieren.
Unternehmen mit Entsendungen von Indien nach Europa sollten ihre Reisepolitik aktualisieren, um die Transitbefreiung ab dem Start des Pilotprojekts (voraussichtlich im zweiten Quartal 2026) zu nutzen. Personalabteilungen, die Absolventen rekrutieren, können den vereinfachten Visaprozess und die wachsende Zahl englischsprachiger Studiengänge als Vorteil hervorheben – und daran erinnern, dass die französischen Möglichkeiten für ein postgraduales Arbeiten zu den großzügigsten in der EU zählen.
Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen „Besonderen globalen strategischen Partnerschaft“, die nun Bildung, Verteidigung und Spitzenforschung umfasst. Macron kündigte vor Universitätsrektoren in Delhi an, dass Frankreich englischsprachige Masterprogramme ausbauen, Zulassungen über Campus France beschleunigen und die Visavergabe an akademische Kalender anpassen wird, damit „Bürokratie niemals ein Grund ist, den ersten Unterrichtstag zu verpassen.“
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist die wichtigste Nachricht die operative Erleichterung: Der visumfreie Transit am Flughafen spart Zeit und Kosten für indische Führungskräfte, die über Paris-Charles-de-Gaulle oder Orly nach Amerika oder Afrika reisen. Gleichzeitig schaffen die gelockerten Regelungen für Studierende einen größeren Pool an MINT-Absolventen, die bereits mit französischer Kultur und Arbeitsrecht vertraut sind – ideale Voraussetzungen für zukünftige Einstellungen mit Talent-Pass oder EU Blue Card. Universitäten bereiten spezielle Empfangsstellen und Wohnraumgarantien vor, um mit Deutschland und den Niederlanden zu konkurrieren.
Unternehmen mit Entsendungen von Indien nach Europa sollten ihre Reisepolitik aktualisieren, um die Transitbefreiung ab dem Start des Pilotprojekts (voraussichtlich im zweiten Quartal 2026) zu nutzen. Personalabteilungen, die Absolventen rekrutieren, können den vereinfachten Visaprozess und die wachsende Zahl englischsprachiger Studiengänge als Vorteil hervorheben – und daran erinnern, dass die französischen Möglichkeiten für ein postgraduales Arbeiten zu den großzügigsten in der EU zählen.
Quelle: The Times of India
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