
Die Fluggesellschaft ITA Airways hat als Erste reagiert. In einer Mitteilung, die am 21. Februar 2026 von Sardegna Live veröffentlicht wurde, kündigte die Airline an, am 26. Februar mehr als die Hälfte ihres geplanten Streckennetzes stillzulegen, wobei weitere Ausfälle auch den 25. und 27. Februar betreffen. Dieser proaktive Schritt folgt dem landesweiten Streikaufruf mehrerer Luftfahrtgewerkschaften und soll den Passagieren Zeit geben, ihre Reisepläne anzupassen. Betroffene Reisende können Tickets ohne Strafgebühren umbuchen oder Erstattungen beantragen, wenn Flüge gestrichen, um fünf Stunden verspätet oder um mehr als 60 Minuten vorverlegt werden – vorausgesetzt, die Anträge werden bis zum 8. März 2026 eingereicht. Umbuchungen sind auf den nächstmöglichen ITA-Flug oder, sofern Kapazitäten vorhanden sind, auf SkyTeam-Partnerflüge über Paris oder Amsterdam möglich – allerdings wird die Sitzplatzverfügbarkeit bereits knapp, da Reiseveranstalter versuchen, Ski-Saison-Charter zu sichern.
Aus Sicht von Mobilitätsprogrammen ermöglicht die Ankündigung Unternehmen, frühzeitig Krisenmanagement-Protokolle zu aktivieren: Reisewarnungen auszusprechen, Meetings neu zu planen und den Aufenthaltsstatus von Kurzzeit-Schengenbesuchern zu überprüfen, die bei Verzögerungen die 90/180-Tage-Regel überschreiten könnten. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass der Streik keine rechtlichen Fristen aussetzt; wer Aufenthaltstitel (Permessi) beantragt, muss Termine bei der Polizei rechtzeitig neu vereinbaren, um den Verlust von Slots zu vermeiden. Die Situation zeigt zudem die weiterhin fragile operative Widerstandsfähigkeit von ITA vor der geplanten Integration in die Lufthansa Group im Laufe des Jahres 2026. Vielflieger sollten mit ähnlichen Notfallplänen rechnen, bis Arbeitsverträge für Piloten und Kabinenpersonal harmonisiert sind.
Aus Sicht von Mobilitätsprogrammen ermöglicht die Ankündigung Unternehmen, frühzeitig Krisenmanagement-Protokolle zu aktivieren: Reisewarnungen auszusprechen, Meetings neu zu planen und den Aufenthaltsstatus von Kurzzeit-Schengenbesuchern zu überprüfen, die bei Verzögerungen die 90/180-Tage-Regel überschreiten könnten. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass der Streik keine rechtlichen Fristen aussetzt; wer Aufenthaltstitel (Permessi) beantragt, muss Termine bei der Polizei rechtzeitig neu vereinbaren, um den Verlust von Slots zu vermeiden. Die Situation zeigt zudem die weiterhin fragile operative Widerstandsfähigkeit von ITA vor der geplanten Integration in die Lufthansa Group im Laufe des Jahres 2026. Vielflieger sollten mit ähnlichen Notfallplänen rechnen, bis Arbeitsverträge für Piloten und Kabinenpersonal harmonisiert sind.
Quelle: Sardegna Live