DHS schlägt umfassende Reform der Arbeitserlaubnis für Asylsuchende vor
Global Entry gestoppt, während DHS-Shutdown andauert – PreCheck teilweise wiederhergestellt
Viral-Post entfacht Debatte über $100.000 H-1B-Sponsoring-Gebühr und Lotterie-Chancen neu
Neueste Nachrichten
Wintersturm legt fünf Passämter im Nordosten lahm und verzögert Ausstellung am selben Tag
Ein schwerer Schneesturm führte am 23. Februar 2026 zur Schließung von fünf wichtigen US-Passbehörden, wodurch die Ausstellung von Pässen am selben Tag im Großteil des Nordostens zum Erliegen kam und sich die Bearbeitungszeiten für beschleunigte Erneuerungen verlängerten. Unternehmen mit kurzfristigen Reiseplänen sahen sich mit höheren Kosten und möglichen Projektverzögerungen konfrontiert.
Sicherheitswarnung der US-Botschaft sorgt für Flug- und Verkehrsstörungen in Cancún
Nach einer Warnung der Botschaft wegen Unruhen im Zusammenhang mit Kartellen gerieten die Flugpläne am Flughafen Cancún am 23. Februar 2026 durcheinander, und US-Bürger wurden aufgefordert, ihre Bewegungen einzuschränken. Die Störung verdeutlicht, wie plötzliche Sicherheitseskalationen grenzüberschreitende Geschäfts- und Freizeitreisen beeinträchtigen können.
Bundesgroßjury erhebt Anklage gegen landwirtschaftliche Auftragnehmer in Washington wegen umfangreichen H-2A-Visabetrugs
Am 23. Februar 2026 erhoben Bundesstaatsanwälte Anklage gegen vier Arbeitsvermittler aus dem Bundesstaat Washington wegen der Organisation eines groß angelegten Betrugs mit H-2A-Visa und eines Zwangsarbeitsprogramms, das 500 mexikanische Arbeiter in ausbeuterische Bedingungen brachte. Der Fall steht für eine verschärfte Durchsetzung der Gastarbeiterregelungen und erhöhte Compliance-Risiken für landwirtschaftliche Arbeitgeber.
DHS setzt Global Entry aus, korrigiert Stopp von TSA PreCheck – Shutdown wirkt sich aus
• Am 22. Februar 2026 stellte das Heimatschutzministerium (DHS) landesweit das Global Entry-Programm ein und kündigte zunächst auch die Aussetzung von TSA PreCheck an, aufgrund von Personalmangel infolge der teilweisen Stilllegung des Ministeriums. • Nach Protesten von Fluggesellschaften und Geschäftsreisenden wurde TSA PreCheck noch am selben Morgen wieder aktiviert, während Global Entry weiterhin offline bleibt, was die Einreisewarteschlangen für Millionen von Vielfliegern verlängert. • Dieser Vorfall zeigt, wie selbst gebührenfinanzierte Programme zur Erleichterung der Mobilität durch politische Blockaden beeinträchtigt werden können und warum Unternehmen ihre Reiserichtlinien mit Ausweichmöglichkeiten absichern sollten.
Historischer Blizzard trifft den Nordosten, löst Flugverbote und Reiseausgangssperren aus
• Der Wintersturm Hernando brachte am 22. Februar 2026 bis zu 60 cm Schnee und führte zu Fahrverboten, tausenden Flugausfällen und Zugstilllegungen im Nordosten der USA. • Geschäftsreisende mussten mit mehrtägigen Verzögerungen rechnen; Fluggesellschaften und Amtrak erließen großzügige Kulanzregelungen, doch Lieferketten und die Zustellung wichtiger Ersatzteile wurden stark beeinträchtigt. • Der Sturm fiel zeitlich mit der Aussetzung des Global Entry-Programms durch das Heimatschutzministerium zusammen und verdeutlichte die systemischen Schwachstellen der US-Reiseinfrastruktur, die Mobilitätsmanager künftig berücksichtigen müssen.
„F*** ICE Act“ in New Jersey eingeführt, um Bewohnern zu ermöglichen, Bundesimmigrationsbeamte zu verklagen
• Demokraten in New Jersey stellten am 22. Februar 2026 das provokant benannte „F*** ICE-Gesetz“ vor, das Bewohnern erlaubt, ICE-Agenten wegen angeblicher Verletzungen der Bürgerrechte vor staatlichen Gerichten zu verklagen. • Als Teil eines umfassenderen Schutzpakets für Zufluchtsorte könnte das Gesetz bundesweite Razzien an Arbeitsplätzen erschweren und neue Haftungsrisiken für Arbeitgeber schaffen. • Bei Verabschiedung würde es zu einem Konflikt mit der Bundesgesetzgebung kommen und ein neues Risikoelement bei Unternehmensprüfungen zur Einwanderungskontrolle darstellen.