
Nur noch wenige Stunden bis zur verpflichtenden Einführung der elektronischen Reisegenehmigung (ETA) im Vereinigten Königreich: The Independent veröffentlichte am 24. Februar einen ausführlichen Leitfaden mit dem Titel „Was Sie über das ‚wichtige‘ neue Grenzsystem für Besucher des UK wissen müssen“. Die Reisejournalisten Neil Lancefield und George Lithgow erklären darin die praktischen Schritte, die Besucher und Doppelstaatsbürger nun befolgen müssen, um nicht am Check-in hängen zu bleiben.
Der Artikel betont, dass für Aufenthalte von bis zu sechs Monaten eine ETA erforderlich ist, die 16 Pfund kostet und für mehrere Reisen innerhalb von zwei Jahren oder bis zum Ablauf des Reisepasses gilt. Besonders wichtig ist der Hinweis auf die weniger bekannte Auswirkung für britische Doppelstaatsbürger, die bisher mit ihrem nicht-britischen Pass problemlos einreisen konnten. Ab dem 25. Februar müssen sie entweder mit einem gültigen britischen Pass reisen oder ein Certificate of Entitlement für 589 Pfund erwerben – eine Kosten- und Verwaltungsbelastung, die viele bisher unterschätzt haben.
Branchenvertreter warnen im Artikel, dass die kurze Vorlaufzeit für die öffentliche Information das Osterreisegeschäft beeinträchtigen könnte. Einige Fluggesellschaften akzeptieren aus Kulanzgründen kürzlich abgelaufene britische Pässe für die Rückführung, allerdings nur, wenn die Staatsangehörigkeit eindeutig ist. Einwanderungsanwälte raten Doppelstaatsbürgern im Ausland, sofort Notfall-Passanträge zu stellen oder ihre Reisen umzubuchen.
Für Firmenreisemanager bietet die Checkliste der Independent eine praktische Orientierung: Passart prüfen, biometrische Gültigkeit sicherstellen, ETA-Gebühr einplanen und eine dreitägige Pufferzeit für die Genehmigung einhalten. Personalabteilungen mit global mobilen britischen Mitarbeitern – insbesondere in Finanz- und Technologiestandorten wie New York, Singapur und Dubai – werden dringend aufgefordert, ihre Mobilitätsrichtlinien und Mitarbeiterportale umgehend zu aktualisieren.
Abschließend weist der Artikel auf geplante Erhöhungen der ETA-Gebühr auf 20 Pfund hin und prognostiziert die vollständige Abschaffung physischer Visa bis 2027. Dies unterstreicht, dass das britische Einwanderungssystem auf einem unumkehrbaren digitalen Kurs ist.
Der Artikel betont, dass für Aufenthalte von bis zu sechs Monaten eine ETA erforderlich ist, die 16 Pfund kostet und für mehrere Reisen innerhalb von zwei Jahren oder bis zum Ablauf des Reisepasses gilt. Besonders wichtig ist der Hinweis auf die weniger bekannte Auswirkung für britische Doppelstaatsbürger, die bisher mit ihrem nicht-britischen Pass problemlos einreisen konnten. Ab dem 25. Februar müssen sie entweder mit einem gültigen britischen Pass reisen oder ein Certificate of Entitlement für 589 Pfund erwerben – eine Kosten- und Verwaltungsbelastung, die viele bisher unterschätzt haben.
Branchenvertreter warnen im Artikel, dass die kurze Vorlaufzeit für die öffentliche Information das Osterreisegeschäft beeinträchtigen könnte. Einige Fluggesellschaften akzeptieren aus Kulanzgründen kürzlich abgelaufene britische Pässe für die Rückführung, allerdings nur, wenn die Staatsangehörigkeit eindeutig ist. Einwanderungsanwälte raten Doppelstaatsbürgern im Ausland, sofort Notfall-Passanträge zu stellen oder ihre Reisen umzubuchen.
Für Firmenreisemanager bietet die Checkliste der Independent eine praktische Orientierung: Passart prüfen, biometrische Gültigkeit sicherstellen, ETA-Gebühr einplanen und eine dreitägige Pufferzeit für die Genehmigung einhalten. Personalabteilungen mit global mobilen britischen Mitarbeitern – insbesondere in Finanz- und Technologiestandorten wie New York, Singapur und Dubai – werden dringend aufgefordert, ihre Mobilitätsrichtlinien und Mitarbeiterportale umgehend zu aktualisieren.
Abschließend weist der Artikel auf geplante Erhöhungen der ETA-Gebühr auf 20 Pfund hin und prognostiziert die vollständige Abschaffung physischer Visa bis 2027. Dies unterstreicht, dass das britische Einwanderungssystem auf einem unumkehrbaren digitalen Kurs ist.
Quelle: The Independent