
Fluggesellschaften auf der stark frequentierten Strecke zwischen den VAE und Großbritannien setzen seit dem Inkrafttreten der neuen elektronischen Reisegenehmigung (ETA) am 26. Februar 2026 die Vorschriften strikt durch. Nach den neuen Regeln muss jeder Passagier, der bisher visafrei nach Großbritannien einreisen konnte – darunter Emiratis, andere GCC-Bürger sowie in den VAE lebende Expats aus Europa, Australien und großen Teilen Asiens – eine genehmigte ETA besitzen, die digital mit dem Reisepass verknüpft ist, mit dem er reist. Die Genehmigung kostet 16 Pfund, ist zwei Jahre lang oder bis zum Ablauf des Reisepasses gültig und muss vor dem Check-in online oder über die UK ETA-App beantragt werden.
ITV News berichtet, dass Airlines wie Emirates, Etihad, British Airways, easyJet, KLM und Lufthansa ihre Mitarbeiter angewiesen haben, Passagieren in Dubai, Abu Dhabi und Sharjah das Boarding zu verweigern, wenn die Interactive Advance Passenger Information (iAPI) den Status „Do Not Board“ anzeigt. Die Callcenter der Fluggesellschaften werden derzeit mit Last-Minute-Anfragen von Reisenden überschwemmt, die nicht wussten, dass die Übergangsfrist diese Woche endet.
Reisebüros warnen Unternehmen, dass dringende Meetings in London nun einen zusätzlichen Compliance-Schritt erfordern. Sie empfehlen, die ETA-Referenznummern in den GDS-Reisendenprofilen zu hinterlegen und Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass die meisten Entscheidungen sofort erfolgen, sekundäre Sicherheitsprüfungen jedoch bis zu 72 Stunden dauern können. Für Kinder müssen separate Anträge gestellt werden; Gruppenanträge sind möglich, die Genehmigung erfolgt jedoch individuell.
Das britische Innenministerium bezeichnet das System, das dem US-ESTA nachempfunden ist, als zentralen Baustein seiner vollständig digitalen Grenzstrategie. Seit dem gestaffelten Rollout ab 2023 wurden bereits über 19 Millionen ETAs ausgestellt. Mit 240.000 britischen Expats in den Emiraten und mehr als 140 wöchentlichen Flügen zwischen den Ländern gehören die VAE zu den ersten großen Gruppen, die den Übergang von Papier zu digitaler Genehmigung spüren.
Wer die Vorschriften nicht einhält, riskiert verweigertes Boarding und mögliche Folgekosten durch Umbuchungen. Daher raten Reiseverantwortliche sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden, die ETA „so selbstverständlich wie die Überprüfung der Gültigkeit des Reisepasses“ zu handhaben.
ITV News berichtet, dass Airlines wie Emirates, Etihad, British Airways, easyJet, KLM und Lufthansa ihre Mitarbeiter angewiesen haben, Passagieren in Dubai, Abu Dhabi und Sharjah das Boarding zu verweigern, wenn die Interactive Advance Passenger Information (iAPI) den Status „Do Not Board“ anzeigt. Die Callcenter der Fluggesellschaften werden derzeit mit Last-Minute-Anfragen von Reisenden überschwemmt, die nicht wussten, dass die Übergangsfrist diese Woche endet.
Reisebüros warnen Unternehmen, dass dringende Meetings in London nun einen zusätzlichen Compliance-Schritt erfordern. Sie empfehlen, die ETA-Referenznummern in den GDS-Reisendenprofilen zu hinterlegen und Mitarbeiter darauf hinzuweisen, dass die meisten Entscheidungen sofort erfolgen, sekundäre Sicherheitsprüfungen jedoch bis zu 72 Stunden dauern können. Für Kinder müssen separate Anträge gestellt werden; Gruppenanträge sind möglich, die Genehmigung erfolgt jedoch individuell.
Das britische Innenministerium bezeichnet das System, das dem US-ESTA nachempfunden ist, als zentralen Baustein seiner vollständig digitalen Grenzstrategie. Seit dem gestaffelten Rollout ab 2023 wurden bereits über 19 Millionen ETAs ausgestellt. Mit 240.000 britischen Expats in den Emiraten und mehr als 140 wöchentlichen Flügen zwischen den Ländern gehören die VAE zu den ersten großen Gruppen, die den Übergang von Papier zu digitaler Genehmigung spüren.
Wer die Vorschriften nicht einhält, riskiert verweigertes Boarding und mögliche Folgekosten durch Umbuchungen. Daher raten Reiseverantwortliche sowohl Geschäfts- als auch Freizeitreisenden, die ETA „so selbstverständlich wie die Überprüfung der Gültigkeit des Reisepasses“ zu handhaben.
Quelle: ITV News
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