
Das irische Zentralamt für Statistik (CSO) veröffentlichte am 26. Februar 2026 seinen ersten Tourismusrückblick des Jahres – und die Zahlen sind für Unternehmen, die auf eingehende Mobilität angewiesen sind, äußerst ermutigend. Laut der Mitteilung reisten im Januar fast 430.000 ausländische Besucher nach Irland – ein Anstieg von 27 % gegenüber Januar 2025 und nur 5 % unter dem Niveau des Vor-Pandemie-Jahres 2024. Geschäftsreisen machten 18 % aller Ankünfte aus, was zeigt, dass Irlands Konferenzen, Kundentermine und Werksbesuche wieder fest auf der internationalen Agenda stehen.
Ein genauerer Blick offenbart, dass Großbritannien mit 43 % der Besucher weiterhin der wichtigste Quellmarkt ist, gefolgt von Kontinentaleuropa (36 %), Nordamerika (14 %) und den übrigen Weltmärkten (7 %). Die Ausgaben spiegeln ein ähnliches Bild wider: Europäische Besucher gaben 101 Millionen Euro aus, Briten 85 Millionen und Nordamerikaner 59 Millionen, was die gesamten Besucherausgaben (ohne Flug- und Seefahrttickets) auf 287 Millionen Euro ansteigen lässt – ein beeindruckender Zuwachs von 34 % im Jahresvergleich.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 8,3 Nächten und ist damit weitgehend stabil, doch die Verteilung der Reisegründe hat sich verschoben. Der Besuch von Freunden und Verwandten (46 %) sowie Freizeitreisen (30 %) dominieren weiterhin, doch der Anteil der Geschäftsreisen mit 18 % ist der höchste Januarwert seit der Pandemie. Reiseverantwortliche berichten, dass der vergleichsweise schwache Euro und Irlands wachsende Präsenz in den Bereichen Life Sciences und Technologie regionale Hauptsitze dazu bewegen, Kick-off-Meetings lieber in Dublin und Cork als in London oder Amsterdam abzuhalten.
Die Fluggesellschaften reagieren bereits: Aer Lingus kündigte an, den täglichen Dublin–San Francisco-Flug in der Sommersaison auf zwei Flüge täglich zu erhöhen, während United Airlines plant, die Shannon–New York-Verbindung von einer Boeing 757 auf eine 767 umzurüsten. Hotels warnen jedoch vor Kapazitätsengpässen bei größeren Veranstaltungen und verweisen auf einen Anstieg der durchschnittlichen Tagesrate um 8 % gegenüber Januar 2025.
Für Mobilitätsverantwortliche ist die Botschaft klar: Die Nachfrage nach Sitzplätzen, Tagungsräumen und temporären Unterkünften zieht 2026 früher als erwartet an. Unternehmen, die für das zweite Quartal Kick-offs oder Schulungsrotationen planen, sollten schnell handeln, um Firmenraten zu sichern und sicherzustellen, dass die Bearbeitungszeiten für Arbeitserlaubnisse mit dem zunehmenden Andrang im Einwanderungssystem Schritt halten können.
Ein genauerer Blick offenbart, dass Großbritannien mit 43 % der Besucher weiterhin der wichtigste Quellmarkt ist, gefolgt von Kontinentaleuropa (36 %), Nordamerika (14 %) und den übrigen Weltmärkten (7 %). Die Ausgaben spiegeln ein ähnliches Bild wider: Europäische Besucher gaben 101 Millionen Euro aus, Briten 85 Millionen und Nordamerikaner 59 Millionen, was die gesamten Besucherausgaben (ohne Flug- und Seefahrttickets) auf 287 Millionen Euro ansteigen lässt – ein beeindruckender Zuwachs von 34 % im Jahresvergleich.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 8,3 Nächten und ist damit weitgehend stabil, doch die Verteilung der Reisegründe hat sich verschoben. Der Besuch von Freunden und Verwandten (46 %) sowie Freizeitreisen (30 %) dominieren weiterhin, doch der Anteil der Geschäftsreisen mit 18 % ist der höchste Januarwert seit der Pandemie. Reiseverantwortliche berichten, dass der vergleichsweise schwache Euro und Irlands wachsende Präsenz in den Bereichen Life Sciences und Technologie regionale Hauptsitze dazu bewegen, Kick-off-Meetings lieber in Dublin und Cork als in London oder Amsterdam abzuhalten.
Die Fluggesellschaften reagieren bereits: Aer Lingus kündigte an, den täglichen Dublin–San Francisco-Flug in der Sommersaison auf zwei Flüge täglich zu erhöhen, während United Airlines plant, die Shannon–New York-Verbindung von einer Boeing 757 auf eine 767 umzurüsten. Hotels warnen jedoch vor Kapazitätsengpässen bei größeren Veranstaltungen und verweisen auf einen Anstieg der durchschnittlichen Tagesrate um 8 % gegenüber Januar 2025.
Für Mobilitätsverantwortliche ist die Botschaft klar: Die Nachfrage nach Sitzplätzen, Tagungsräumen und temporären Unterkünften zieht 2026 früher als erwartet an. Unternehmen, die für das zweite Quartal Kick-offs oder Schulungsrotationen planen, sollten schnell handeln, um Firmenraten zu sichern und sicherzustellen, dass die Bearbeitungszeiten für Arbeitserlaubnisse mit dem zunehmenden Andrang im Einwanderungssystem Schritt halten können.
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